Tipps rund um das Leben im Wohnmobil


Hitzeproblem im Wohnmobil?

Was tun, wenn es im Sommer zu warm im Womo wird?

 

Viele Tipps und ein Tipp zum Selbstbauen:

 

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Wäsche waschen und trocknen im Wohnmobil

Ein großes Problem auf längeren Reisen ist das Waschen und Trocknen von Wäsche. Vor allem im Winter, wenn Campingplätze geschlossen haben, kann das Wäsche waschen zum Problem werden.

 

Wir haben viel getestet und ausprobiert.

 

Hier unsere Erfahrungen:

 

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Das Turbanhandtuch

Wie trockne ich die langen Haare im Womo?

Haare waschen und trocken ist im Sommer bzw. in waren Regionen kein Problem. Wir sind aber auch im Winter bzw. bei Wind und Wetter unterwegs. Dabei  stehen wir die meiste Zeit autark. Strom gibt es praktisch nur aus der Aufbaubatterie.

 

Um gerade im Winter den Stromverbrauch beim Fönen meiner langen Haare gering zu halten, verwende ich schon seit längerem ein Turbanhandtuch. Bis vor kurzem war es eines aus Baumwolle. Jetzt habe ich aber auf Microfaser umgestellt.

 

 

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Kindle anstatt Bücher

*bezahlte Werbng*

Lange habe ich gezweifelt, ob der Kindle tatsächlich echte Bücher ersetzen kann. Auch wenn die Haptik eine ganz andere ist bin ich heute absolut überzeugt.


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Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 

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Tipp für trockene Handtücher

Ein einfacher Trick ...

 

Handtücher schneller zu trocknen:

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.

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Tipps zum Leben im Womo im Einzelnen:


Hitzeproblem im Wohnmobil?

Was tun, wenn es im Sommer zu warm im Womo wird?

 

Viele Tipps und ein Tipp zum Selbstbauen:

 


Wie schaffe ich, dass sich das Innere des Wohnmobils nicht so aufheizt?

 

Hier einige Maßnahmen, wie wir verhindern, dass sich der Wohnraum nicht so aufheizt:

  •  Trennung von Fahrerhaus und Kabine:
    Das Fahrerhaus heizt sich im Sommer schnell auf und heizt somit auch schnell die Wohnkabine auf. In unseren alten Kastenwagen haben Vorhänge oder Decken dafür gesorgt, dass die Hitze (im Winter auch die Kälte) aus dem Fahrerhaus nicht in die Kabine gelangt. Heute haben wir eine sogenannte Wintertür, die Fahrerhaus und Kabine voneinander trennt. Sie verhindert, dass sich die Kabine schnell aufheizt.
  • Hängeschränke öffnen:
    In den Oberschränken staut sich die Hitze. Öffnet man sie, bildet sich kein Hitzedepot.
  • Warmwasserboiler:
    Möchte man bei großer Hitze duschen, sollte man die Warmwasserheizung nur kurz anschalten. Wir lassen sie max. 10 min laufen und warten dann noch ca. 20 Minuten bis zum duschen. In dieser Zeit wärmt sich das Wasser weiter auf, die Heizung selber kühlt sich aber wieder ab. Das Wasser sollte dann nicht mehr als Duschtemperatur haben, damit möglichst viel warmes Wasser beim Duschen "verbraucht" wird. Das warme Wasser, das dann noch im Boiler verbleibt wirkt wie eine Heizung und heißt den Innenraum der Kabine unnötig weiter auf.
  • Fenster und Dachluke auf Kippstellung und Sonnenschutzfolie aufziehen:
    Zwischen der Sonnenschutzfolie und dem Fenster staut sich die Wärme, die wiederrum  langsam in den Innenraum gelangt. Öffnet man das Fenster leicht (Kippstellung), so wird die heiße Luft zwischen Folie und Fenster nach außen abgeführt.
  • Parken:
    Natürlich sollte man versuchen, im Schatten zu parken. Dies ist aber nicht immer möglich. Wenn man in der prallen Sonnen parken muss, sollte man darauf achten, dass das Fahrerhaus nicht direkt in der Sonne steht. Alle, die einen Absorberkühlschrank (Gasbetrieb) haben, sollten zusehen, dass die Lüftungsschlitze auf der Schattenseite des Fahrzeugs sind, sonst kann der Kühlschrank seine Wärme nicht richtig abführen und verliert erheblich an Kühlleistung

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Wäsche waschen und trocknen im Wohnmobil

Ein großes Problem auf längeren Reisen ist das Waschen und Trocknen von Wäsche. Vor allem im Winter, wenn Campingplätze geschlossen haben, kann das Wäsche waschen zum Problem werden.

