Sicherheit im und um das Wohnmobil


Tipps zum Thema Sicherheit beim Reisen mit dem Wohnmobil


Tipp 1: Sei gut vorbereitet ...

Niemand kann sich zu einhundert Prozent vor Einbrüchen oder Diebstahl schützen.

 

Wir sind vorbereitet und haben uns einige Gedanken zum Thema "Wie verhalten wir uns" und zum Thema "Sicherheit im Wohnmobil" gemacht.

 

 

 

 

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Gaswarner: Sinn oder Unsinn?

Gaswarner und Detektor im Wohnmobil
CO-Gaswarner im Wohnmobil

Den Gedanken, einen Gaswarner zu installieren, hegen wir schon lange. Dabei stellten sich uns folgende Fragen:

  • Ist ein Gaswarner sinnvoll?
  • Gegen was schützen Gaswarner überhaupt?

Wir haben uns ein wenig schlau gemacht und uns entschieden, gleich zwei Gaswarner zu installieren.

 

Warum lest ihr hier:

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Schloss an den Fahrertüren

Heosafe an den Fahrerhaustüren

 

Ein Großteil der Einbrüche findet über die Fahrerhaustüren statt, da diese überall gleich sind und ein Einbrecher sich entsprechend vorbereiten kann. Um einen Einbruch über diese Türen zu verhindern, haben wir auf jeder Seite ein HeoSafe* Riegelschloss der Fa. Heosolution eingebaut. Unser Schloss ist mit einem Schlüssel abschließbar.

 

Ein großer Vorteil dieses Schlosses ist die gute Sichtbarkeit. Ein Einbrecher soll sehen, dass wir uns Mühe mit dem Einbruchschutz gegeben haben; das Schloss soll in erster Linie auch Einbrecher im Vorfeld abschrecken.

 

 

Wir schließen dieses Schloss nicht nur, wenn wir das Auto verlassen, sondern auch nachts. Allerdings schließen wir es dann nicht mit dem Schlüssel ab, sondern verriegeln es nur, denn die Fahrerhaustüren sollen uns auch weiterhin als Fluchtweg dienen.

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Handtasche mit Diebstahlschutz

Wenn wir in der Natur unterwegs sind, haben wir alles wichtige entweder in unseren Hosentaschen oder im Fotorucksack oder Rollwagen am Mann/an der Frau.

 

Was machen wir aber, wenn wir mal nicht in der Natur unterwegs sind?

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Diebstahlsichere Kamera-Tragesysteme

Wir nutzen seit Jahren zwei unterschiedliche Tragesysteme für unsere Kameras.

 

Als erstes hatten wir mit dem SunSniper-Pro II, später ist noch das Hüft-Tragesystem von ->Spider Pro hinzugekommen.

 

Hier stellen wir den SunSniper-Pro II vor:

 


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So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

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Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

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Alle Sicherheitstipps in voller Länge:


Tipp 1: Sei gut vorbereitet ...

Niemand kann sich zu einhundert Prozent vor Einbrüchen oder Diebstahl schützen.

 

Wir sind vorbereitet und haben uns einige Gedanken zum Thema "Wie verhalten wir uns" und zum Thema "Sicherheit im Wohnmobil" gemacht.

 

 

 

 

Ein potentieller Einbrecher soll auf den ersten Blick erkennen, dass es bei unserem Wohnmobil für ihn schwierig wird. Das fängt mit Aufklebern, z.B. Hinweis auf die Alarmanlage, den Hund etc., gut sichtbare Schlösser oder Ketten zwischen den Fahrerhaustüren an und hört nicht bei einem großen Fressnapf für einen Hund unterhalb der Trittstufe auf (der war auch schon dabei, als wir noch keinen Hund hatten).

 

"Zeige dem Dieb, dass Du Dir Gedanken gemacht hast"

 

Der nächste Schritt ist, dass man auch selber vorbereitet ist. Dafür haben wie eigene Regeln aufgestellt, an die wir uns immer halten.

 

Konsequentes Handeln

Jeder macht sich Gedanken, wie er sein Hab und Gut vor Einbruch schützen kann. So finden wertvolle Dinge in Geheimfächer ihren Platz. Das nützt allerdings nur dann, wenn man die Geheimfächer auch KONSEQUENT nutzt. Was nützt das schönste Versteck, wenn die Kamera/das Portemonnaie dann doch offen im Fahrerhaus herumliegt.

