Dinge, die wir immer dabei haben ...

... und die wir - je nach Jahreszeit und Ziel - nie vergessen:


Der ultimative Staubsauger für das Wohnmobibl

Ein neuer Staubsauger muss her. Für welchen haben wir uns entschieden und warum.

 

Hier erfahrt ihr mehr:


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Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier

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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 

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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 

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Tischdecke für Picknicktische

Bei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:

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Akku-betriebene Uhr mit Leuchtdisplay

Uns hat immer gestört, dass wir nachts die Uhr nicht ablesen konnten. Entweder liefen die Uhren mit 230 Volt oder sie hatten kein Leuchtdisplay.

 

Die Lösung:
Leuchtdisplay mit Akkus bzw. Batterien anstelle der 230 Volt

 

 

Laufzeit:
Mit den Panasonic Envelop-Akkus läuft die Uhr fast ein Jahr ohne Batterietausch.

 

 

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:

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Hitzeproblem im Wohnmobil?

Was tun, wenn es im Sommer zu warm im Womo wird?

 

Viele Tipps und ein Tipp zum Selbstbauen:

 

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Alle Dinge im Einzelnen:

Der ultimative Staubsauger für das Wohnmobibl

Ein neuer Staubsauger muss her. Für welchen haben wir uns entschieden und warum.

 

Hier erfahrt ihr mehr:


Nachdem unser Familienzuwachs doch ab und an sein Fell verliert, haben wir festgestellt, dass wir einen besseren Staubsauger im Wohnmobil brauchen, einen, der auch die Hundehaare gut entfernt. Unser alter  war ein Billigteil für ein paar Euro und kommt jetzt doch an seine Grenzen.

 

Welche Voraussetzungen sollte der neue Staubsauger haben:

  • leicht (der alten brachte knapp 500 g auf die Waage)
  • wenn möglich Akkubetrieb mit Ladestation
  • die Ladestation sollte gut unterzubringen sein
  • nicht allzu groß

Also machte ich mich auf die Suche und stieß auf den INVICTUS ONE. Seine Daten überzeugten mich, auch die Kritiken in den Foren hörten sich nicht schlecht an:

 

"Maximale Power im Handformat. Der INVICTUS ONE ist ein kompakter, kabelloser, federleichter Handstaubsauger mit einem Hochleistungs-BLDC Motor. Mit seiner 2,5-fachen Saugkraft sorgt er für Tiefenreinigung auf allen Oberflächen und auf allen Polstermöbeln."

  • Hochleistungs-BLDC-Motor 90 Watt, 2,5-fache Saugkraft
  • Federleicht: 0,5 kg Gesamtgewicht
  • Beutellos: Hygienisches Entleeren des Staub-Behälters mit nur einem Knopfdruck
  • Modernes Design: Anthrazit oder weiß mit roten Akzenten
  • Effektive Filtration: Durch das 2-fach-Filtersystem inkl. HEPA-Filter

 

Es gibt den Invictus 8-teilig oder 11-teilig: Bei der 12-teiligen Variante ist ein 12-Volt-Anschluss und zwei weitere Aufsätze dabei. Ich habe ihn als 8-teilige Version gekauft und bin total begeistert.

 

Einbau

Ich habe festgestellt, dass der Staubsauger am Besten liegend in der Ladeschale untergebracht ist, daher habe ich die Ladestation auch liegend unter der Spüle mit Klettband (Link) befestigt. Von hier aus ist er gut mit einem Griff erreichbar.

 

Stromversorgung:

Ich habe festgestellt, dass der Sauger nicht nur die Kontakte für die Ladestation hat, sondern auch noch einen Anschluss für ein 12 Volt Kabel oben am Griff. Da ich zufällig ein passendes Kabel dafür hatte, lade ich den Staubsauger jetzt über dieses Kabel, wenn er leer ist.