 

Wir haben viel getestet und ausprobiert.

 

Hier unsere Erfahrungen:

 

Ein grandiose Erfindung:

Der Scrubba Waschbeutel für die kleine Wäsche:

 

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

 

Und für die große Wäsche?

 

Die Campingwaschmaschine ... contra Wäscheschleuder

 

Vor- und Nachteile: Waschmaschine

In der Vergangenheit haben wir uns mit einer Camping- "Waschmaschine" zum Preis von 70€ beholfen, die mit 220 Volt läuft. Bei dieser handelt es sich eigentlich um nichts anderes als einen großen Behälter aus Plastik, in dem die Wäsche in Wasser mittels eines kleinen Motors bewegt wird.

 

Für uns hieß das, das Gerät in die Duschwanne stellen, mit der Brause warmes Wasser einfüllen und das "Schmutzwasser" nach der Wäsche über die Duschwanne in den Grauwassertank ablaufen lassen.

 

Die Waschmaschine können wir natürlich nur nutzen, wenn wir auf einem Stellplatz standen, auf dem wir nach dem Waschen frisches Wasser bunkern und Grauwasser entsorgen konnten. Das ist in der Regel kein großes Problem, im Winter allerdings kann das schon mal schwierig werden. Aber: die kleine Waschmaschine funzt!!!
Die Wäsche wird wirklich sauber. Nur mit dem Schleudern ist das ein Problem. Die eingebaute Schleuder hat ihren Namen nicht verdient. Da ist das Auswringen mit den Händen deutlich effizienter, aber das reicht vor allem im Winter nicht. Das Trockner über die warme Luft im Auto dauert zu lange und das Auto wird feucht.

 

 

Vor- und Nachteile: Wäscheschleuder

Es hat sich also gezeigt, dass für uns die eigentliche Schwierigkeit beim Wäschewaschen das Trocknen der Wäsche darstellt.

 

Wir haben uns daher aktuell dafür entschieden, die Waschmaschine durch eine konventionelle Haushaltsschleuder mit einem Fassungsvermögen von 3 kg Wäsche zu ersetzen. Allerdings wiegt sie 9 kg und ist somit kein Leichtgewicht. Mit max. 2800 Umdrehungen/min macht sie die Wäsche allerdings schon recht trocken. Ein weiterer Vorteil ist: Man kann zwischen den einzelnen Gängen die Wäsche schleudern und ist somit viel effektiver beim Ausspülen der Seifenlauge.

 

Unser Model benötigt keine 300 Watt und ist somit mit jedem etwas größeren Spannungswandler ohne Probleme zu betreiben.

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Das Turbanhandtuch

Wie trockne ich die langen Haare im Womo?

Haare waschen und trocken ist im Sommer bzw. in waren Regionen kein Problem. Wir sind aber auch im Winter bzw. bei Wind und Wetter unterwegs. Dabei  stehen wir die meiste Zeit autark. Strom gibt es praktisch nur aus der Aufbaubatterie.

 

Um gerade im Winter den Stromverbrauch beim Fönen meiner langen Haare gering zu halten, verwende ich schon seit längerem ein Turbanhandtuch. Bis vor kurzem war es eines aus Baumwolle. Jetzt habe ich aber auf Microfaser umgestellt.

 

 


Dieses hat einige Vorteile:

 

Ein Handtuch aus Microfaser

  • nimmt mehr und schneller Feuchtigkeit auf als Baumwolle. Die Haare trocknen werden schneller trocken, weshalb ich deutlich weniger fönen muss und letztlich weniger Strom verbrauche.
  • trocknet deutlich schneller. Das Handtuch neigt daher weniger zum "Müffeln", wenn es nicht draussen zum Trockenen aufhängen kann.