 

Was tun, wenn es zu doch zu einer brenzligen Situation kommt

Wir spielen immer wieder mal durch, wie wir handeln würden, wenn jemand in der Dunkelheit vor der Tür steht, klopft oder um das Auto schleicht. Das hört sich zwar albern an, aber wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern bewusst handeln. Jeder von uns weiß, was zu tun ist und was wir tunlichst vermeiden wollen. Wie man mit solch einer Situation umgeht, muss jeder für sich entscheiden. Wir haben auf jeden Fall einen Plan.

 

Sicherheit außerhalb des Wohnmobils

Man besucht berühmte Plätze in großen Städten, fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Metro, Bus oder Straßenbahn und hat - weil man es nicht im Wohnmobil lassen möchte - viele Wertsachen (Geld, Telefon, Scheckkarten, Fotoausrüstung) mit am Mann/der frau. Wie kann man sich hier schützen? Wir haben noch langem Suchen Foto- und Handtaschen gefunden, die mit interessanten Sicherheitsfeatures ausgestattet sind.

 

Und ist es mal passiert: Wir sind  vorbereitet

Hat man irgendwo die Nummern der Scheckkarten hinterlegt, wo findet man die Telefon-Nummern zum Sperren der Konten? Was hat man alles im der Geldbörse? Hier spreche ich aus Erfahrung, denn mir hat man ganz klassisch in Rom die Geldbörse geklaut und ich musste auf der Polizeistation sofort eine Liste der gestohlenen Dinge zusammenstellen. Seitdem notiere ich vor jeder Reise, was ich mit in der Geldbörse habe.

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Gaswarner: Sinn oder Unsinn?

Gaswarner und Detektor im Wohnmobil
CO-Gaswarner im Wohnmobil

Den Gedanken, einen Gaswarner zu installieren, hegen wir schon lange. Dabei stellten sich uns folgende Fragen:

  • Ist ein Gaswarner sinnvoll?
  • Gegen was schützen Gaswarner überhaupt?

Wir haben uns ein wenig schlau gemacht und uns entschieden, gleich zwei Gaswarner zu installieren.

 

Warum lest ihr hier:

Wer Gaswarner hört, denkt wahrscheinlich zuerst an Überfälle mit Narkosegas. Das dachten wir bisher auch. Dies kontrovers diskutierte Thema ist allerdings nicht das Hauptargument für einen Gaswarner. Viel wichtiger ist der Schutz vor Gasen, die sich jederzeit unbemerkt im Innenraum des Wohnmobil breit machen können und schlimmsten Falls zum Tode führen können. Das kann schneller passieren als man denkt. Die meisten Gaswarner allerdings schützen gleichzeitig auch vor Betäubungsgasen.

 

Vor was sollte der Gaswarner uns schützen?

 

Propan / Butan / LPG-Gas:

 

Wer eine Gasflasche oder einen Gastank an Bord hat, fährt diese Gase spazieren. Wir benötigen sie zum Kochen, zum Heizen und/oder auch für den (Absorber-)Kühlschrank. Von den Gasflaschen führen Gasleitungen zu den einzelnen Verbrauchern. Diese System von Leitungen sollte normalerweise dicht sein. Diese Dichtigkeit wird alle 2 Jahre durch die Gasprüfung überprüft. Die Prüfung ist allerdings nur eine Momentaufnahme. Zwischen den einzelnen Gasprüfungen liegen über 700 Tage, an denen an diesem Leitungssystem etwas kaputt gehen kann. Das kann verheerende Folgen haben.

 

Unser Wohnmobil hat schon einige Jahre auf dem Buckel und die Gasleitungen haben schon einiges mitgemacht. Passstraßen in den Alpen, kilometerlange Schotterpisten in Lappland und Schottland oder die Tour durch die Sahara in Marokko haben das komplette Fahrzeug, also auch die Gasleitungen stark beansprucht. Die Gefahr eines Leckes im Gassystem nimmt mit dem Alter und der Beanspruchung des Wohnmobil zu.

