Mit dem Wohnmobil durch Slowenien


Mit dem Wohnmobil nach Slowenien
Picknick in Slowenien

Reiseberichte mit Routenvorschlägen und Stellplatztipps mit GPS-Daten, Länderinfos und vielen Fotos. Wir sind Naturfreunde, aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz.

 

Um ganz ehrlich zu sein, haben wir keine Vorstellung was uns in Slowenien erwartet. Das Land gehört zur EU und hat den Euro, ansonsten kennen wir es bisher nur als Transitland auf dem Weg nach nach Kroatien. Damit sind wir mit unserem Wissen aber am Ende. Schnell stellen wir fest, dass dass das sehr schade ist, denn es gibt kaum ein Land in Europa, das so viel Natur aufzuweisen.


Unsere Touren:


Smaragd-Straße und Triglav Nationalpark im Frühjahr

Aus Italien kommend führt uns unser Weg durch das Smaragdtal entlang der Soca, weiter in den Triglav-Nationalpark, durch das idyllische Radovna-Tal nach Bled ....


Nationalpark Triglav im Herbst

 

 

 


Reisetipps zu Slowenien:


Reise-Tipps: mit dem Wohnmobil nach Slowenien

Mit dem Wohnmobil in Slowenien unterwegs: Reisetipps

Mit dem Wohnmobil in Slowenien unterwegs:

 

Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist.

Es gibt kaum ein Land in Europa, das so viel Natur aufzuweisen hat wie Slowenien. Auch mit dem Wohnmobil lässt sich Slowenien gut bereisen, wenn man auf einige Dinge achtet:

 

  • Maut: (Stand 2019): Die Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen ist in Slowenien gebührenpflichtig. Für Fahrzeuge unter 3,5 ist eine Vignette, bei Fahrzeugen über 3,5 t ein Transponder, die sogenannte DarsGo-Box notwendig.

  • Es gibt nicht viele Straßen, die mautpflichtig sind. Wir konnten sie immer vermeiden, da sie gut beschildert sind. Auch haben wir uns vor jeder Fahrt informiert, wo wir aufpassen müssen und unser Navi entsprechend eingestellt

  • Vor allem in touristischen Orten sind viele Straßen und Parkplätze nicht für Wohnmobile zugelassen. Hier sollte man aufpassen. Einmal standen wir nur kurz auf einem solchen Parkplatz und prompt hat uns die Polizei vom Platz verwiesen.

  • "frei stehen" ist nach unseren Recherchen in Slowenien nicht erlaubt. Auch liest man immer wieder, dass dies auch entsprechend kontrolliert wird.

  • Offizielle Stellplätze: Es gibt sie, aber es gibt nicht viele. Campingplätze gibt ausreichend.

  • Verpflegung: Neben den einheimischen Läden gibt es Lidl und Hofer (= österreichischer Aldi)

  • Trinkgeld: In Slowenien ist es inzwischen üblich, ein kleines Trinkgeld zu geben. Ähnlich wie in Deutschland, rundet man Beträge auf. Mehr als 10% sind allerdings eher unüblich.

  • Einreisen mit Hund:
    Notwendig für die Ein- oder Durchreise durch Slowenien ist der EU-Heimtierausweis und die Mikrochip-Kennzeichnung, sowie eine gültige Tollwutimpfung , die mindestens 21 Tage alt sein muss. Für Welpen bis 12 Wochen gelten gesonderte Regeln.

    In Slowenien herrscht auf öffentlichen Plätzen ein genereller Leinenzwang. Außerdem ist es ratsam einen Maulkorb an Bord zu haben, den Du Verlangen anlegen kannst, denn in öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht Leinen- und Maulkorbpflicht.

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Die Reiseberichte Slovenien in voller Länge:


Reise-Tipps: mit dem Wohnmobil nach Slowenien

Mit dem Wohnmobil in Slowenien unterwegs: Reisetipps

Mit dem Wohnmobil in Slowenien unterwegs:

 

Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist.

Es gibt kaum ein Land in Europa, das so viel Natur aufzuweisen hat wie Slowenien. Auch mit dem Wohnmobil lässt sich Slowenien gut bereisen, wenn man auf einige Dinge achtet:

 

  • Maut: (Stand 2019): Die Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen ist in Slowenien gebührenpflichtig. Für Fahrzeuge unter 3,5 ist eine Vignette, bei Fahrzeugen über 3,5 t ein Transponder, die sogenannte DarsGo-Box notwendig.

