Reisetipps in den Bergen

Mit dem Wohnmobil in den Alpen


 

Entdecke unsere schönsten Wohnmobilrouten mit praktischen GPS-Daten, ausgewählten Stellplätzen, hilfreichen Länderinformationen und zahlreichen Ideen.


Unsere Tipps auf einer Karte


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Die Tipps im Einzelnen

Die Deutsche Alpenstraße

vom Bodensee zum Königssee

die Deutsche Alpenstraße mit dem Wohnmobil
Die Zugspitze vom Restaurant Zugspitzblick
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Die Großglockner-Hochalpenstraße mit dem Wohnmobil

36 Kehren auf 48 Kilometer purer Freude

Über den Wolken auf der Großglockner-Hochalpenstraße am frühen Morgen
Über den Wolken auf der Großglockner-Hochalpenstraße am frühen Morgen
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Triglav-Nationalpark und das Soča Tal

eine der schönster Ecken Europas

Mit dem Wohnmobil am Soca Tal in Slowenien
Die Soca - von türkisblau bis smaragdgrün
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Cannobio und der Lago Maggiore

Mit dem Wohnmobil im Süden der Alpen

Mit de Wohnmobil am Lago Maggiore
Die Promenade von Cannobio
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die Sella-Runde

Mit dem Wohnmobil in den Dolomiten

Mit dem Wohnmobil auf der Sella Runde
Die Salla-Runde führt einmal um das Südtiroler Sellamassiv
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Ringgenberg am Brienzer See

Mit dem Wohnmobil in der Schweiz

Blick auf den Brienzer See
Blick auf den Brienzer See
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Route Napoléon und der französische Jura

eine alternative Route vom oder zum Mittelmeer

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Fantastische Aussichten auf dem Simplonpass

einer der schönsten Alpenpässe in der Schweiz

Fantastische Aussichten auf dem Simplon
Fantastische Aussichten auf dem Simplon
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Bisse du Torrent-Neuf

historische Wasserleitung im Wallis

 

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Jaunpaß und das Simmental

Durch ein der schönsten Landschaften der Schweiz

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Dieses Buch sollte jeder dabei haben:

 

Denzel: Der große Alpenstraßenführer


Das international bewährte Standardwerk für sportlich-touristisch eingestellte Fahrer. Rund 700 der interessantesten Hochstraßen, sowohl asphaltiert als auch geschottert, mit detailierten Informationen über die Strecke, Schwierigkeitsgrade usw.

 

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Reisetipps zu den Alpenländern

Frankreich: Praktische Tipps für die Reise

Ein Traumland für Wohnmobile unter 3,5 Tonnen.

Tipps für Wohnmobilfahrer in Frankreich

Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist:

  • Maut und Umweltplakette
  • Warum es keinen Spaß macht, mit Fahrzeugen über 3.5 Tonnen durch Frankreich zu fahren.
  • eigene Blogs:
    • Mautfrei durch Frankreich: hier
    • Freistehen in Frankreich: hier

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Slowenien: Praktische Tipps für die Reise

Unsere Erfahrungen und alles, was uns so aufgefallen ist:

Mit dem Wohnmobil in Slowenien unterwegs: Reisetipps

Slowenien ist schön und klein. Es ist nur etwa halb so groß ist wie die Schweiz und es leben ca. zwei Millionen Menschen hier. Es bietet viel - Wandern, Skifahren, Sonne und Strand, vor allem aber unbeschreibliche Natur. Die türkisblaue Soca, eines der größten Höhlensystem der Welt und traumhafte Landschaften.

 

 

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Italien: Praktische Tipps für die Reise

Über Maut, Stellplätze, Freistehe und vieles mehr ...

Mit dem Wohnmobil in Italien: Reisetipps
Mit dem Wohnmobil in den Dolomiten

Italien ist für uns Deutsche eines der wichtigsten Reiseländer, also auch für uns Wohnmobilfahrer. Hier unsere Erfahrungen und Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist:

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Österreich: Praktische Tipps für die Reise

Reisetipps und was uns sonst noch so aufgefallen ist.

Mit dem Wohnmobil in Österreich: Reisetipps
Mit dem Wohnmobil in der Wachau

In Österreich ist das Reisen mit dem Wohnmobil zwar beliebt, aber nicht immer einfach – vor allem wegen strenger gesetzlicher Regeln, begrenzter Infrastruktur und hoher Kosten.