 

Unsere Gasflaschen werden durch eine Mono/DuoControl CS von Truma geschützt. Bei einem Unfall unterbricht der Crashsensor die Gaszufuhr und schützt uns vor ausströmendem Gas. Möchte jemand während der Fahrt ein gasbetriebenes Gerät nutzen oder auch nur die Flaschen offen lassen, so fordert der Gesetzgeber europaweit ein solches Sicherungssystem. Mit anderen Worten: Wir verschließen die Gasleitungen nicht, wenn wir mit dem Kochen fertig sind, wenn wir ins Bett gehen oder am nächsten Morgen wieder weiter fahren. Unsere Gasleitungen stehen also ständig unter Druck! Eine Mono-/DuoControl schützt uns bei einem Unfall, aber nicht vor kleinen Gaslecks in oder an den Gasleitungen.

 

Und hier fängt das Problem an:

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Die Gase Propan, Butan oder LPG-Gas (LPG ist eine Mischung aus Butan und Propan) haben gleich zwei lebensbedrohliche Eigenschaften. Die Gase sind einerseits hochentzündlich und können andererseits zum Tod durch Ersticken führen. Sie sind - im Gegensatz zu Kohlenmonoxyd - allesamt schwerer als Luft. Breitet sich das Gas durch ein Leck im Gassystem im Wohnmobil aus, so steigt die Konzentration von unten nach oben. So verteilen sich die Gase zuerst im unteren Bereich des Wohnraums und kriechen durch Ritzen und Löcher in alle Ecken des Wohnmobils und können so schnell auch entfernte Zündquellen z.B. im Stauraum, in der Heizungsanlage, Lichtschalter oder Steckdose erreichen. Ein Funke reicht bereits, um eine Explosion zu erzeugen.

 

Nicht nur das. Das Gas verdrängt zudem den lebensnotwendigen Sauerstoff in unserer Atemluft. Dies führt anfänglich zur Schwächung des Zentralen Nervensystems, Schwindelgefühl und Übelkeit und kann bis hin zur plötzlich Bewusstlosigkeit und  zum Tod führen. Ein entsprechender Gasmelder kann für wenig Geld Leben retten.

 

 

Kohlenmonoxyd

 

Kohlenmonoxyd (CO) entsteht, wenn etwas verbrennt. So entsteht auch beim Heizen mit einer Gas- oder Dieselheizung Kohlenmonoxyd, das aber im Normalfall durch ein Abgasrohr nach außen geleitet wird.

 

Sollte das gefährliche Gas z.B. durch ein defektes oder abgerutschtes Rohr ins Fahrzeug gelangen, wird es gefährlich. Da das unsichtbare und geruchlose Gas den lebenswichtigen Sauerstoff im Blut verdrängt, kann bereits eine sehr geringen Kohlenmonoxid-Konzentrationen in der Atemluft zu schwerwiegenden Vergiftungssymptomen und innerhalb kurzer Zeit auch zum Tod durch Ersticken führen. Im Gegensatz zu Propan und Butan ist Kohlenmonoxyd nur wenig schwerer als Luft und verteilt sich eher im oberen Bereich des Wohnraumes. Daher sollten CO-Warner eher oben angebracht werden. Dies ist der Grund, dass man zwei verschiedene Gaswarner benötigt.

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3-Gas-Alarmmelder und Detektor im Wohnmobil
Der 3-Gas-Alarmmelder muß am Boden angebracht werden.

 

Wir brauchen also zwei Geräte!

 

3-Gas-Alarmmelder

 

Obwohl wir eine Thitronic Wipro-Alarmanlage an Bord haben, haben wir uns nicht für das Zusatzmodul für diese Alarmanlage entschieden, sondern für das Stand-Alone-System Thitronic GBA-I des selben Herstellers. Es handel sich hierbei um einen 3-Gas-Alarmmelder, der Propan, Butan (also auch LPG) sowie Narkosegase in kleinsten Mengen detektiert. Wenn man das Gerät startet, führt der Sensor einen Selbsttest durch. So wird sichergestellt, dass das Gerät auch zuverlässig funktioniert.

 

Wir haben uns mehrere Tests und die technischen Daten genauer angeschaut. Letztendlich haben wir uns für dieses Gerät entschieden, da es am wenigsten von unserem wertvollen Strom verbraucht. Dies war ein wirkliches Argument, läuft das Gerät doch 24 Stunden am Tag.  Die Installation war einfach. Ich habe das Gerät an das 12 Volt Bordnetz der Kabine angeschlossen.

 

Als Kohlenmonoxyd-Warner haben wir uns für den X-Sense CO Melder CO03D (Foto siehe oben) entschieden. Uns gefällt bei Gerät auch, dass eine digitale LCD nicht nur die Echtzeit-CO-Konzentration, sondern auch die Batterieleistung anzeigt. So kann man die CO-Konzentration z.B. beim Kochen überprüfen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gerät von drei normalen 1,5 V AA-Batterien gespeist zu werden. Diese haben wir in Form von Akkus immer an Bord.