 

Unsere ersten Erfahrungen:

  • Größe und Gewicht:
    • Länge: ca. 42 cm, Durchmesser an der breitesten Stelle: ca. 7 cm (ohne Ladestation)
    • sehr leicht: ohne Ladestation 512 g (selbst gemessen)
  • Kabellos mit Li-Ionen-Akku, also sehr praktisch im Handling
  • die 90 Watt bringen wirklich gute Saugkraft, völlig ausreichend für das Wohnmobil
  • Beutellos: einfaches Entleeren des Staub-Behälters per Knopfdruck

Test:

Ich habe die Ladekapaziät des Saugers getestet, in dem ich ihn mehrere Mal 2 Minuten laufen lasse habe. Kurz vor Ende des 8. Durchgangs war der Akku leer. Mit anderen Worten: Wenn man jeden Tag in 2 Minuten die wichtigsten Stellen im Wohnmobil sauber macht, muss man ihn in der Woche einmal laden. 

 

In unseren Augen ist der Staubsauger genial für das Wohnmobil. Er tut, was er soll, ist klein und handlich und bei uns im Wohnmobil gut untergebracht. Ich denke allerdings darüber nach, die 3 Teile Zubehör noch zu kaufen, denn die beiden Aufsätze machen vor allem im Wohnmobil echt Sinn.

 

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Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

  • Beim Füllen unseres 100 Liter Frischwassertanks achten wir sehr auf Hygiene und nutzen nur Wasserhähne, die uns sauber erscheinen.
  • Das Wichtigste ist, dass es an der Versorgungsstation einen eigenen Wasserhahn für die Reinigung der Fäkalien-Kassette gibt. Leider haben wir nicht nur einmal beobachtet, dass unerfahrene Wohnmobilfahrer ihre Fäkalienkassette am Frischwasserhahn gereinigt haben.
  • Desweiteren nutzen wir ausschließlich unseren eigenen Gardena-Anschlüsse, unseren eigenen Schlauch bzw. unseren eigenen Wasserkanister. Sollte ein Wasserhahn kein Schraubgewinde haben, so haben wir immer den Gardena-Wasserdieb dabei, ein Universal-Wasserhahn-Adapter für Wasserhähne ohne Gewinde. Bevor wir Wasser auffüllen, lassen wir es laufen. In der Regel befüllen wir erst unseren Toilettentank.
  • Bevor das Wasser in unseren Tank läuft, reinigen wir es mithilfe des TW-DES Befüllfilters. Dieser entfernt Verunreinigungen wie Sand, Rost, Algen und andere Feststoffe aus dem Wasser. Man glaubt gar nicht, wie viele Feststoffe manchmal im Trinkwasser sind.
  • Ist das Wasser im Tank, konservieren wir es mit Silberionen, dabei nutzen wir das Silbernetz von WM Aquatec. Die Silberionen sorgen bei einer geringen Belastung des Wassers für eine Abtötung bzw. Inaktivierung von Bakterien, Viren und Pilzen. Neben der Konservierung gibt es noch die Desinfektion von Wasser mit Hilfe von z.B. Chlor. Eine Desinfektion sollte man allerdings nur anwenden, wenn man es mit stark kontaminiertem Wasser zu tun hat.

 

Trinken oder nicht trinken - das ist die Frage!

 

Uns ist natürlich auch bewusst, dass Silberionen in großen Mengen nicht wirklich gut für den Organismus sind. Ganz so schlimm ist es allerdings auch nicht, denn der Mensch nimmt Silber in geringen Mengen auch durch die Nahrung auf. Trotzdem sollte man mit dem Trinken ein wenig vorsichtig sein - die Menge macht's.

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 


 

Sie haben im Stauraum in abgeschnittenen Regenwasserrohren ihren Platz gefunden und sind somit sehr schnell und ohne Aufwand greifbar.

