Zwischen Meer und Urwald - von Figueira de Foz nach Aveiro

Costa Nova Streifenhäuser gestreifte Häuser
auffällig bunt gestreife Häuser in Costa Nova
Eukalyptuswald Eukalyptusbäume Wald
Eukalyptuswald

Das Wetter ist weiterhin schlecht. Wir wollen trotzdem wieder einmal versuchen Vögel zu beobachten. Das Salinengebiet vor dem von Spaniern dominierten Touristenort Figueira de Foz sieht sowohl auf der Karte als auch von der Straße aus interessant aus, man kommt aber mal wieder mit dem Auto nicht rein. Da es sowieso dank des Regens zu dunkel zum Fotografieren ist, ziehen wir weiter. Figueira wartet entlang der Küste mit großen Hotelkomplexen auf und ist sehr städtisch. Um so mehr überrascht uns, dass die  direkt an der Küste verlaufende Straße nördlich ausserhalb der Stadt  in eine unbefestige Piste übergeht.

 

Riesige Eukalyptusbäume und flechtenbewachsene Kiefern entführen uns in eine völlig andere Welt, die einem Regen- oder Urwald gleicht, auch wenn die diversen Grillplätze darauf hinweisen, dass das hier ein Naherholungsgebiet der angrenzenden Stadt ist. Bei  Bom Succeso liegt zwischen Wald und kleinen Dörfern eine Reihe idyllischer Seen. Leider hat das den Wasservögeln noch niemand gesagt, denn es sind keine da.

 

Weiter geht es entlang des Rio de Aveiro, der sich kilometerlang parallel zum Strand durch die Dünenlandschaft zieht. Auf beiden Seiten des Flusses liegen kleine Ferienorte. Besonders Costa  Nove fällt aufgrund seiner bunt gestreifen Häuer ins Auge. Wir verbringen die Nacht in Bracca mit Blick auf die in den Hafen von Aveiro ein- und auslaufenden Frachtschiffe. Lotsenboote unterstützen bei der Navigation durch die durch Molen eng begrenzte Flussausfahrt.

 

Unsere Wohnmobil-Stellplatz:

  • Barra vor Aveiro: Ria de Aveiro an der südlichen Mündung in der Nähe des Leuchtturm - Parkplätze entlang der Straße ohne VE