 

Betäubungsgase:

 

Über Überfälle mit Hilfe von Narkosegase wird viel geschrieben und diskutiert. Wir glauben aus mehrere Gründen nicht an solche Überfälle, aber Gasmelder, die auch Narkosegase erkennen, kosten nicht viel mehr.

 

Auch Narkosegase sind schwerer als Luft und müssen daher unten montiert werden. Wir haben uns entschieden - obwohl wir nicht daran glauben - einen sogenannter 3-Gas-Alarmmelder zu installieren, der neben Propan und Butan auch Narkosegase erkennt und davor warnt.

 

Fazit:

 

Für uns war ein Gaswarner bisher ein eher unwichtiges Teil, das vor Überfälle mit Narkosegase schützen soll. Hätten wir uns mit dem Thema bereits ein wenig früher auseinander gesetzt, hätten wir sicher auch in der Vergangenheit in unsere Wohnmobile bereits Gasmelder an Bord gehabt.

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Der 3-Gas-Alarmmelder muß am Boden angebracht werden.

3-Gas-Melder

Kohlenmonoxyd-Melder

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Schloss an den Fahrertüren

Heosafe an den Fahrerhaustüren

 

Ein Großteil der Einbrüche findet über die Fahrerhaustüren statt, da diese überall gleich sind und ein Einbrecher sich entsprechend vorbereiten kann. Um einen Einbruch über diese Türen zu verhindern, haben wir auf jeder Seite ein HeoSafe* Riegelschloss der Fa. Heosolution eingebaut. Unser Schloss ist mit einem Schlüssel abschließbar.

 

Ein großer Vorteil dieses Schlosses ist die gute Sichtbarkeit. Ein Einbrecher soll sehen, dass wir uns Mühe mit dem Einbruchschutz gegeben haben; das Schloss soll in erster Linie auch Einbrecher im Vorfeld abschrecken.

 

 

Wir schließen dieses Schloss nicht nur, wenn wir das Auto verlassen, sondern auch nachts. Allerdings schließen wir es dann nicht mit dem Schlüssel ab, sondern verriegeln es nur, denn die Fahrerhaustüren sollen uns auch weiterhin als Fluchtweg dienen.

Riegelschloss für Fahrzeugtüren

  • Fiat Ducato 250,
  • Peugeot Boxer,
  • Citroen Jumper

ab Bj. 2006



Handtasche mit Diebstahlschutz

Wenn wir in der Natur unterwegs sind, haben wir alles wichtige entweder in unseren Hosentaschen oder im Fotorucksack oder Rollwagen am Mann/an der Frau.

 

Was machen wir aber, wenn wir mal nicht in der Natur unterwegs sind?

Geht es doch einmal in die Stadt oder sind wir per Flugzeug, Metro, Bus oder Bahn unterwegs, dann sind unsere Pacsafe Taschen seit vielen Jahren immer dabei und geben uns ein gutes Gefühl!

 

Auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt, weil man Wertsachen dabei hat, die man nicht im Wohnmobil zurück lassen möchte oder kann. Ob inmitten der Menschenmengen einer Großstadt, einer Veranstaltung oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln, überall kann es passieren, dass man auf Diebe trifft.

 

Auch wenn man der Meinung ist, dass man kein "leichtes" Opfer" ist, Taschendiebe denken sich immer wieder neue Tricks aus und so kann es passieren, dass selbst diese Personen bestohlen werden.

 

Wie aber schützt man seine Wertsachen wie Geldbörse, Kamera, Notebook oder Dokumente effektiv vor Taschendieben?

 

Wir haben für uns eine Lösung gefunden:

 

Die Firma Pacsafe hat schon seit Ende der 90-iger Jahre Taschen und Rucksäcke mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen im Programm, damit Langfinger wenig Chancen haben. Solche Anti-Diebstahl-Sicherungen sind u.a.:

  • schnittfestes, verborgenes und leichtes Edelstahl-Drahtgeflecht im Gewebe verhindert, dass ein Dieb mit dem Messer die Tasche / den Rucksack aufschneiden kann.
  • mit Edelstahl-Drahtkabel verstärkte Tragegurte, die nicht einfach durchgeschnitten werden können
  • Sicherheitsreißverschlüsse
  • Reißverschlüsse können einzeln gesichert werden
  • Möglichkeit der Verriegelung durch ein (Zahlen-)Schloss
  • Befestigungsmöglichkeiten: Taschen / Rucksäcke können an Stühlen, Tischen oder anderen festen Gegenständen fixiert werden.

