Sicherheit im und um das Wohnmobil

Tipps zum Thema Sicherheit beim Reisen mit dem Wohnmobil


Einbruch oder Diebstahl:
Wir wollen es Ganoven möglichst schwer machen.

 

Niemand kann sich zu einhundert Prozent vor Einbrüchen oder Diebstahl schützen, wir haben uns aber trotzdem einige Gedanken zum Thema Sicherheit gemacht:

 

Das Wohnmobil sichern

Unser Motto lautet:

 

"Zeige dem Dieb, dass du dich bemüht hast, dein Wohnmobil zu sichern"

 

Ein potentieller Einbrecher soll auf den ersten Blick erkennen, dass es bei unserem Wohnmobil für ihn schwierig wird. Das fängt mit Aufklebern, z.B. Hinweis auf die Alarmanlage, den Hund etc., gut sichtbare Schlösser oder Ketten zwischen den Fahrerhaustüren an und hört nicht bei einem großen Fressnapf für einen Hund unterhalb der Trittstufe auf (der war auch schon dabei, als wir noch keinen Hund hatten).

 

Konsequentes Handeln

Jeder macht sich Gedanken, wie er sein Hab und Gut vor Einbruch schützen kann. So finden wertvolle Dinge in Geheimfächer ihren Platz. Das nützt allerdings nur dann, wenn man die Geheimfächer auch KONSEQUENT nutzt. Was nützt das schönste Versteck, wenn die Kamera/das Portemonnaie dann doch offen im Fahrerhaus herumliegt.

 

Was tun, wenn es zu doch zu einer brenzligen Situation kommt

Wir spielen immer wieder mal durch, wie wir handeln würden, wenn jemand in der Dunkelheit vor der Tür steht, klopft oder um das Auto schleicht. Das hört sich zwar albern an, aber wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern bewusst handeln. Jeder von uns weiß, was zu tun ist und was wir tunlichst vermeiden wollen. Wie man mit solch einer Situation umgeht, muss jeder für sich entscheiden. Wir haben auf jeden Fall einen Plan.

 

Sicherheit außerhalb des Wohnmobils

Man besucht berühmte Plätze in großen Städten, fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Metro, Bus oder Straßenbahn und hat - weil man es nicht im Wohnmobil lassen möchte - viele Wertsachen (Geld, Telefon, Scheckkarten, Fotoausrüstung) mit am Mann/der frau. Wie kann man sich hier schützen? Wir haben noch langem Suchen Foto- und Handtaschen gefunden, die mit interessanten Sicherheitsfeatures ausgestattet sind.

 

Und ist es mal passiert: Wir sind  vorbereitet

Hat man irgendwo die Nummern der Scheckkarten hinterlegt, wo findet man die Telefon-Nummern zum Sperren der Konten? Was hat man alles im der Geldbörse? Hier spreche ich aus Erfahrung, denn mir hat man ganz klassisch in Rom die Geldbörse geklaut und ich musste auf der Polizeistation sofort eine Liste der gestohlenen Dinge zusammenstellen. Seitdem notiere ich vor jeder Reise, was ich mit in der Geldbörse habe.

$

Hier einige Tipps:


Schloss an den Fahrertüren

Heosafe an den Fahrerhaustüren

 

Ein Großteil der Einbrüche findet über die Fahrerhaustüren statt, da diese überall gleich sind und ein Einbrecher sich entsprechend vorbereiten kann. Um einen Einbruch über diese Türen zu verhindern, haben wir auf jeder Seite ein HeoSafe* Riegelschloss der Fa. Heosolution eingebaut. Unser Schloss ist mit einem Schlüssel abschließbar.

 

Ein großer Vorteil dieses Schlosses ist die gute Sichtbarkeit. Ein Einbrecher soll sehen, dass wir uns Mühe mit dem Einbruchschutz gegeben haben; das Schloss soll in erster Linie auch Einbrecher im Vorfeld abschrecken.

 

 

Wir schließen dieses Schloss nicht nur, wenn wir das Auto verlassen, sondern auch nachts. Allerdings schließen wir es dann nicht mit dem Schlüssel ab, sondern verriegeln es nur, denn die Fahrerhaustüren sollen uns auch weiterhin als Fluchtweg dienen.

mehr lesen

Handtasche mit Diebstahlschutz

Wenn wir in der Natur unterwegs sind, haben wir alles wichtige entweder in unseren Hosentaschen oder im Fotorucksack oder Rollwagen am Mann/an der Frau.