 

Hier ein paar gute Tipps:

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Schweiz: Praktische Tipps für die Reise

Die Schweiz ist toll, aber nicht ganz einfach ...

Die wunderschöne Schweiz galt bisher als schwierig für Wohnmobilisten. Tolle Landschaften, aber wenig Stellplätze und schwierig mit der Maut, vor allem für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen:


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Infobox Alpen:

 

Die Alpen sind eine der beeindruckendsten und bekanntesten Gebirgsketten der Welt. Sie erstrecken sich über acht Länder: Frankreich, Monaco, Italien, die Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Slowenien. Sie umfassen eine Fläche von etwa 200.000 Quadratkilometern und spielen eine bedeutende Rolle sowohl in der Natur als auch in der Kultur Europas.

 

Die Entstehung der Alpen begann vor etwa 65 Millionen Jahren, als die afrikanische und die eurasische Platte zusammenstießen. Dieser Vorgang führte zur Auffaltung der Gesteinsschichten und zur Bildung der heutigen Alpen.

 

Der höchste Gipfel ist der Mont Blanc, der sich auf der Grenze zwischen Frankreich und Italien befindet und eine Höhe von 4.810 Metern erreicht.

 

Die Alpen sind bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften, die von tiefen Tälern und steilen Felswänden bis hin zu weitläufigen Wiesen und Gletschern reichen und somit ein tolles Ziel für Wohnmobilfahrer.

 

Die Vegetation variiert stark mit der Höhe: Während in den tieferen Lagen dichte Wälder dominieren, findet man in höheren Lagen alpine Wiesen und schließlich die schneebedeckten Gipfel.

 

Eine große Bedeutung haben die Alpen auch für den Tourismus. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Skifahren und Mountainbiking.

 

Die Region ist ein Magnet für Naturfreunde und Abenteurer gleichermaßen. Berühmte Wintersportorte wie Zermatt, Chamonix und St. Moritz ziehen jedes Jahr Millionen von Besuchern an.

 

Neben der Natur sind die Alpen auch reich an Kultur und Geschichte. In den Alpenregionen findet man zahlreiche malerische Dörfer und historische Städte, die ihre eigenen Traditionen und Bräuche bewahrt haben. Dazu gehören die traditionellen Almwirtschaften und die Herstellung von Produkten wie Käse und Wein.

 

Die Alpen sind außerdem ein wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Einige dieser Arten sind endemisch und kommen nur in den Alpen vor. Bekannte Beispiele sind der Alpensteinbock und das Murmeltier. Der Schutz dieser einzigartigen Flora und Fauna hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, und zahlreiche Naturschutzgebiete und Nationalparks wurden eingerichtet.

 

Die Alpen sind jedoch auch mit Herausforderungen konfrontiert. Der Klimawandel hat erhebliche Auswirkungen auf die Gebirgsregionen. Die Gletscher schmelzen, und die Schneebedeckung nimmt ab. Darüber hinaus führt der zunehmende Tourismus zu Umweltbelastungen und stellt eine Herausforderung für die nachhaltige Entwicklung der Region dar. Also verhaltet Euch entsprechend!

 


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Reiseführer: 30 Roadtrips durch Europa

10 der vorgestellten Touren stammen von uns!


  • Gemeinsam mit fünf weiteren Autoren präsentieren wir in diesem Wohnmobilführer 30 ausführliche Touren und 30 zusätzliche Routenvorschläge quer durch Europa.

  • 10 Touren haben wir beigesteuert

  • gebundene Ausgabe, 224 Seiten


Alle unsere Reiseländer auf einer Karte:

Nutze die Karte oder scrolle weiter nach unten:



noch ein toller Tipp:

Helsinki mit dem Wohnmobil

Die wichtigsten Punkte auf einer Route

Die Treppe zum Dom wird zum Verweilen genutzt
Die Treppe zum Dom wird zum Verweilen genutzt

Helsinki ist ein attraktives Reiseziel und lohnt definitiv einen Besuch.  Wir widmen der finnischen Hauptstadt im Rahmen unserer Finnlandreise eine Kurztour, die auch weniger stadtaffinenen Reisenden (wie uns) eine kompakte Orientierung bietet und dazu anregt, die wichtigsten Highlights der Metropole an einem Tag zu erkunden. Unser Wohnmobil bleibt auf einem Parkplatz am Stadtrand (GPS‑Daten siehe Text). Wer länger bleiben möchte oder mehr Komfort bevorzugt, entscheidet sich für einen Campingplatz (Tipp siehe Info-Teil).


