Odexeice

Auf Empfehlung unserer neuen Bekannten Ronni steuern wir Odexeice an. Hier gibt es einen, zumindest angeblich, offiziellen Stellplatz überhalb des Strandes der Stadt. Es handelt sich um einen einfachen Parkplatz aber mit einem gigantischen Blick auf die Klippen und die an die Klippen donnernde Brandung. Hier sind wir so hoch über dem Meer, dass Iris heute keine Angst vor einem Tsunami haben muss.

 

Mit dem Fahrrad radeln wir die 3 km ins nahe Städtchen, dass idyllisch am Fluß liegt. Dabei unterschätzen wir etwas, dass wir die Höhenmeter, die wir hinunterfahren auch wieder hinauf müssen.  Michael düst mit Motorunterstützung voran, Iris keucht hinterher, aber sie hat es ja nicht anders gewollt. Der Ort ist wirklich nett. Viele Häuser kann man als Ferienappartements mieten.

 

Unterwegs treffen wir auf ein Wohnmobil aus Trier, das am Straßenrand parkt. Wir sprechen Marita und Bernd an, denn wir sind neugierig, was die beiden zwischen frisch geschnittenen Pinien suchen. Die beiden sammeln geschlossene Pinienzapfen und wollen darauf warten, ob diese im Auto auch schon so schön knacken, wie zuhause zu Weihnachten auf dem Kamin.  Wir finden uns sympatisch und verbringen einen schönen Abend zusammen. Es folgt eine mal wieder zu kurze Nacht.

 

Unsere Stellplätze:

  •  Praia de Odexeice: Großparkplatz oberhalb des Strandes, keine Vorbotsschilder, Parkplätze und Straßen ansonsten reglementiert