Vor Jahren war es noch wirklich schwierig, an solche Taschen heranzukommen. Heute allerdings ist es kein Problem mehr.

 

Jetzt gibt es eine Reihe von Modellen. Die Palette reicht von Umhängetaschen, Gürteltaschen, Handtaschen, Taschen für Fotoapparate bis hin zu (Foto-) Rucksäcken

 

Hier eine kleine Auswahl:

(Achtung: nicht alle Taschen und Rucksäcke haben alle Sicherheitsfeatures!)

 

Hier geht es zu den  Taschen für Fotoapparate.

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Diebstahlsichere Kamera-Tragesysteme

Wir nutzen seit Jahren zwei unterschiedliche Tragesysteme für unsere Kameras.

 

Als erstes hatten wir mit dem SunSniper-Pro II, später ist noch das Hüft-Tragesystem von ->Spider Pro hinzugekommen.

 

Hier stellen wir den SunSniper-Pro II vor:

 


Die SunSniper-Pro II Gurte, die wir auch heute noch gerne benutzen, bieten nicht nur Tragekomfort und Sicherheit, sondern sorgen dafür, dass man die Kamera sehr schnell schussbereit hat. Entgegen den "normalen" Kameragurten, die man in der Regel beim Kamerakauf dazu bekommt, werden sie diagonal über der Schulter getragen. Beim Anheben der Kamera gleitet die Kamera über den Gurt - der Gurt bleibt an Ort und Stelle, nur die Kamera bewegt sich.

 

Der SunSniper-Pro wird am Stativgewinde der Kamera befestigt. Im Gurt selber befindet sich ein Stahlseil, das verhindern soll, dass er von Gaunern einfach so durchgeschnitten werden kann. Im Gurt ist ein Schockabsorber integriert, der Schulter, Genick und Rücken beim Tragen der Kamera entlastet. Ein gut gepolstertes Schulterpolster schützt die Schulter. Die Länge des Gurtes kann individuell an die Größe des Trägers angepasst werden. Laut Hersteller können in unseren Kamera- / Objektivkombinationen bis 3 kg so getragen werden (neue Systeme bis 5 kg).

 

Als wir unseren SunSniper gekauft haben, war eine Versicherung für ein Jahr ab Kaufdatum über damals 1.000 € im Preis integriert. Voraussetzung: Man meldet sich bei Sun-Sniper an. Hier sollte man schauen, ob diese Versicherung auch heute noch im Preis enthalten ist.

 

Wir tragen unsere Sun-Sniper vor allem dann, wenn man die Kamera oft benutzt, bzw. schnell "schußbereit" sein muss - wie zum Beispiel auf den Reitveranstaltungen, auf denen wir fotografieren. Auch in der Natur, aber auch in der Stadt ist dies von Vorteil.

 

Update:

Inzwischen hat die deutsche Firma aus der Nähe von Hamburg das System erweitert. Eine spezielle Fixierung verhindert, dass das Schulterpolster rutscht. Auch hat man an der Anbringung der Kamera weiter gefeilt. Das Rotaball-System bietet jetzt einen noch höheren Tragekomfort. Außerdem wurde das Gewichtslimit für Kameras auf 5 kg erhöht.

 

Auch gibt es heute Systeme für kleine bzw. spiegellose Kameras, ein System für bis zu 3 Kameras (eine links, eine rechts und eine vorne), ein System mit Rucksack und mehr.

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Hier stellen wir einige Systeme vor:

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So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

Es muss auch nicht immer gleich Diebstahl sein

 

Dein Rechner macht nicht mehr das, was er soll. Alle Tricks nützen nichts, das gute Teil lässt sich einfach nicht mehr starten. Gut Rat ist jetzt teuer! Es hilft nichts - das Laptop muss in die Werkstatt. Dort angekommen, verspricht man Hilfe. Dazu braucht der Techniker aber das Passwort. "Das geht nicht ... da sind alle meine Daten rauf", geht einem gleich durch den Kopf. Was tun?

