Dinge, die wir immer dabei haben ...

... und die wir - je nach Jahreszeit und Ziel - nie vergessen:


Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier

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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 

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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 

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Tischdecke für Picknicktische

Bei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:

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Neu auf unserer Seite:

Wohin im Herbst?
Naturschauspiele im Herbst

überarbeitet
Nordkap und die Lofoten

unser letztes Abenteuer vor Corona:

Marokko



oft gelesen:


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Alle Dinge im Einzelnen:

Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

  • Beim Füllen unseres 100 Liter Frischwassertanks achten wir sehr auf Hygiene und nutzen nur Wasserhähne, die uns sauber erscheinen.
  • Das Wichtigste ist, dass es an der Versorgungsstation einen eigenen Wasserhahn für die Reinigung der Fäkalien-Kassette gibt. Leider haben wir nicht nur einmal beobachtet, dass unerfahrene Wohnmobilfahrer ihre Fäkalienkassette am Frischwasserhahn gereinigt haben.
  • Desweiteren nutzen wir ausschließlich unseren eigenen Gardena-Anschlüsse, unseren eigenen Schlauch bzw. unseren eigenen Wasserkanister. Sollte ein Wasserhahn kein Schraubgewinde haben, so haben wir immer den Gardena-Wasserdieb dabei, ein Universal-Wasserhahn-Adapter für Wasserhähne ohne Gewinde. Bevor wir Wasser auffüllen, lassen wir es laufen. In der Regel befüllen wir erst unseren Toilettentank.
  • Bevor das Wasser in unseren Tank läuft, reinigen wir es mithilfe des TW-DES Befüllfilters. Dieser entfernt Verunreinigungen wie Sand, Rost, Algen und andere Feststoffe aus dem Wasser. Man glaubt gar nicht, wie viele Feststoffe manchmal im Trinkwasser sind.
  • Ist das Wasser im Tank, konservieren wir es mit Silberionen, dabei nutzen wir das Silbernetz von WM Aquatec. Die Silberionen sorgen bei einer geringen Belastung des Wassers für eine Abtötung bzw. Inaktivierung von Bakterien, Viren und Pilzen. Neben der Konservierung gibt es noch die Desinfektion von Wasser mit Hilfe von z.B. Chlor. Eine Desinfektion sollte man allerdings nur anwenden, wenn man es mit stark kontaminiertem Wasser zu tun hat.

 

Trinken oder nicht trinken - das ist die Frage!

 

Uns ist natürlich auch bewusst, dass Silberionen in großen Mengen nicht wirklich gut für den Organismus sind. Ganz so schlimm ist es allerdings auch nicht, denn der Mensch nimmt Silber in geringen Mengen auch durch die Nahrung auf. Trotzdem sollte man mit dem Trinken ein wenig vorsichtig sein - die Menge macht's.

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Iris und ich haben uns auf folgende Regel geeinigt. Das Wasser aus dem Tank wird nur getrunken, wenn es vorher abgekocht wurde. Mit anderen Worten, das Wasser für Kaffee und Tee und beim Kochen kommt aus dem Tank, Wasser zum Trinken wird gekauft.

 

Allerdings richtet sich unser Verhalten auch ein wenig nach den äußerlichen Umständen. Sind wir in einem Land oder zu einer Jahreszeit unterwegs, in dem Wassertanken schwierig ist (z.B. im Winter, wenn die meisten Wasserhähne abgestellt sind), dann nutzen wir für Kaffee, Tee und Kochen auch gekauftes Wasser, damit unser Frischwassertank länger hält.

 

Für den Hund machen wir es ähnlich. Finden wir Frischwasser, dann füllen wir für unseren Adi zwei oder drei Flaschen für den täglichen Bedarf ab. Manchmal füllen die Flaschen auch mit Wasser aus einem sauberen See oder Bach. Sind die Flaschen leer, so gibt es im Wechsel Wasser aus dem Tank und aus der gekauften Flasche.

 

Jetzt könnte man sich die Frage stellen, warum wir das Frischwasser überhaupt konservieren, wenn wir es doch dann nur gekocht trinken? Die Antwort ist für uns ganz einfach: Bakterien finden überall ihren Weg, auch in den Frischwassertank. Da ist es egal, ob das Wasser vorher gereinigt wurde oder nicht. Im Tank herrscht für viele Bakterien ein optimales, feuchtes Klima und wenn es noch ein bisschen warm ist, dann vermehren sich die Bakterien in Windeseile. Das möchten wir vermeiden.

