Italien


Unsere Routen:


Naturparadies Po-Delta

Im April / Mai besuchten wir das Mündungsgebiet des Po. Das Delta ist ein beeindruckendes Gebiet voller Natur, Wasser und netter, kleiner Orte.


Die italienischen Alpen im Herbst

Im Rahmen unserer Alpentour haben wir die Alpen durchquert. Aus Slowenien kommend, fuhren wir über die Dolomiten, vorbei am Lago Maggiore über den Simplon-Pass und dann weiter in die Schweiz:

 


einmal Rom und zurück

Zu der Zeit dieser Reise haben wir noch nicht geblogt. Daher gibt es nur eine Bildergalerie.

 

Zu den Fotos geht es hier



Unsere Reiseländer:

Bitte wähle ein Land:



Neu auf unserer Seite:

Wohin im Herbst?
Naturschauspiele im Herbst

überarbeitet
Nordkap und die Lofoten

unser letztes Abenteuer vor Corona:

Marokko


mehr lesen

seit Mai 2020:




Tipps: Mit dem Wohnmobil nach Italien

Mit dem Wohnmobil in Italien: Reisetipps
Mit dem Wohnmobil in den Dolomiten

 

Mit dem Wohnmobil in Italien unterwegs:

 

unsere Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist.

Italien ist für uns Deutsche eines der wichtigsten Reiseländer, also auch für uns Wohnmobilfahrer. Hier unsere Erfahrungen:

 

 

Einkaufen:

  • es gibt kein vernünftiges Brot in Italien, wenn dann nur im Supermarkt oder im Lidl.

 

Stellplätze:

  • Italiener lieben "Kuschelparken" auf Stellplätzen - wir nicht!

  • Pfingsten ist in Italien alles unterwegs, was Räder hat und die Stellplätze sind voll.

  • Italiener verbringen oft das Wochenende mit der Großfamilien und mehreren Womos auf Stellplätzen vor der Stadt, bauen Wagenburgen und haben viel Spaß.

  • Die meisten italienischen Autobahnen sind gebührenpflichtig. Für einige grenzüberschreitende Autoverladungen und Tunnels sind ebenso Gebühren zu zahlen. Mailand, Bologna und Palermo erheben eine City-Maut. Schnellstraßen kosten keine Maut. (Quelle ADAC / 2018)

 

Straßen:

  • Viele kleinere Straßen sind in einem schlechten Zustand und mit Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 oder sogar 30 km/h belegt. Auch geht es manchmal über Kilometer ohne ersichtlichen Grund nur mit 30 km/h voran - allerdings nur für uns Ausländer. Den Italienern interessiert das kaum. Sie wissen, wo die farbigen Kästen mit den Fotoapparaten an der Straßenseite stehen - wir nicht.

 

Restaurant:

  • Auf der Rechnung steht oft eine Position namens „coperto“, „Gedeck“ bedeutet. Diese Pauschale beinhaltet also bereits das Eindecken des Tisches und das gereichte Brot. In Restaurants ist Trinkgeld eher unüblich. Wenn Du trotzdem etwas Trinkgeld geben möchtest, lass es am Ende auf dem Tisch liegen.
  • In einem Restaurant den erstbesten freien Tisch an­zu­steuern, gilt in Italien als un­höf­lich. Stattdessen sollte man sich vom Kellner einen Tisch zuweisen lassen.
  • in einem italienischen Restaurant wird in der Regel immer nur eine Rechnung gestellt, einer bezahlt sie und man teilt dann den Rechnungsbetrag durch die Anzahl der Beteiligten!

 

Hund in Italien:

  • Für den Hund ist ein EU-Heimtierausweis und Mikrochip-Kennzeichnung, sowie eine gültige Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt) nötig.

  • Ein Welpe sollte bei der Einreise älter als 12 Wochen sein.

 $

Naturparadies Po-Delta

Entwässerungbauwerk
Entwässerungbauwerk

Vor etwa 500 Jahren begann der Mensch das unwirtliche Sumpfland im Mündungsgebiet des Po zu besiedeln ....