Übersichtskarte



Helsinki - für uns eine Stadt mit einem besonderen Charme: Nordisch klar und gar nicht unterkühlt - statt dessen angenehm entspannt und locker. Gelegen am Finnischen Meerbusen ist sie von Wasser geprägt Sie  erstreckt sich über mehr als 300 Inseln. 

Etwas Geschichte: 
1550 vom schwedischen Gustav Vasa als kleine Küstensiedlung gegründet, war Helsinki oder Helsingfors. wie die Stadt auf schwedisch heißt, zunächst für viele Jahre eine relativ unbedeutende Küstensiedlung. Erst nach der Eroberung Finnlands durch Russland stieg es 1812 zur Hauptstadt eines neuen Großfürstentums auf und erst mit der finnischen Unabhängigkeit wurde Helsinki 1917 zur Hauptstadt der Republik Finnland.

 

Alt und Neu prägen das Stadtbild
Alt und Neu prägen das Stadtbild

Weiße Stadt des Nordens:
Der Name ist Programm, wird doch ihr klassizistisches Zentrum  von hellen Fassaden aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Die offene Lage mit breiten Sichtachsen zum Wasser und die vielen Uferbereiche verstärken den Eindruck einer lichten, maritimen Hauptstadt. Auch zahlreiche moderne Gebäude mit transparenten, offenen Formen tragen zu diesem klaren Stadtbild bei.


Wir starten unsere kleine Tour:

Wir starten unsere Erkundung am Marktplatz am Hafen (Kauppatori), wo sich Helsinkis maritime Atmosphäre mit Blick auf die vorgelagerten Inseln besonders eindrucksvoll zeigt. 

 

Am Ufer des Südhafens reckt sich hier gleich eines der Highlights unseres Rundgangs, das SkyWheel Helsinki, gen Himmel. Das Riesenrad der Stadt prägt seit 2014 die Skyline der Stadt. 

Blick vom Marktplatz auf Helsinkis SkyWheel
Blick vom Marktplatz auf Helsinkis SkyWheel

Tipp: Das SkyWheel bietet neben einem fantastischen Aussicht noch eine weitere Besonderheit - bei einer der der Kabinen handelt es sich um eine Saunagondel. Buchen kann man das besondere Erlebnis m zugehörigen SkySauna‑Komplex. Das Erlebnis ist nicht ganz günstig - aber weltweit eine Rarität. Man kann hier aber auch "ganz normal" saunieren. Die Gondel hebt sich optisch von den anderen Gondeln ab und auch aus der Ferne leicht zu erkennen (die braune Gondel auf 1 Uhr). 


Die Uspenski‑Kathedrale

erhöht auf einem Hügel im Zentrum der Stadt: die Uspenski‑Kathedrale
erhöht auf einem Hügel im Zentrum der Stadt: die Uspenski‑Kathedrale

Für uns geht es aber erst einmal weiter über eine kurze Brücke nach Katajanokka zur Uspenski‑Kathedrale. Der imposante Kirchenbau im russisch‑byzantinischen Stil des späten 19. Jahrhunderts liegt erhöht auf einem Hügel. An seinen Fuß schmiegen sich trendige Lokale.

 

Die Atmosphäre ist entspannt, die Musik gut – aber wohnen möchten wir hier nicht, dafür ist es rundherum doch einfach zu laut.

Hier spielt sich das Leben ab: Lokale unterhalb der Uspenski‑Kathedrale
Hier spielt sich das Leben ab: Lokale unterhalb der Uspenski‑Kathedrale


Dom und Domplatz

Anschließend geht es für uns zurück Richtung Zentrum zum Senatsplatz mit dem weißen klassizistischen Dom – dem ikonischen Stadtbild der „weißen Stadt am Meer“, der von Regierungspalast und Universität eingerahmt wird. 