 

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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 



  • Der Ersatzreifen kommt zum Einsatz und hat zu wenig Luftdruck
  • Reifendruckkontrolle unterwegs
  • Beim Offroad-Fahren, vor allem im Sand, macht es Sinn, den Luftdruck zu reduzieren. In Marokko sind wir mit 1,5 bar durch die Sahara gefahren. Danach musste der Luftdruck wieder auf Normal gebracht werden.
  • aber auch Fahrräder, Schlauchboote, Luftmatratze ... Fussbälle, usw. brauchen Luft

Also, was sollte so ein Ding können:

  • Betrieb mit 12 Volt
  • genügend Power, um einen Reifen vom Womo aufblasen zu können (bei uns: mind. 4 bar)
  • Manometer
  • klein, leicht und transportabel

Ich habe mich im Netz etwas schlau gemacht und mich letztendlich für folgendes Modell entschieden:

 

der "kleine" VIAIR, Modell 85 P 12V

  • Durch die geringe Stromaufnahme (unter 15 Ampere) kann er am Zigarettenanzünder betrieben werden
  • integriertes Manometer
  • Max. Arbeitsdruck 4,15 bar
  • Spannung 12 Volt
  • Stromaufnahme max. 14,5 A
  • Stromkabel 3,0 m mit Stecker für Zigarettenanzünder
  • Luftanschlußkabel 90 cm
  • Maße: 229 x 76 x 140 mm (LxBxH)
  • Gewicht 1,9 kg

Bisher hat uns dieser Kompressor noch nie im Stich gelassen. Er pumpt nicht nur die Reifen unseres Womos einwandfrei auf, sondern auch die der Fahrräder. Ich gebe dem Kompressor aber auch seine Zeit. Ich lasse ihn maximal 2 Minuten Pumpen und danach wieder abkühlen. 

 

Untergebracht ist der Kompressor in dem kleinen Fach unterhalb des Beifahrersitzes. Die Klappe des Faches erreicht man, wenn die Beifahrertür offen ist. In diesem Fach lagern wir auch noch unsere "guten" Schuhe, die wir nicht allzu oft benötigen. Eine Alternative wäre im Motorraum auf der rechten Seite. Hier könnte man den Kompressor auch gleich an die Motorbatterie anschließen, was bei der hohen Ströme auch Sinn macht. Bisher habe ich das Gerät aber problemlos an 12-Volt Steckdosen in der Kabine bzw. an der 12-Volt Steckdose im Fahrerhaus angeschlossen.

 

Nur einen kleinen Nachteil hat das Gerät. Das 12-Volt Kabel ist etwas zu kurz, sodass ich die Steckdose einmal wechseln muss, wenn ich alle 4 Reifen aufpumpe.

 

Zusätzlich zum Kompressor habe ich mir für kleines Geld einen Reifendruckmesser zugelegt:

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:


Auf einer Messe fanden wir nun folgendes Model, mit dem wir zu 100% zufrieden sind:

  • 1-flamig (auch 2-flamig erhältlich)
  • Einsetzbar für 30 mbar und 50 mbar ohne Umschaltung
  • korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl
  • Leistung: 4 kW (bei 30 mbar)
  • Piezozünder
  • Gasverbrauch: 290 g/h
  • Maße (B x T x H): 41, 2 × 30, 2 × 11, 8 cm
  • Gewicht: 3 kg

Den Kocher habe ich mit 4 Schrauben auf einen kleinen, klappbaren Campingtisch montiert (siehe Foto).

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.


Manchmal ist aber auch der nächste Bäcker etwas weiter weg oder der Stellplatz so schön, dass man sich nicht weg bewegen möchte.

 

Bei uns im Einsatz ist der Omnia bestehend aus Grundform (Aluminium), Herdaufsatz (Stahl) und Deckel (Blech) sowie die Omnia-Silikonform.

 

Sowohl die Grundform als auch der Herdaufsatz haben in der Mitte eine kreisrunde Öffnung, die im Einsatz genau über der Flamme des Gasbrenners angeordnet sein soll. Die Grundform ähnelt dadurch einer Gugelhupfform. Der Deckel überspannt die Öffnung, hat aber an seinem Außenumfang mehrere kleine Löcher, die ein Entweichen von Luft erlauben. Auf den Gasherd gestellt, simuliert der Omnia einen Umluftbackofen. Der Brenner erhitzt nicht nur den Herdaufsatz und damit die Grundform von unten, sondern es steigt durch die Öffnung in der Mitte heiße Luft in der Form nach oben in den Deckel, wo sie durch die Öffnungen im Deckel entweichen kann. Eine Bräunung auf der Oberseite, wie man sie vom Backen bzw. Überbacken im Backofen gewöhnt ist, kann der Omnia so aber leider nicht erreichen. Aber damit sollte man im Outdoor-Einsatz leben können.