 

Was machen wir aber, wenn wir mal nicht in der Natur unterwegs sind?

mehr lesen

Diebstahlsichere Kamera-Tragesysteme

Wir nutzen seit Jahren zwei unterschiedliche Tragesysteme für unsere Kameras.

 

Als erstes hatten wir mit dem SunSniper-Pro II, später ist noch das Hüft-Tragesystem von ->Spider Pro hinzugekommen.

 

Hier stellen wir den SunSniper-Pro II vor:

 


mehr lesen

So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

mehr lesen

Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

mehr lesen

Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

mehr lesen

Was Dich auch interessieren könnte?


Neu auf unserer Seite:

überarbeitet
Nordkap und die Lofoten

unser letztes Abenteuer vor Corona:

Marokko



Schreibe, folge oder empfehle uns weiter ...

empfehle uns über:

Abonnieren uns bei:

 

   Facebook



seit 22.11.20


Alle Sicherheitstipps in voller Länge:


Schloss an den Fahrertüren

Heosafe an den Fahrerhaustüren

 

Ein Großteil der Einbrüche findet über die Fahrerhaustüren statt, da diese überall gleich sind und ein Einbrecher sich entsprechend vorbereiten kann. Um einen Einbruch über diese Türen zu verhindern, haben wir auf jeder Seite ein HeoSafe* Riegelschloss der Fa. Heosolution eingebaut. Unser Schloss ist mit einem Schlüssel abschließbar.

 

Ein großer Vorteil dieses Schlosses ist die gute Sichtbarkeit. Ein Einbrecher soll sehen, dass wir uns Mühe mit dem Einbruchschutz gegeben haben; das Schloss soll in erster Linie auch Einbrecher im Vorfeld abschrecken.

 

 

Wir schließen dieses Schloss nicht nur, wenn wir das Auto verlassen, sondern auch nachts. Allerdings schließen wir es dann nicht mit dem Schlüssel ab, sondern verriegeln es nur, denn die Fahrerhaustüren sollen uns auch weiterhin als Fluchtweg dienen.

Riegelschloss für Fahrzeugtüren

  • Fiat Ducato 250,
  • Peugeot Boxer,
  • Citroen Jumper

ab Bj. 2006



Handtasche mit Diebstahlschutz

Wenn wir in der Natur unterwegs sind, haben wir alles wichtige entweder in unseren Hosentaschen oder im Fotorucksack oder Rollwagen am Mann/an der Frau.

 

Was machen wir aber, wenn wir mal nicht in der Natur unterwegs sind?

Geht es doch einmal in die Stadt oder sind wir per Flugzeug, Metro, Bus oder Bahn unterwegs, dann sind unsere Pacsafe Taschen seit vielen Jahren immer dabei und geben uns ein gutes Gefühl!

 

Auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt, weil man Wertsachen dabei hat, die man nicht im Wohnmobil zurück lassen möchte oder kann. Ob inmitten der Menschenmengen einer Großstadt, einer Veranstaltung oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln, überall kann es passieren, dass man auf Diebe trifft.

 

Auch wenn man der Meinung ist, dass man kein "leichtes" Opfer" ist, Taschendiebe denken sich immer wieder neue Tricks aus und so kann es passieren, dass selbst diese Personen bestohlen werden.

 

Wie aber schützt man seine Wertsachen wie Geldbörse, Kamera, Notebook oder Dokumente effektiv vor Taschendieben?

 

Wir haben für uns eine Lösung gefunden:

 

Die Firma Pacsafe hat schon seit Ende der 90-iger Jahre Taschen und Rucksäcke mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen im Programm, damit Langfinger wenig Chancen haben. Solche Anti-Diebstahl-Sicherungen sind u.a.:

  • schnittfestes, verborgenes und leichtes Edelstahl-Drahtgeflecht im Gewebe verhindert, dass ein Dieb mit dem Messer die Tasche / den Rucksack aufschneiden kann.
  • mit Edelstahl-Drahtkabel verstärkte Tragegurte, die nicht einfach durchgeschnitten werden können
  • Sicherheitsreißverschlüsse
  • Reißverschlüsse können einzeln gesichert werden
  • Möglichkeit der Verriegelung durch ein (Zahlen-)Schloss
  • Befestigungsmöglichkeiten: Taschen / Rucksäcke können an Stühlen, Tischen oder anderen festen Gegenständen fixiert werden.