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Wenn Du über diesen Link etwas bestellst, kostet das für Dich keinen Cent mehr, aber wir erhalten von Amazon eine kleine Vermittlungsprovision. Vielen Dank.

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Kindle anstatt Bücher

*bezahlte Werbng*

Lange habe ich gezweifelt, ob der Kindle tatsächlich echte Bücher ersetzen kann. Auch wenn die Haptik eine ganz andere ist bin ich heute absolut überzeugt.



Es ist nicht nur das geringere Gewicht, das im Wohnmobil definitiv ein Pluspunkt ist; ich lade mir auch immer mal wieder Bücher, bei denen zweifle, ob sie etwas für mich sind. Bisher habe ich mir diese eher nicht gekauft, wollte ich doch nicht das Risiko gehen, sie ungelesen wegzulegen.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:


unser erster Test:

Tintenstrahldrucker: Canon Pixma iP110

 

Pro und Contra:

  • klein und kompakt
  • Farbe und S/W
  • es gibt einen einen Akku, der einen Ausdruck ohne Steckdose zulässt, was wir aber nie ausprobiert haben, da wir einen 230 Volt-Inverter an Bord haben.
  • Anfangs hat der Drucker ohne große Probleme gedruckt. Manchmal musste man allerdings über das Druckermenü einen Reinigungszyklus durchführen.
  • Wir nutzten den Drucker allerdings so selten, dass mit der Zeit scheinbar die Düsen verstopften und trotz Austausch der Druckerpatronen kein Drucken mehr möglich war.

Infos und Preise zum Canon Pixma iP110 siehe unten.

 


 

Daher entschlossen wir uns, auf den deutlich größeren Laserdrucker umzusteigen. Nach langem Suchen fiel die Entscheidung auf den

 

Laserdrucker: HP LaserJet Pro M15w:

 

Pro und Contra

  • Der höhere Stromverbrauch eines Laserdruckers spielt nicht wirklich eine Rolle, da der Drucker nur kurz angeschaltet wird.
  • Da der Drucker keinen Akku besitzt und der Anlaufstrom bei uns c. 40 A beträgt, ist ein Wechselrichter mit echter Sinuskurve mit 750 Watt oder Landstrom notwendig.
  • Ausdrucke vom Laserdrucker haben einfach eine deutliche bessere Qualität als Ausdrucke vom Tintenstrahldrucker.
  • Ein Laserdrucker kann nur Schwarz-Weiß-Drucke
  • der HP Laserjet Pro M15w ist klein für einen Laserdrucker, aber deutlich größer als der Canon IO 110
  • der HP Laserjet Pro M15w ist wlan-fähig und kann auch per Smartphone betrieben werden. Dies ermöglicht Ausdrucke von Mails, pdfs usw. direkt vom Handy.

Fazit:

Obwohl der Laserjet deutlich größer ist und neue nur S/W drucken kann, ist er für uns viel einfacher zu handeln.

 

Infos und Preise zum HP Laserjet findest unten.

 


 

Der Laserdrucker hat zwar gut funktioniert, war uns aber zu groß. Jetzt sind wir auf einen Drucker umgestiegen, der extrem klein ist, mit Akku läuft und je nach Modell mit wlan oder auch mit Bluetooth ausgestattet ist:

 

 

Thermodirekt Drucker aus der PJ-Serie von Brother

 

Pro und Contra:

  • extrem klein (25,5 x 5,5 x 3 cm)
  • nur S/W
  • Diesen Drucker findet man oft bei Außendienstmitarbeitern, ist teuer, aber sehr zuverlässig.
  • benötigt spezielles Papier - ist aber kein Problem
  • unterschiedliche Modelle mit USB, wlan oder auch bluetooth

Nach einigen Monaten können wir sagen, dass das die richtige Wahl war.

 

 

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 


Friseurumhang und Langhaarschneider verwandeln unser Wohnmobil schnell in einen Friseursalon.