 

Die Silikonform verhindert ein Anhaften aber auch den direkten Kontakt des Koch-/Backguts mit der Grundform. Auch wenn ich Zweifel habe, dass Silikon so wirklich gesund ist, ist es mir immer noch lieber als Aluminium. Brot bzw. Hefeteig lasse ich direkt in der Silikonform gehen. Das hat bisher gut geklappt und ich muss mich nicht um eine zusätzliche klebrige Schüssel kümmern. In den Herdaufsatz wird übrigens KEIN Wasser eingefüllt. Auch beim Brotbacken bringt das nach meiner Erfahrung keinen Vorteil.

 

Da das Backen von Brot ganz prima funktioniert, habe ich mich nun auch dem Thema Kuchenbacken zugewandt und bin auch hier von den Ergebnissen begeistert. Aufläufe, Pizza und ähnliche bereite ich aber nach wie vor lieber in unseren heißgeliebten Tefal Ingenio Pfannen zu. Aber mal sehen, auf welche Ideen uns der Omnia in Zukunft noch bringt.

 

Unsere Lieblingsrezepte aus dem Omnia:

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 


Das richtige Kochgeschirr für das Leben unterwegs zu finden, ist gar nicht so einfach. Es sollte kompakt und möglichst leicht sein. Dabei möchten wir aber bei der Qualität keine Abstiche machen, denn wer  so viel und gerne kocht wie wir, möchte auch im Wohnmobil nicht auf ein gutes Kochergebnis und -erlebnis verzichten. Wir verwenden daher bereits seit vielen Jahren im Wohnmobil nur noch Kochgeschirr von Tefal aus der Serie "Ingenio". 

 

Diese Serie ist nicht vergleichbar mit dem sonst im Campingbereich üblichen Kochgeschirr aus Blech. Gemeinsam haben sie nur die  platzsparende Aufbewahrung.

 

Die Töpfe und Pfannen von Tefal sind hochwertig, langlebig und bieten gute Koch- und Brateigenschaften (insbesondere die schweren Ausführungen), so dass wir sie mittlerweile auch zuhause verwenden

 

Allen gemeinsam ist ein leicht abnehmbarerer Griff,  der aber einen sehr sicheren Halt bietet,  sowie die Antihaftbeschichtung. Daneben gibt es weiteres Zubhör, unter anderem diverse Deckel aus Metall und Glas und  sogar Abdeckungen aus Kunststoff, mit denen die Töpfe und Pfannen in Aufbewahrungsbehälter verwandelt werden können. Außerdem überzeugen die sicheren und gut wärmeisolierten, abnehmbaren Griffe, sowie die Tatsache, dass an den Töpfen keine hervorstehenden Befestigungsstellen für die Griffe vorgesehen sind, da die diese flexibel rund um den Rand herum befestigt werden können.

 

Es gibt sie in unterschiedlichen Qualitäten, von relativ leicht und emaillliert bis hin zu schwer und wertig und neben gas- und elektro- sogar induktionsgeeignet. Wir haben uns für  die schwere Ausführung entschieden, da sich diese auch für die Zubereitung eines Steaks oder eines Pfannkuchens eignet. Um Gewicht zu sparen, reduzieren wir aber die Anzahl. Uns genügen eine große und eine mittlere Kasserolle und ein kleiner Topf, zwei Deckel und zwei Griffe.

 

 

Im Einzelhandel haben wir diese Töpfe bisher nur in Frankreich gefunden, wo sie weit verbreitet und in jedem größeren Supermarkt erworben werden können.

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Mittlerweile kann man sie aber auch im Internet bestellen:

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.