Eine großflächige Landwirtschaft wurde erst durch ein Trockenlegen der Sümpfe möglich. Pumpen, Dämme und Deiche haben den Fluss und sein Delta nachhaltig verändert. Trotzdem ist die Region heute ein wahres Paradies für Naturliebhaber, in dem viele Vögel überwintern und brüten;  viele Zugvögel machen hier Rast. Auch Säugetiere wie den Dünenhirsch kann man beobachten.

 

Die bei Besuchern so beliebten Rosa Flamingos  tauchten erst 1993 im Po-Delta auf. Heute versammeln sie sich in großer Zahl in den Lagunen.

 

In den letzten Jahren sind weitere neue Tierarten in das Delta eingewandert. Bienenfresser, Nutria oder auch der Sumpfkrebs erobern und verändern den Lebensraum entlang des Flusses.

 

Das Mündungsdelta des Po beherbergt auf über 54.000 Hektar ganz unterschiedliche Landschaftsformen wie Pinienwälder, Salzwiesen, Dünen und Küsten. Hier finden zahlreiche Vogelarten reichlich Nahrung und Unterschlupf. Vor allem zu Zugzeiten ist das Po-Delta ein Eldorado für Ornithologen.

 

In der Region gibt es viele Schutzgebiete, meist "Oasi" genannt, und einige interessante Lehrpfade. Manche sind allerdings nur zu speziellen Zeiten geöffnet. Im Museo delle Valli di Argenta (N 44°34'56", O 11°47'58") des Parco Regionale del Delta del Po südlich von Argenta bekommen wir auf Nachfrage eine gute Übersichtskarte und weitere Informationen.

 

Wir wollen das Naturschutzgebiet Oasi de Bando (N 44°39'20", O 11°55'35") in der Nähe

besuchen, müssen aber feststellen, dass es nur an Feiertagen und Wochenenden geöffnet hat. Auch dann scheinen die Öffnungszeiten auf der Tafel am Tor nicht zu stimmen. Wir können zwar vom Parkplatz aus in der Nähge jagende Rohrweihen  beobachten, der Beobachtungsturm bleibt uns aber verschlossen. Man sollte sollte sich wohl besser auf die Infos im Netz und in den Broschüre verlassen.

$

Hier eine kleine Übersicht der Vögel, die uns vor die Linse gekommen sind:

mehr lesen

Fantastische Aussichten auf dem Simplonpass

Fantastische Aussichten auf dem Simplon
Fantastische Aussichten auf dem Simplon

Der Simplon Pass liegt auf 2005m Höhe und  verbindet den Kanton Wallis von Brig aus mit dem Val Divedro und Domodossola in Oberitalien und ist ganzjährig geöffnet.


mehr lesen

Dolomiten

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten gehört den schönster Regionen der Alpen ....

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten gehört zu den Kalk- oder auch Südalpen und liegt in Norditalien. Klar unterscheidet sie sich von den Alpenregionen, die wir bis hierher durchfahren haben, den schroff und steil, fast senkrecht, erheben sich die Gipfel aus den tiefer gelegenen Almflächen. Uns fällt auf, dass im Gegensatz zu unserer Reise in 2016 die Gipfel praktisch eisfrei sind; der lange, warme Sommer 2018 scheint den Gletschern den Rest gegeben zu haben. Nichtsdestotrotz - das Panorama ist grandios.

 

Leider scheint unser Paul überwältigt vom rauf und runter der letzten Tage. Schon länger beunruhigen uns die Geräusche unserer linken Hinterradbremse und so entscheiden wir das Wochenende auf dem Stellplatz von Corvara zu verbringen, um am Montag direkt in die Werkstatt zu fahren.

 

Glücklicherweise hat der Mercedes- Service in Meran kein Problem mit unangekündigten Kunden und so können wir schon am späten Nachmittag unseren Paul mit zwei neuen Bremsscheiben und neuen Bremsbelägen wieder in Empfang nehmen, nachdem wir in der Zwischenzeit zu Fuß Meran erkundet haben.

 

Unsere Stellplätze:

  • Arabba: Stellplatz nahe dem Ortszentrum, außerhalb der Saison gebührenfrei, in der Saison 2018: € 20,--  (N 46°29'49", O 11°52'38")
  • Corvara: Stellplatz oberhalb der Liftstation (N 46°32'27", O 11°53'02")
mehr lesen