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Tipp für trockene Handtücher

Ein einfacher Trick ...

 

Handtücher schneller zu trocknen:


An der Innentür des Bades haben wir spezielle "Handtuchhalter"  angebracht. Wir haben sie im Baumarkt in der Abteilung "Duschzubehör" gefunden und dienen eigentlich der Befestigung von Duschvorhängen:

 

Vorteil im Wohnmobil:

  • Das Handtuch hängt in voller Größe und mit etwas Abstand an der Tür.

Seitdem wir die Handtücher so aufhängen, trocknen sie schneller und gammeln nicht so schnell.


Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:


Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.
Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.

Wo kommen die Plagegeister nur rein und was kann man dagegen tun?

 

Moskitonetze an den Fenstern

Die Mossinetze an den Fenstern nützen in der Regel nur bedingt. Die Plagegeister kommen durch die länglichen Schlitzen ober- und unterhalb der Scheibe. Seitdem wir das wissen, verkleben wir die Schlitze jeden Sommer mit durchsichtigem Klebeband.

 

Wichtig ist aber, das Klebeband im Winter wieder zu entfernen, damit bei Kälte die Fenster belüftet werden und sich nicht so viel Kondenswasser an den Scheiben bilden kann.

 

 

Schottland und Skandinavien

Wenn man jetzt der Meinung ist, dass man alles getan hat, hat sich geirrt. Fährt man in den hohen Norden nach Skandinavien oder nach Schottland, wird man auf "Midges" treffen. Die 2 mm kleine Quälgeister suchen bei Dämmerung zu 100.000-den menschliches "Frischfleisch".

 

Die fiesen Mücken sind so klein, dass sie sich von den Netzen an unseren Fenstern nicht aufhalten lassen. Sie sind leise. Man hört sie nicht, um so mehr spürt man sie Stunden später.

 

 

Was kann man tun?
Eine Recherche im Internet hat ergeben, dass zur Abwehr dieser Fieslinge eine Maschengröße von ungefähr 0,8 mm notwendig ist. Bei der Firma Brettschneider.de bin ich fündig geworden. Sie verkauft diverse Netze, aber auch Meterware mit entsprechender Maschengröße gegen Culex, Mücken, Anopheles, Sandmücken, Gnitzen usw.. Ich habe mir ein paar Meter kommen lassen und je ein übergroßes Stück für jedes Fenster zurechtgeschnitten. Dieses wird dann mit einem umlaufenden Gummiband um das gesamte Fenster gespannt.

 

Zusätzlich habe ich für den Notfall eine Box aus diesem Material bestellt, dass ich über das gesamte Bett spannen kann. Gott sei Dank haben wir diese noch nicht benötigt.

 

 

 

Eine weiteres Schlupfloch für die Plagegeister ins Innere zu kommen:
Der Absorber-Kühlschrank:

 

In Fällen eine Verbindung zur Außenwelt. Die Lüftungsschlitze an der Außenwand des Mobils sind zwar mit Netzen versehen, aber aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese nur wenig Wirkung haben. Bei uns waren die Mücken durch die Schlitze unter dem Kühlschrank ins Innere gelangt. Nach dem Abdichten des Schlitzes war für diesen Sommer Ruhe.

 

Beim Kauf von Paul 3 haben darauf geachtet, dass dieses Weg für die Plagegeister verschlossen ist.

 

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Fotos: Spezialnetze werden mit umlaufenden Gummibändern befestigt.

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.


Sie ist praktisch in fast allen Lebenslagen einsetzbar und ist bei uns fast täglich in Gebrauch:

  • man hat gekleckert - die Flasche hilft
  • ein Fleck auf dem Fußboden, Seitenwand
  • beim Abwaschen werden Teller, Besteck und Pfannen kurz damit eingeweicht - das Spülen ist dann nur noch ein Kinderspiel.
  • Front-, Seiten- und Aufbauscheiben sind verdreckt, die Flasche hilt
  • früher im VW Bus war meine Flasche etwas größer. Grund: Ich habe mir damit die Haare gewaschen - funktioniert vorzügleich!

Besuche seit Okt. 2019 (2993)