Sie ist praktisch in fast allen Lebenslagen einsetzbar und ist bei uns fast täglich in Gebrauch:

  • man hat gekleckert - die Flasche hilft
  • ein Fleck auf dem Fußboden, Seitenwand
  • beim Abwaschen werden Teller, Besteck und Pfannen kurz damit eingeweicht - das Spülen ist dann nur noch ein Kinderspiel.
  • Front-, Seiten- und Aufbauscheiben sind verdreckt, die Flasche hilt
  • früher im VW Bus war meine Flasche etwas größer. Grund: Ich habe mir damit die Haare gewaschen - funktioniert vorzügleich!

Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:


Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.
Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.

Wo kommen die Plagegeister nur rein und was kann man dagegen tun?

 

 

Moskitonetze an den Fenstern

Die Mossinetze an den Fenstern nützen in der Regel nur bedingt. Die Plagegeister kommen durch die länglichen Schlitzen ober- und unterhalb der Scheibe. Seitdem wir das wissen, verkleben wir die Schlitze jeden Sommer mit durchsichtigem Klebeband.

 

Wichtig ist aber, das Klebeband im Winter wieder zu entfernen, damit bei Kälte die Fenster belüftet werden und sich nicht so viel Kondenswasser an den Scheiben bilden kann.

 

 

Schottland und Skandinavien

Wenn man jetzt der Meinung ist, dass man alles getan hat, hat sich geirrt. Fährt man in den hohen Norden nach Skandinavien oder nach Schottland, wird man auf "Midges" treffen. Die 2 mm kleine Quälgeister suchen bei Dämmerung zu 100.000-den menschliches "Frischfleisch".

 

Die fiesen Mücken sind so klein, dass sie sich von den Netzen an unseren Fenstern nicht aufhalten lassen. Sie sind leise. Man hört sie nicht, um so mehr spürt man sie Stunden später.

 

 

Was kann man tun?
Eine Recherche im Internet hat ergeben, dass zur Abwehr dieser Fieslinge eine Maschengröße von ungefähr 0,8 mm notwendig ist. Bei der Firma Brettschneider.de bin ich fündig geworden. Sie verkauft diverse Netze, aber auch Meterware mit entsprechender Maschengröße gegen Culex, Mücken, Anopheles, Sandmücken, Gnitzen usw.. Ich habe mir ein paar Meter kommen lassen und je ein übergroßes Stück für jedes Fenster zurechtgeschnitten. Dieses wird dann mit einem umlaufenden Gummiband um das gesamte Fenster gespannt.

 

Zusätzlich habe ich für den Notfall eine Box aus diesem Material bestellt, dass ich über das gesamte Bett spannen kann. Gott sei Dank haben wir diese noch nicht benötigt.

 

 

 

Eine weiteres Schlupfloch für die Plagegeister ins Innere zu kommen:
Der Absorber-Kühlschrank:

 

In Fällen eine Verbindung zur Außenwelt. Die Lüftungsschlitze an der Außenwand des Mobils sind zwar mit Netzen versehen, aber aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese nur wenig Wirkung haben. Bei uns waren die Mücken durch die Schlitze unter dem Kühlschrank ins Innere gelangt. Nach dem Abdichten des Schlitzes war für diesen Sommer Ruhe.

 

Beim Kauf von Paul 3 haben darauf geachtet, dass dieses Weg für die Plagegeister verschlossen ist.

 

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Fotos: Spezialnetze werden mit umlaufenden Gummibändern befestigt.

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 


Friseurumhang und Langhaarschneider verwandeln unser Wohnmobil schnell in einen Friseursalon.

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Tischdecke für Picknicktische

Bei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:


unser erster Test:

Tintenstrahldrucker: Canon Pixma iP110

 

Pro und Contra:

  • klein und kompakt
  • Farbe und S/W
  • es gibt einen einen Akku, der einen Ausdruck ohne Steckdose zulässt, was wir aber nie ausprobiert haben, da wir einen 230 Volt-Inverter an Bord haben.
  • Anfangs hat der Drucker ohne große Probleme gedruckt. Manchmal musste man allerdings über das Druckermenü einen Reinigungszyklus durchführen.
  • Wir nutzten den Drucker allerdings so selten, dass mit der Zeit scheinbar die Düsen verstopften und trotz Austausch der Druckerpatronen kein Drucken mehr möglich war.