Vor Jahren war es noch wirklich schwierig, an solche Taschen heranzukommen. Heute allerdings ist es kein Problem mehr.

 

Jetzt gibt es eine Reihe von Modellen. Die Palette reicht von Umhängetaschen, Gürteltaschen, Handtaschen, Taschen für Fotoapparate bis hin zu (Foto-) Rucksäcken

 

Hier eine kleine Auswahl:

(Achtung: nicht alle Taschen und Rucksäcke haben alle Sicherheitsfeatures)

$

*bezahlte Werbng*



Diebstahlsichere Kamera-Tragesysteme

Wir nutzen seit Jahren zwei unterschiedliche Tragesysteme für unsere Kameras.

 

Als erstes hatten wir mit dem SunSniper-Pro II, später ist noch das Hüft-Tragesystem von ->Spider Pro hinzugekommen.

 

Hier stellen wir den SunSniper-Pro II vor:

 


Die SunSniper-Pro II Gurte, die wir auch heute noch gerne benutzen, bieten nicht nur Tragekomfort und Sicherheit, sondern sorgen dafür, dass man die Kamera sehr schnell schussbereit hat. Entgegen den "normalen" Kameragurten, die man in der Regel beim Kamerakauf dazu bekommt, werden sie diagonal über der Schulter getragen. Beim Anheben der Kamera gleitet die Kamera über den Gurt - der Gurt bleibt an Ort und Stelle, nur die Kamera bewegt sich.

 

Der SunSniper-Pro wird am Stativgewinde der Kamera befestigt. Im Gurt selber befindet sich ein Stahlseil, das verhindern soll, dass er von Gaunern einfach so durchgeschnitten werden kann. Im Gurt ist ein Schockabsorber integriert, der Schulter, Genick und Rücken beim Tragen der Kamera entlastet. Ein gut gepolstertes Schulterpolster schützt die Schulter. Die Länge des Gurtes kann individuell an die Größe des Trägers angepasst werden. Laut Hersteller können in unseren Kamera- / Objektivkombinationen bis 3 kg so getragen werden (neue Systeme bis 5 kg).

 

Als wir unseren SunSniper gekauft haben, war eine Versicherung für ein Jahr ab Kaufdatum über damals 1.000 € im Preis integriert. Voraussetzung: Man meldet sich bei Sun-Sniper an. Hier sollte man schauen, ob diese Versicherung auch heute noch im Preis enthalten ist.

 

Wir tragen unsere Sun-Sniper vor allem dann, wenn man die Kamera oft benutzt, bzw. schnell "schußbereit" sein muss - wie zum Beispiel auf den Reitveranstaltungen, auf denen wir fotografieren. Auch in der Natur, aber auch in der Stadt ist dies von Vorteil.

 

Update:

Inzwischen hat die deutsche Firma aus der Nähe von Hamburg das System erweitert. Eine spezielle Fixierung verhindert, dass das Schulterpolster rutscht. Auch hat man an der Anbringung der Kamera weiter gefeilt. Das Rotaball-System bietet jetzt einen noch höheren Tragekomfort. Außerdem wurde das Gewichtslimit für Kameras auf 5 kg erhöht.

 

Auch gibt es heute Systeme für kleine bzw. spiegellose Kameras, ein System für bis zu 3 Kameras (eine links, eine rechts und eine vorne), ein System mit Rucksack und mehr.

$

Hier stellen wir einige Systeme vor:

* bezahlte Werbung


So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

Es muss auch nicht immer gleich Diebstahl sein

 

Dein Rechner macht nicht mehr das, was er soll. Alle Tricks nützen nichts, das gute Teil lässt sich einfach nicht mehr starten. Gut Rat ist jetzt teuer! Es hilft nichts - das Laptop muss in die Werkstatt. Dort angekommen, verspricht man Hilfe. Dazu braucht der Techniker aber das Passwort. "Das geht nicht ... da sind alle meine Daten rauf", geht einem gleich durch den Kopf. Was tun?