 

Uns fasziniert hier aber nicht nur die Architektur - vielmehr zieht uns ein vor dem Dom geparkte Oldtimer in seinen Bahn. Das amerikanische Geschoss bietet noch einmal ganz neue Perspektiven. 

Hier geht man Einkaufen - die Aleksanterinkatu
Hier geht man Einkaufen - die Aleksanterinkatu

Vom Senatsplatz folgen wir in Richtung Westen der Aleksanterinkatu, Helsinkis traditionelle Einkaufsstraße und eine der belebtesten Flaniermeilen der Stadt. Fußgänger und Straßenbahn teilen sich die Fahrbahn. 


Kioske an der Esplanadi

Über die Aleksanterinkatu gelangen wir zur Esplanadi, Helsinkis elegante Flaniermeile mit ihren klassizistischen Fassaden.

Die Esplanadi wird von einer Reihe historischer Kioske und Pavillons aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gesäumt, in denen heute Cafés und kleine Imbissstände untergebracht sind.

 

Zwischen Blumenbeeten, alten Bäumen und Skulpturen heißt es auch hier Sehen und Gesehen werden - auf den Rasenflächen lässt man sich zum Picknick nieder.


Die Esplanadi mündet wieder im Marktplatz am Hafen mit Blick auf die vorgelagerten Inseln und die Alte Markthalle von 1889, einer Backsteinhalle mit Eisenkonstruktion, in der sich heute Stände mit Fisch, Käse und regionalen Spezialitäten finden.


Ausflugs-Tipp:

Vom Marktplatz bietet es sich an, einenen Ausflug zur Helsinki vorgelagerten Inselfestung Suomenlinna unternehmen. Die Anlage, deren finnischer Name übersetzt "Finnenfestung" bedeutet, erstreckt sich über mehrere Inseln und ist per  Fähre in etwa 15 Minuten zu erreichen. Das UNESCO-Weltkulturerbe stellt ein ein herausragendes Beispiel europäischer Militärarchitektur des 17. und 18. Jahrhunderts und gilt als einzigartiges Beispiel einer historischen Bastionsbefestigung. Die Festung diente in ihrer Geschichte nacheinander drei Staaten (Schweden, Russland und Finnland) als Verteidigungsanlage.

Praktisch: Die Fährverbindung gehört zum Nahverkehrsnetz HSL Helsinkis. Wer ein Tagesticket gekauft hat, muss also nicht extra zahlen. Tickets gibt es aber auch an Automaten am Pier sowie in der App des Verkehrsverbunds. Achtung: Auf der Website des HSL wird explizit darauf hingewiesen, dass Rückfahrttickets auf der Insel nur per Karte/Handy kontaktlos am Automat oder in der App erworben werden können.  


Am westlichen Ende der Esplanadi erreichen das Schwedische Theater, ein klassizistischer Bau von 1866 und eine der ältesten Bühnen Finnlands. Von hier führt unser der Weg weiter zum Hauptbahnhof, einem markanten Jugendstilbau und wichtigstem Verkehrsknotenpunkt Helsinkis.


vor allem innen eine Meisterwerk der Architektur: die Oodi‑Bibliothek
vor allem innen eine Meisterwerk der Architektur: die Oodi‑Bibliothek

In unmittelbarer Nähe des Bahnhofes liegen mehrere bedeutende Bauten der Gegenwart:

  • das Kiasma, ein Museum für zeitgenössische Kunst aus den 1990er‑Jahren;
  • sowie das Musiikkitalo, ein 2011 eröffnetes Konzerthaus.
  • Nur wenige Schritte weiter erhebt sich das monumentale Parlamentsgebäude aus den frühen 1930er‑Jahren im Stil des nordischen Klassizismus und
  • das um 1910 im nationalromantischen Stil errichteten Nationalmuseum an.

Besondere Beachtung verdient die Oodi‑Bibliothek, ein 2018 eröffneter Holz‑Glas‑Bau mit großzügigen offenen Räumen und Dachterrasse, eines der fotogensten modernen Gebäude Helsinkis.  Die geschwungene Holzfassade, die weit auskragende Überdachung und die lichtdurchfluteten Innenräume bieten markante Perspektiven - Leider hat die Einrichtung bei unserem Besuch am frühen Sonntagmorgen noch geschlossen, der Platz vor dem Eingang ist verweist. 