 

 

Die Lösung: Daten und Rechner trennen

 

externe SSD Festplatte an Laptop

Um alldem vorzubeugen, machen wir das ganz anders:

 

Jeder von uns hat mindestens eine externe SSD-Festplatte. Wenn wir arbeiten, wird diese an den Rechner gestöpselt (und mit Klett an die Rückseite des Deckels fixiert). Alles wichtige, das werden muss, speichern wir als erstes auf der SSD-Platte. So bewahren wir unsere Daten vom Rechner getrennt auf und stellen sicher, dass alle Daten, Dokumente und Fotos noch da sind, wenn das Notebook weg oder defekt ist.

 

 

Umgekehrt zur gängigen Praxis erstellen wir regelmäßig eine Sicherungskopie der SSD-Platte auf dem Rechner. Dieser Back-up ist natürlich verschlüsselt und mit einem Passwort belegt und so vor unberechtigten Zugriffen geschützt.

 

Neben den geringen Maßen gibt es weitere Vorteile einer SSD-Platte gegenüber einer klassischen HDD-Festplatte.

  • Sie arbeitet deutlich schneller. Gerade wer viel mit Fotos hantiert, wird den Vorteil einer SSD Platte zu schätzen lernen
  • Sie hat keine beweglichen, mechanischen Teile verbaut und ist somit deutlich robuster. Gerade im Wohnmobil ist das von Vorteil
  • sie ist nicht nur kleiner, sondern auch leichter

Allerdings zahlt man für die vielen Vorteile auch deutlich mehr.

 

Wir nutzen die Portablen SSD-Platten von Samsung, mit den wir bisher sehr zufrieden waren. Sie haben nebenbei noch den Vorteil, dass man den Zugriff mit einem Passwort versehen kann. So hat ein Fremder so schnell keinen Zugang zu den Daten.

 

Es gibt sie in verschiedenen Größen mit 500 GB, 1- und 2-TB. Wir benutzen noch die T-5 Platten, inzwischen gibt es eine neue Generation T-7 mit nahezu doppelter Übertragungsrate. Wir glauben, hier lohnt der kleine Aufpreis:

$$

Samsung SSD-T-5

Samsung SSD-T-7

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Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

Geht es doch einmal in die Stadt oder sind wir per Flugzeug, Metro, Bus oder Bahn unterwegs, dann ist unsere Pacsafe-Foto-Tasche seit vielen Jahren immer dabei und geben uns ein Gefühl der Sicherheit! Neben dem Fotoapparat und Objektiven sind dann auch unsere Wertsachen gut darin aufgehoben.

 

Auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt, weil man Wertsachen dabei hat, die man nicht im Wohnmobil zurück lassen möchte oder kann. Ob inmitten der Menschenmengen einer Großstadt, einer Veranstaltung oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln, überall kann es passieren, dass einem der Kameragurt durchgeschnitten wird oder jemand im Getümmel den Rucksack aufschlitzt.

 

Auch wenn man der Meinung ist, dass man kein "leichtes" Opfer" ist, Diebe denken sich immer wieder neue Tricks aus und so kann es passieren, dass selbst diese Personen bestohlen werden.

 

Wie aber schützt man seine Kamera, Objektive, Geldbörse oder Dokumente effektiv vor Diebstahl?

 

Wir haben für uns eine Lösung gefunden:

 

Damit Langfinger wenig Chancen haben, hat die Firma Pacsafe bereits seit Ende der 90-iger Jahre Taschen und Rucksäcke mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen im Programm. Auch spezielle Fototaschen und Fotorucksäcke mit Anti-Diebstahl-Sicherungen dabei.

 

Hier eine kleine Aufzählung der Anti-Diebstahl-Sicherungen:

  • schnittfestes, verborgenes und leichtes Edelstahl-Drahtgeflecht im Gewebe verhindert, dass ein Dieb mit dem Messer die Tasche / den Rucksack aufschneiden kann.
  • mit Edelstahl-Drahtkabel verstärkte Tragegurte, die nicht einfach durchgeschnitten werden können
  • Sicherheitsreißverschlüsse
  • Reißverschlüsse können einzeln gesichert werden
  • Taschen können durch (Zahlen-) Schlösser verriegelt werde
  • Befestigungsmöglichkeiten: Taschen / Rucksäcke können an Stühlen, Tischen oder anderen festen Gegenständen fixiert werden.

Vor Jahren war es noch wirklich schwierig, an solche Taschen heranzukommen. Heute allerdings ist es keine Problem mehr. Auch gibt es jetzt eine Reihe von Modellen.