 

 

Die Lösung: Daten und Rechner trennen

 

externe SSD Festplatte an Laptop

Um alldem vorzubeugen, machen wir das ganz anders:

 

Jeder von uns hat mindestens eine externe SSD-Festplatte. Wenn wir arbeiten, wird diese an den Rechner gestöpselt (und mit Klett an die Rückseite des Deckels fixiert). Alles wichtige, das werden muss, speichern wir als erstes auf der SSD-Platte. So bewahren wir unsere Daten vom Rechner getrennt auf und stellen sicher, dass alle Daten, Dokumente und Fotos noch da sind, wenn das Notebook weg oder defekt ist.

 

 

Umgekehrt zur gängigen Praxis erstellen wir regelmässig eine Sicherungskopie der SSD-Platte auf dem Rechner. Dieser Back-up ist natürlich verschlüsselt und mit einem Passwort belegt und so vor unberechtigten Zugriffen geschützt.

 

Neben den geringen Maßen gibt es weitere Vorteile einer SSD-Platte gegenüber einer klassischen HDD-Festplatte.

  • Sie arbeitet deutlich schneller. Gerade wer viel mit Fotos hantiert, wird den Vorteil einer SSD Platte zu schätzen lernen
  • Sie hat keine beweglichen, mechanischen Teile verbaut und ist somit deutlich robuster. Gerade im Wohnmobil ist das von Vorteil
  • sie ist nicht nur kleiner, sondern auch leichter

Allerdings zahlt man für die vielen Vorteile auch deutlich mehr.

 

Wir nutzen die Portablen SSD-Platten von Samsung, mit den wir bisher sehr zufrieden waren. Sie haben nebenbei noch den Vorteil, dass man den Zugriff mit einem Passwort versehen kann. So hat ein Fremder so schnell keinen Zugang zu den Daten.

 

Es gibt sie in verschiedenen Größen mit 500 GB, 1- und 2-TB. Wir benutzen noch die T-5 Platten, inzwischen gibt es eine neue Generation T-7 mit nahezu doppelter Übertragungsrate. Wir glauben, hier lohnt der kleine Aufpreis:

$

Samsung SSD-T-5

Samsung SSD-T-7

*bezahlte Werbung


Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

Geht es doch einmal in die Stadt oder sind wir per Flugzeug, Metro, Bus oder Bahn unterwegs, dann ist unsere Pacsafe-Foto-Tasche seit vielen Jahren immer dabei und geben uns ein Gefühl der Sicherheit! Neben dem Fotoapparat und Objektiven sind dann auch unsere Wertsachen gut darin aufgehoben.

 

Auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt, weil man Wertsachen dabei hat, die man nicht im Wohnmobil zurück lassen möchte oder kann. Ob inmitten der Menschenmengen einer Großstadt, einer Veranstaltung oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln, überall kann es passieren, dass einem der Kameragurt durchgeschnitten wird oder jemand im Getümmel den Rucksack aufschlitzt.

 

Auch wenn man der Meinung ist, dass man kein "leichtes" Opfer" ist, Diebe denken sich immer wieder neue Tricks aus und so kann es passieren, dass selbst diese Personen bestohlen werden.

 

Wie aber schützt man seine Kamera, Objektive, Geldbörse oder Dokumente effektiv vor Diebstahl?

 

Wir haben für uns eine Lösung gefunden:

 

Damit Langfinger wenig Chancen haben, hat die Firma Pacsafe bereits seit Ende der 90-iger Jahre Taschen und Rucksäcke mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen im Programm. Auch spezielle Fototaschen und Fotorucksäcke mit Anti-Diebstahl-Sicherungen dabei.

 

Hier eine kleine Aufzählung der Anti-Diebstahl-Sicherungen:

  • schnittfestes, verborgenes und leichtes Edelstahl-Drahtgeflecht im Gewebe verhindert, dass ein Dieb mit dem Messer die Tasche / den Rucksack aufschneiden kann.
  • mit Edelstahl-Drahtkabel verstärkte Tragegurte, die nicht einfach durchgeschnitten werden können
  • Sicherheitsreißverschlüsse
  • Reißverschlüsse können einzeln gesichert werden
  • Taschen können durch (Zahlen-) Schlösser verrigelt werde
  • Befestigungsmöglichkeiten: Taschen / Rucksäcke können an Stühlen, Tischen oder anderen festen Gegenständen fixiert werden.

Vor Jahren war es noch wirklich schwierig, an solche Taschen heranzukommen. Heute allerdings ist es keine Problem mehr. Auch gibt es jetzt eine Reihe von Modellen.