Infos und Preise zum Canon Pixma iP110 siehe unten.

 


 

Daher entschlossen wir uns, auf den deutlich größeren Laserdrucker umzusteigen. Nach langem Suchen fiel die Entscheidung auf den

 

Laserdrucker: HP LaserJet Pro M15w:

 

Pro und Contra

  • Der höhere Stromverbrauch eines Laserdruckers spielt nicht wirklich eine Rolle, da der Drucker nur kurz angeschaltet wird.
  • Da der Drucker keinen Akku beitzt und der Anlaufstrom bei uns c. 40 A beträgt, ist ein Wechselrichter mit echter Sinuskurve mit 750 Watt oder Landstrom notwendig.
  • Ausdrucke vom Laserdrucker haben einfach eine deutliche bessere Qualität als Ausdrucke vom Tintenstrahldrucker.
  • Ein Laserdrucker kann nur Schwarz-Weiß-Drucke
  • der HP Laserjet Pro M15w ist klein für einen Laserdrucker, aber deutlich größer als der Canon IO 110
  • der HP Laserjet Pro M15w ist wlan-fähig und kann auch per Smartphone betrieben werden. Dies ermöglicht Ausdrucke von Mails, pdfs usw. direkt vom Handy.

Fazit:

Obwohl der Laserjet deutlich größer ist und neue nur S/W drucken kann, ist er für uns viel einfacher zu handeln.

 

Infos und Preise zum HP Laserjet findest unten.

 


 

Der Laserdrucker hat zwar gut funktioniert, war uns aber zu groß. Jetzt sind wir auf einen Drucker umgestiegen, der extrem klein ist, mit Akku läuft und je nach Modell mit wlan oder auch mit Bluetooth ausgestattet ist:

 

Thermodirekt Drucker aus der PJ-Serie von Brother

 

 

Pro und Contra:

  • extrem klein (25,5 x 5,5 x 3 cm)
  • nur S/W
  • Diesen Drucker findet man oft bei Außendienstmitarbeitern, ist teuer, aber sehr zuverlässig.
  • benotigt spezielles Papier - ist aber kein Problem
  • unterschiedliche Modelle mit USB, wlan oder auch bluetooth

Nach einigen Monaten können wir sagen, dass das die richtige Wahl war.

 

 

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Akku-betriebene Uhr mit Leuchtdisplay

Uns hat immer gestört, dass wir nachts die Uhr nicht ablesen konnten. Entweder liefen die Uhren mit 230 Volt oder sie hatten kein Leuchtdisplay.

 

Die Lösung:
Leuchtdisplay mit Akkus bzw. Batterien anstelle der 230 Volt

 

 

Laufzeit:
Mit den Panasonic Envelop-Akkus läuft die Uhr fast ein Jahr ohne Batterietausch.

 

 

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 


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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:


In Deutschland schauen wir meistens über DVBT-2 oder mit dem Amazon-Fire-Stick. Die DVBT-Antenne ist mit einem Magnet auf dem Dach befestigt. Hierzu habe ich mir im Vorfeld durch das Dach einer Kabeldurchführung mit zwei Antennenkabel verlegt. Eine für die DVBT-Antenne, eine für die SAT-Schüssel.

 

Sind wir allerdings im Ausland, müssen wir "schüsseln". Schon vor einiger Zeit haben wir uns für eine Selfsat H30 D2 Flachantenne mit integriertem Twin LNB für zwei Teilnehmer entschieden. Sie lässt sich einfach und schnell auf dem Dach an- und abmontieren und ist mobil und universell einsetzbar. Für die Montage nutze ich ein aus der Fotografie bekanntes System mit dem Namen Acra Swiss.