  • Es gibt nicht viele Straßen, die mautpflichtig sind. Wir konnten sie immer vermeiden, da sie gut beschildert sind. Auch haben wir uns vor jeder Fahrt informiert, wo wir aufpassen müssen und unser Navi entsprechend eingestellt

  • Vor allem in touristischen Orten sind viele Straßen und Parkplätze nicht für Wohnmobile zugelassen. Hier sollte man aufpassen. Einmal standen wir nur kurz auf einem solchen Parkplatz und prompt hat uns die Polizei vom Platz verwiesen.

  • "frei stehen" ist nach unseren Recherchen in Slowenien nicht erlaubt. Auch liest man immer wieder, dass dies auch entsprechend kontrolliert wird.

  • Offizielle Stellplätze: Es gibt sie, aber es gibt nicht viele. Campingplätze gibt ausreichend.

  • Verpflegung: Neben den einheimischen Läden gibt es Lidl und Hofer (= österreichischer Aldi)

  • Trinkgeld: In Slowenien ist es inzwischen üblich, ein kleines Trinkgeld zu geben. Ähnlich wie in Deutschland, rundet man Beträge auf. Mehr als 10% sind allerdings eher unüblich.

  • Einreisen mit Hund:
    Notwendig für die Ein- oder Durchreise durch Slowenien ist der EU-Heimtierausweis und die Mikrochip-Kennzeichnung, sowie eine gültige Tollwutimpfung , die mindestens 21 Tage alt sein muss. Für Welpen bis 12 Wochen gelten gesonderte Regeln.

    In Slowenien herrscht auf öffentlichen Plätzen ein genereller Leinenzwang. Außerdem ist es ratsam einen Maulkorb an Bord zu haben, den Du Verlangen anlegen kannst, denn in öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht Leinen- und Maulkorbpflicht.

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Das Soča Tal - Die Smaragdstraße

Wie ein samaragdfarbenes Band durchzieht der Fluss Soca ein anfänglich breites Tal. Die Farbe des Wassers ist einfach unglaublich ...

Kanal ob Soči
Kanal ob Soči

Schon zum zweiten Mal erkunden wir nun das SočaTal im Westen Sloweniens. Die Soča entspringt im Nordwesten Sloweniens am Fuße des Berges Travnik in den Julischen Alpen einer Karstquelle und mündet nach 140 Kilometrn südlich von Monfalcone in den Golf von Triest.

 

Dieses Mal folgen wir dem Fluss von der italienisch / slowenischen Grenze aufwärts. In Italien trägt die ins Mittelmeer mündende Soča den Namen "Isonzo", was uns bei der Suche nach dem richtigen Weg erst einmal tüchtig verwirrt.

 

Wie ein samaragdfarbenes Band durchzieht der Fluss ein anfänglich breites Tal. Die Farbe des Wassers ist einfach unglaublich und changiert über diverse Blau- und Grüntöne bis hin ins Türkis.

 

Im Oberlauf wird das Tal enger, die Soča hat hier tiefe Schluchten in den Fels gegraben, in denen das Wasser wirbelt. Der Fluss bildet hier eine bei Sportlern beliebte Wildwasserstrecke, aber auch Angler kommen auf ihre Kosten.   

 

Kurz hinter Nova Gorica legen wir in einem kleinen Ausflugslokal mit Blick auf die Soca einen Stopp ein und probieren die lokalen Grillspezialitäten. Der Kellner macht es uns leicht, er spricht gut Deutsch. Das Essen ist einfach und günstig.

 

Restaurant-Tipp:

  • Okrepčevalnica Dolga Njiva (N 46°00'36", O 13°37'05")

Im Mai hat die touristische Saison gerade erst begonnen, aber schon jetzt sind die ersten Kanufahrer unterwegs. Im Sommer werden hier auch Raftingtouren und diverser anderer Aktivsportarten angeboten.

Auf unserem Campingplatz erklärt man uns, dass von offizieller Stelle viel Wert auf eine nachhaltige Entwicklung eines sanften Tourismus gelegt wird. Wir hoffen, dass das auch in der Saison umgesetzt wird. Jetzt im Frühjahr ist es

 

Unser Campingplatz:

  • Camp Gabrje: in der Nähe von Tomlin direkt am Fluss, (in 2019: €12/Person ohne Strom) keine Entleerung von Chemietoiletten (N 46°11'49", O 13°41'46")

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Hier unsere Impressionen aus dem Soca-Tal und der Smaragdstraße:

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Sloweniens Nationalpark Triglav im Herbst

Der Nationalpark ist einer der ältesten Europas und der einzige Nationalpark Sloweniens.


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