 

Hier eine kleine Auswahl:

(Achtung: nicht alle Taschen und Rucksäcke haben alle Sicherheitsfeatures)

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 


Jeder Womofahrer kennt die Situation sein zweites Zuhause eine Weile unbeobachtet irgendwo alleine stehen zu lassen. Zwar haben wir für den Fall eines Einbruchs eine Alarmanlage und eine spezielle Verriegelung der Türen, aber trotzdem hatten wir immer ein ungutes Gefühl, wenn wir unseren "Paul" verlassen haben. Hier musste Abhilfe her. Nach einigen >Do it yourself< - Versuchen haben wir die Lösung gefunden:

 

Wir haben uns für einen GPS Tracker der Firma Tipronet entschieden, der eine für uns Wohnmobilfahrer wirklich interessante Funktion hat: Die manuelle Parküberwachung. Diese können wir - egal wo wir gerade stehen - per Smartphone über das Internet aktivieren und erhalten eine Mail (oder SMS), sobald sich unser Fahrzeug rund 500 m von seinem ursprünglichen Platz fortbewegt hat. Im Fachjargon wird diese Technik Geofence genannt und ist geniale Lösung für uns Wohnmobilfahrer!

 

Das Ortungsportal von Triponet bietet eine weitere tolle Funktion, die wir ständig nutzen. Durch einen Klick auf das Smartphone können wir jederzeit den aktuellen Standort unseres Fahrzeuges auf einer Karte einsehen, vorausgesetzt, das Smartphone ist mit dem Internet verbunden. Seitdem wir diese Funktion entdeckt haben, fühlen wir uns deutlich sicherer.

 

Aber der Tracker von hat noch zusätzliche Funktionen, von denen wir eine Reihe auch ständig nutzen:

 

  • Karte mit aktuellem Standort:
    Man kann eine URL erstellen lassen, die eine Karte mit der aktuellen Position zeigt. Diese URL kann man nicht nur an Freunde und Verwandte, sondern auch andere Womofahrer, die z.B. eine ähnliche Route haben und mit denen man sich noch einmal treffen möchte, schicken. Sie können dann genau sehen, wo man zur Zeit steht und einen entsprechend finden. Der Clou: Man kann mehrere solcher Zugänge generieren, sie jeweils mit einem Passwort versehen und wenn man den Zugang am Ende der Reise nicht mehr benötigt, einfach löschen.
  • noch genialer: die automatische Alarm-Überwachung zuhause
    Man kann einen (oder mehrere) fixen Geofence um einen speziellen Ort (z.B. zuhause oder Stellplatz des Womos) anlegen. Ohne irgendetwas zu tun, bekommt man eine Mail, sobald sich das Fahrzeug von seinem Standort wegbewegt. Der Alarm aktiviert sich automatisch, wenn der Standort wieder erreicht wird und überwacht ab sofort den Standort des Campers. Ein extra Einschalten ist nicht nötig.
  • Fahrten sichtbar machen: Routen und Karten erstellen
    Gefahrene Routen und Daten zu den einzelnen Streckenverläufen werden durch das Ortungsportal von Tiponet im Internet gespeichert und können im Anschluss abgerufen, ausgewertet sowie als GPX-Datei exportiert werden. Auf diese Weise entstehen z.B. die Karten auf unserer Homepage.


Zur Zeit sammelt das System während der Fahrt bis zu 8 Punkte pro Minute. Dies ist für eine Auswertung recht viel. Wir arbeiten gerade mit der Fa. Tiponet an einer Lösung, dass z.B. nur ein Datensatz pro Minute gesammelt wird. Wir sind sicher, dass es hier demnächst eine Lösung gibt.

 Wir haben damals die Fa. Tipronet in Leipzig besucht. Sie machte eine kompetenten Eindruck und versprach uns, einige Dinge für uns Womo-Fahrer in ihrem Portal zu ändern. Dies geschah dann auch kurzfristig und seitdem sind wir wirklich begeistert.

 

Zu den Kosten:
Das System ist wirklich nicht teuer. Der Tracker kostet einmalig rund 200 €, die Nutzung des Tiponet-Portals inkl. der notwendigen SIM-Karte, die weltweit weit gilt, kostet keine 15 € / Monat. Dies ist uns die Sicherheit alle Male Wert.

 

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Hier geht es zur direkt zu Tiponet:

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