 

Warum wir uns für diese Schüssel entschieden haben, erklären wir hier:

 

Da wir öfter mal offroad durch den Wald fahren, haben wir darauf verzichtet, eine große, automatische Antenne auf dem Dach zu montieren. Auch wollten wir die Höhe von 3 m nicht überschreiten, was mit einer automatischen Schüssel nicht möglich war. Nach mehreren Versuchen mit anderen Schüsseln entschieden wir uns letztendlich für SELFSAT H30 D2. Wir haben diesen Schritt nie bereut.

 

Hier einige Gründe:

  • Die Antenne verbleibt nicht auf dem Dach, d. h. sie ist nicht windanfällig, das Wohnmobil wird nicht höher und paßt weiterhin unter 3 m hohe Einfahrten und Brücken.
  • Die Antenne ist klein und flach und daher gut zu verstauen.
  • Mit etwas über 4 kg Gewicht belastet sie die Zuladung kaum.
  • Die Leistung dieser Antenne ist schon sehr erstaunlich. Wir stellten nicht nur einmal fest, dass in Südspanien oder Portugal Wohnmobile mit großen, automatischen Schüsseln keinen Empfang mehr hatten; deren Schüsseln drehten sich wild und fanden keinen Satelliten. Wir allerdings hatten kaum Probleme mithilfe einer Smartphone-App schnell Empfang zu bekommen.

Wir haben die Antenne seit April 2015 und sie hat uns bisher nicht einmal im Stich gelassen.

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Hitzeproblem im Wohnmobil?

Was tun, wenn es im Sommer zu warm im Womo wird?

 

Viele Tipps und ein Tipp zum Selbstbauen:

 


Wie schaffe ich, dass sich das Innere des Wohnmobils nicht so aufheizt?

 

Hier einige Maßnahmen, wie wir verhindern, dass sich der Wohnmraum nicht so aufheizt:

  •  Trennung von Fahrerhaus und Kabine:
    Das Fahrerhaus heizt sich im Sommer schnell auf und heizt somit auch schnell die Wohnkabine auf. In unseren alten Kastenwagen haben Vorhänge oder Decken dafür gesorgt, dass die Hitze (im Winter auch die Kälte) aus dem Fahrerhaus nicht in die Kabine gelangt. Heute haben wir eine sogenannte Wintertür, die Fahrerhaus und Kabine voneinander trennt. Sie verhindert, dass sich die Kabine schnell aufheizt.
  • Hängeschränke öffnen:
    In den Oberschränken staut sich die Hitze. Öffnet man sie, bildet sich kein Hitzedepot.
  • Warmwasserboiler:
    Möchte man bei großer Hitze duschen, sollte man die Warmwasserheizung nur kurz anschalten. Wir lassen sie max. 10 min laufen und warten dann noch ca. 20 Minuten bis zum duschen. In dieser Zeit wärmt sich das Wasser weiter auf, die Heizung selber kühlt sich aber wieder ab. Das Wasser sollte dann nicht mehr als Duschtemperatur haben, damit möglichst viel warmes Wasser beim Duschen "verbraucht" wird. Das warme Wasser, das dann noch im Boiler verbleibt wirkt wie eine Heizung und heißt den Innenraum der Kabine unnötig weiter auf.
  • Fenster und Dachluke auf Kippstellung und Sonnenschutzfolie aufziehen:
    Zwischen der Sonnenschutzfolie und dem Fenster staut sich die Wärme, die wiederrum  langsam in den Innenraum gelangt. Öffnet man das Fenster leicht (Kippstellung), so wird die heiße Luft zwischen Folie und Fenster nach außen abgeführt.
  • Parken:
    Natürlich sollte man versuchen, im Schatten zu parken. Dies ist aber nicht immer möglich. Wenn man in der prallen Sonnen parken muss, sollte man darauf achten, dass das Fahrerhaus nicht direkt in der Sonne steht. Alle, die einen Absorberkühlschrank (Gasbetrieb) haben, sollten zusehen, dass die Lüftungsschlitze auf der Schattenseite des Fahrzeugs sind, sonst kann der Kühlschrank seine Wärme nicht richtig abführen und verliert erheblich an Kühlleistung

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