 

Hier eine kleine Auswahl:

(Achtung: nicht alle Taschen und Rucksäcke haben alle Sicherheitsfeatures)

$

*bezahlte Werbng*



Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 


Jeder Womofahrer kennt die Situation sein zweites Zuhause eine Weile unbeobachtet irgendwo alleine stehen zu lassen. Zwar haben wir für den Fall eines Einbruchs eine Alarmanlage und eine spezielle Verriegelung der Türen, aber trotzdem hatten wir immer ein ungutes Gefühl, wenn wir unseren "Paul" verlassen haben. Hier musste Abhilfe her. Nach einigen >Do it yourself< - Versuchen haben wir die Lösung gefunden:

 

Wir haben uns für einen GPS Tracker der Firma Tipronet entschieden, der eine für uns Wohnmobilfahrer wirklich interessante Funktion hat: Die manuelle Parküberwachung. Diese können wir - egal wo wir gerade stehen - per Smartphone über das Internet aktivieren und erhalten eine Mail (oder SMS), sobald sich unser Fahrzeug rund 500 m von seinem ursprünglichen Platz fortbewegt hat. Im Fachjargon wird diese Technik Geofence genannt und ist geniale Lösung für uns Wohnmobilfahrer!

 

Das Ortungsportal von Triponet bietet eine weitere tolle Funktion, die wir ständig nutzen. Durch einen Klick auf das Smartphone können wir jederzeit den aktuellen Standort unseres Fahrzeuges auf einer Karte einsehen, vorausgesetzt, das Smartphone ist mit dem Internet verbunden. Seitdem wir diese Funktion entdeckt haben, fühlen wir uns deutlich sicherer.

 

Aber der Tracker von hat noch zusätzliche Funktionen, von denen wir eine Reihe auch ständig nutzen:

 

  • Karte mit aktuellem Standort:
    Man kann eine URL erstellen lassen, die eine Karte mit der aktuellen Position zeigt. Diese URL kann man nicht nur an Freunde und Verwandte, sondern auch andere Womofahrer, die z.B. eine ähnliche Route haben und mit denen man sich noch einmal treffen möchte, schicken. Sie können dann genau sehen, wo man zur Zeit steht und einen entsprechend finden. Der Clou: Man kann mehrere solcher Zugänge generieren, sie jeweils mit einem Passwort versehen und wenn man den Zugang am Ende der Reise nicht mehr benötigt, einfach löschen.
  • noch genialer: die automatische Alarm-Überwachung zuhause
    Man kann einen (oder mehrere) fixen Geofence um einen speziellen Ort (z.B. zuhause oder Stellplatz des Womos) anlegen. Ohne irgendetwas zu tun, bekommt man eine Mail, sobald sich das Fahrzeug von seinem Standort wegbewegt. Der Alarm aktiviert sich automatisch, wenn der Standort wieder erreicht wird und überwacht ab sofort den Standort des Campers. Ein extra Einschalten ist nicht nötig.
  • Fahrten sichtbar machen: Routen und Karten erstellen
    Gefahrene Routen und Daten zu den einzelnen Streckenverläufen werden durch das Ortungsportal von Tiponet im Internet gespeichert und können im Anschluss abgerufen, ausgewertet sowie als GPX-Datei exportiert werden. Auf diese Weise entstehen z.B. die Karten auf unserer Homepage.


Zur Zeit sammelt das System während der Fahrt bis zu 8 Punkte pro Minute. Dies ist für eine Auswertung recht viel. Wir arbeiten gerade mit der Fa. Tiponet an einer Lösung, dass z.B. nur ein Datensatz pro Minute gesammelt wird. Wir sind sicher, dass es hier demnächst eine Lösung gibt.

 Wir haben damals die Fa. Tiponet in Leipzig besucht. Sie machte eine kompetenten Eindruck und versprach uns, einige Dinge für uns Womo-Fahrer in ihrem Portal zu ändern. Dies geschah dann auch kurzfristig und seitdem sind wir wirklich begeistert.

 

Zu den Kosten:
Das System ist wirklich nicht teuer. Der Tracker kostet einmalig rund 200 €, die Nutzung des Tiponet-Portals inkl. der notwendigen SIM-Karte, die weltweit weit gilt, kostet keine 15 € / Monat. Dies ist uns die Sicherheit alle Male Wert.

 

Was Dich auch interessieren könnte:

 

.

$

Hier geht es zur direkt zu Tiponet:

*unbezahlte Werbng*