 

Eine Alternative für mich wäre nur die Reinigung des Wassers ein paar Zentimeter vor einem oder an einem Wasserhahn im Wohnmobil. Nur dann ist einigermaßen sichergestellt, dass das saubere Wasser genauso sauber aus dem Hahn kommt. Diese Alternative ist in unserem kleinem Auto kaum realisierbar.

 

Tipps zum Wassersparen: hier

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier


Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 



 

Sie haben im Stauraum in abgeschnittenen Regenwasserrohren ihren Platz gefunden und sind somit sehr schnell und ohne Aufwand greifbar.

 

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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


  • Der Ersatzreifen kommt zum Einsatz und hat zu wenig Luftdruck
  • Reifendruckkontrolle unterwegs
  • Beim Offroad-Fahren, vor allem im Sand, macht es Sinn, den Luftdruck zu reduzieren. In Marokko sind wir mit 1,5 bar durch die Sahara gefahren. Danach musste der Luftdruck wieder auf Normal gebracht werden.
  • aber auch Fahrräder, Schlauchboote, Luftmatratze ... Fussbälle, usw. brauchen Luft

Also, was sollte so ein Ding können:

  • Betrieb mit 12 Volt
  • genügend Power, um einen Reifen vom Womo aufblasen zu können (bei uns: mind. 4 bar)
  • Manometer
  • klein, leicht und transportabel

Ich habe mich im Netz etwas schlau gemacht und mich letztendlich für folgendes Modell entschieden:

 

der "kleine" VIAIR, Modell 85 P 12V

  • Durch die geringe Stromaufnahme (unter 15 Ampere) kann er am Zigarettenanzünder betrieben werden
  • integriertes Manometer
  • Max. Arbeitsdruck 4,15 bar
  • Spannung 12 Volt
  • Stromaufnahme max. 14,5 A
  • Stromkabel 3,0 m mit Stecker für Zigarettenanzünder
  • Luftanschlußkabel 90 cm
  • Maße: 229 x 76 x 140 mm (LxBxH)
  • Gewicht 1,9 kg

Bisher hat uns dieser Kompressor noch nie im Stich gelassen. Er pumpt nicht nur die Reifen unseres Womos einwandfrei auf, sondern auch die der Fahrräder. Ich gebe dem Kompressor aber auch seine Zeit. Ich lasse ihn maximal 2 Minuten Pumpen und danach wieder abkühlen. 

 

Untergebracht ist der Kompressor in dem kleinen Fach unterhalb des Beifahrersitzes. Die Klappe des Faches erreicht man, wenn die Beifahrertür offen ist. In diesem Fach lagern wir auch noch unsere "guten" Schuhe, die wir nicht allzu oft benötigen. Eine Alternative wäre im Motorraum auf der rechten Seite. Hier könnte man den Kompressor auch gleich an die Motorbatterie anschließen, was bei der hohen Ströme auch Sinn macht. Bisher habe ich das Gerät aber problemlos an 12-Volt Steckdosen in der Kabine bzw. an der 12-Volt Steckdose im Fahrerhaus angeschlossen.

 

Nur einen kleinen Nachteil hat das Gerät. Das 12-Volt Kabel ist etwas zu kurz, sodass ich die Steckdose einmal wechseln muss, wenn ich alle 4 Reifen aufpumpe.

 

Zusätzlich zum Kompressor habe ich mir für kleines Geld einen Reifendruckmesser zugelegt:

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VIAIR 85P Luftkompressor

Anmerkung:
Leider scheint es nur noch das größere Model 88P zu geben

TireTek Reifendruckmesser

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:



Auf einer Messe fanden wir nun folgendes Model, mit dem wir zu 100% zufrieden sind:

  • 1-flamig (auch 2-flamig erhältlich)
  • Einsetzbar für 30 mbar und 50 mbar ohne Umschaltung
  • korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl
  • Leistung: 4 kW (bei 30 mbar)
  • Piezozünder
  • Gasverbrauch: 290 g/h
  • Maße (B x T x H): 41, 2 × 30, 2 × 11, 8 cm
  • Gewicht: 3 kg

Den Kocher habe ich mit 4 Schrauben auf einen kleinen, klappbaren Campingtisch montiert (siehe Foto).


1-flammig

2-flammig

Tisch:

Windschutz

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Einschub für den Grill im Staukasten

 

Unseren Außengrill habe ich fest auf einen kleinen Tisch fixiert. Die Beine ausgeklappt, ist er schnell aufgebaut. Man könnte sogar die Beine noch verlängern, Verlängerungsstücke sind unterm Tisch montiert.

 

Verstaut wird der Grill auf dem Kopf stehend im Staukasten. Er verschwindet auf einer Schiene oberhalb unserer Wäscheschleuder.