Die Felsenkirche

Von dort führt der Weg weiter nach Nordwesten zur Felsenkirche (Temppeliaukio), einem 1969 vollendeten Kirchenbau, der direkt in den Granit gesprengt wurde und mit seiner Kupferkuppel zu den markantesten Bauwerken Helsinkis zählt.


Sibelius‑Park mit Sibelius Denkmal

Das Sibelius‑Denkmal würdigt Finnlands Nationalkomponisten
Das Sibelius‑Denkmal würdigt Finnlands Nationalkomponisten

Optional lässt sich der Rundgang zu einem längeren Spaziergang erweitern: Durch Wohnviertel und entlang von Grünflächen geht es zum Sibelius‑Park mit dem 1967 enthüllten Sibelius‑Denkmal, das Finnlands Nationalkomponisten würdigt. Die aus rund 600 Stahlrohren zusammengesetzte Skulptur erinnert an die Pfeifen einer Orgel. 


Unweit des Sibelius Denkmal lädt am Ufer der Taivallahti-Bucht auf der anderen Straßenseite das kultige Café Regatta zu einer Pause mit Blick auf die Bucht ein. Das historische roten Blockhaus wurde 1887 ursprünglich als Schuppen zur Lagerung von Fischernetz erbaut, das Café 2002 direkt am Wasser eröffnet. Es gibt hier aber nicht nur Kaffee mit leckeren Zimtschnecken oder  Blaubeerkuchen, im Sommer kann man auch Kajaks und SUPs ausleihen.  



Praktische Tipps

und Übernachtungsmöglichkeiten


Unser Wohnmobilstellplatz am Stadtrand
Unser Wohnmobilstellplatz am Stadtrand

Das Wohnmobil lassen wir auf einem Parkplatz am Rand des Stadtzentrums stehen. Hier werden Wohnmobile über Nacht geduldet. Obwohl außerhalb der Saison sind wir bei weiten nicht alleine. 

 

Unser Parkplatz:

  • Parkplatz Mustikkamaa
  • GPS 60.1824, 24.9915

 

 


Rastila Camping Helsinki
Rastila Camping Helsinki

Wer es komfortabler will der bucht sich auf dem Campingplatz Rastila Camping Helsinki außerhalb der Stadt ein, denn Parkplätze in der Innenstadt sind zumindest unter der Woche/tagsüber teuer - viele sind abends/nachts und auch Sonntags aber kostenfrei.

 

Rastila Camping Helsinki

  • GPS 60.2065, 25.1210

 


Vom Campingplatz gelangt man mit der Metro (der nördlichsten U-Bahn der Welt) ins Zentrum:

  • Metro Richtung: Helsinki / Vuosaari → Zentrum. 
  • Einstieg: Metrostation Rastila (50 m vom Campingplatz)
  • Ziel: Hauptbahnhof (Rautatientori)
  • Fahrzeit: ca. 20 Minuten
  • Umsteigen: nicht nötig

Weiter geht es mit der Straßenbahn oder zu Fuß - alternativ kann man sich aber auch ein Fahrrad oder einen E-Scooter mieten. Leihstationen findet man direkt am Hauptbahnhof aber auch ansonsten häufig im Stadtgebiet. Leihfährrader von City Bikes von Anfang April bis Ende Oktober. Auch E-Scooter findet mannur in den Sommermonaten.

 

eine Alternative zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln: 

  • Im Sommer: Hop On/OFF Busse
  • Im Winter: Panorama-Bus-Touren


Tipps für Ausflüge in die Umgebung:

See im Nuuksio‑Nationalpark
See im Nuuksio‑Nationalpark

In der Umgebung von Helsinki liegen mit dem Nuuksio‑Nationalpark im Westen und dem Sipoonkorpi‑Nationalpark im Nordosten zwei leicht erreichbare Schutzgebiete, die den Bewohnern der Stadt als Naherholungsgebiete dienen.

 

Beide Parks bieten stille Wälder, klare Seen und gut markierte Wanderwege. Im Nuuksio-Nationalpark kann man sogar Rentieren begegnen - leider aber nur im Rahmen eines Besuchs im (zugegebenen teuren) Rentierpark. So weit im Süden Finnlands ist das aber auch eher etwas Außergewöhnliches. 


weiter geht es entlang der Küste:


N26/10.000

 

 

 

 

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1 Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung)