Das würden wir heute anders machen:


◀ zurück        weiter ▶


Änderungen am Einbau (Kabine):

 

Ea gibt nicht viele Dinge, die wir ändern würden. Wir sind heute noch überzeugt vom Konzept. Technisch ergeben sich mit der Zeit immer wieder neue Möglichkeitn. 

 

Hier eine kleine Auflistung von Dingen, die wir mit unserem heutigen Wissen anders machen würden.

  • Spannungswander:
    Der 220-Volt-Spannungswandler hätte keine 1.000 Watt, sondern 1.500 Watt. Vor allem mit Lithiumbatterien hat man viel Energie an Bord.

  • Kühlschrank:
    Anstelle eines Absorberkühlschrankes würden wir uns heute für einen Kompressorkühlschrank eintscheiden

  • Batterie:
    entsprechend würden wir uns für eine Lithiumbatterie, wahrscheinlich 200 AH oder mehr einbauen lassen

  • Toilette:
    auch würden wir heute auf die Thetford-Kassetten Toilette verzichten und auf eine Trenntoilette umsteigen. Damit entfällt das ständige Aufsuchen einer VE und das Mitführen einer 2. Kassette. Wir haben mit vielen gesprochen, die sich eine solche Toilette einbauen lassen haben, es gab keinen einzigen, der diesen Schritt bereut hat. (siehe ohne Umbau zur Trenntoilette: hier)

  • Syphons:
    Die verbauten Sysphons sind für Wohnmobile nicht geeignet. Ich habe sie bis auf die Küche inzwischen getauscht. Mehr dazu: hier



Änderungen am Fahrzeug (Fahrgestell):

  • wir würden das Fahrzeug gleich von Anfang an auf 3,8 bzw. 4.0 Tonnen zulassen. Die Zuladung als 3,5 Tonner ist einfach zu gering. Siehe Auflastung auf 3,8 Tonnen, dann auf 4.0 Tonnen: hier

  • Vielleicht würden wir uns auch für die größere Maschine mit einem besserem PS / Hubraum Verhältnis entscheiden. Das schwere Fahrzeug tut sich schon recht schwer an Steigungen. Noch ist es nicht soweit, dass LKWs überholen, aber oft ist es schon besser, sich hinter einem einzuordnen.

  • Auch über eine Automatik würden wir sicherlich nachdenken. Gerade in der Wüste (siehe Reise nach Marokko: hier) wäre ein durchgängiger Schub nach vorne sinnvoll, Der Sand bremst das Fahrzeug so dermassen während des Schaltens, dass man eigentlich nicht schalten kann. Man muss immer vorher überlegen, in welchem Gang man die Passage fahren möchte, ohne Stehen zu bleiben. Die Automatik gewährleistet einen gleichmäßigen Schub ohne Unterbrechung von langsam nach schnell.

  • Auch würden wir ein neues Fahrzeug gleich mit AT-Reifen ausrüsten.
    siehe auch: Umrüstung auf AT-Reifen:
    hier

Das Fahrzeug so wie es haben, ist inzwischen nicht mehr lieferbar.

 

 

N


◀ zurück        weiter ▶