Mit dem Wohnmobil nach Schottland

durch die Natur der schottischen Highlands, zum Loch Ness ...


Mit dem Wohnmobil in die Natur der schottischen Highlands

Reisebericht mit Routenvorschlägen und Stellplatztipps mit GPS-Daten, Länderinfos und vielen Fotos. Wir sind Naturfreunde, aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz.

 

Das eigentliche Ziel dieser Reise sind die schottischen Highlands. Da für uns aber immer schon der Weg das Ziel ist, erkunden wir auch einige andere interessante Regionen Schottlands und Englands. 

 

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken.

 

Auch interessant: Tipps zum Reiseland Schottland

 


Unsere Reiseroute auf einer Karte:


Reisestart: Mit der Fähre auf die Insel

Mit der Fähre auf die Insel GRoßbritanien
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Nationalpark "The Broads"

unser Stellplatz am Kanal im Nationalpark "The Broads"
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Robin Hood's Bay / North York Moors National Park


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North Pennines und Hadrian's Wall

Hadrian's Wall
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Durch die "Lowlands" - Galloway Forest Park

unser Übernachtungsplatz im Galloway Park
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Vorbei an Glasgow in die Highlands

kilometerlange "single-track-roads" entlang der Küste
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Isle of Mull - Innere Hebriden


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"No sky" auf der Isle of Skye

Isle of Skye
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Das Schloß des Highlanders: Eilean Donan Castle

Das Schloß des Highlanders: Eilean Donan Castle
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Halbinsel Applecross

Leuchtturm von Rona bei Sonnenuntergang
Leuchtturm von Rona bei Sonnenuntergang

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Die Schottischen Highlands


Die schottschen Highlands mit dem Wohnmobil
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Vogelbeobachtung an der Küste der Schottischen Highlands

Die Steilküsten im Nord-Osten Schottlands bieten reichlich Gelegenheit zur Vogelbeobachtung. Besonders gut fanden wir die Klippen um Duncansby Head (vom Parkplatz aus an der Küste Richtung Süden gehen), aber auch das Gebiet um Dunnet Head (hier östlich des Parkplatzes) ist interessant.

 

 

Die wichtigsten von uns beobachteten Vogelarten:

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Vögel der Küste: Teil 2

Krähenscharbe

 

Krähenscharben gehören zur Familie der Kormorane und so sind exzellente Taucher. Vom echten Kormoran kann man sie dadurch unterscheiden, dass sie keinerlei Weiß am Körper haben und im Gegensatz zu diesem meist sehr dicht über dem Wasser fliegen. Wie der Kormoran müssen sie ihr Gefieder nach dem Tauchgang trocknen. Oft sieht man sie daher mit weit ausgebreiteten Flügeln auf Felsen sitzen.

 

Drei-Zehen-Möwe

 

Drei-Zehen-Möwen lebe in großen Kolonien. Schon von weitem kann man das Geschrei der Tiere hören, wie sie ihre dicht an dicht an die Felswände gebauten Nester anfliegen und verteidigen. Am ehesten kann man die Drei-Zehen-Möwe mit der Sturmmöwe verwechseln, diese ist allerdings deutlich größer. Ihr Ruf ist ein deutliches "kiti-uääh" und so heißt sie dann im Englischen auch ganz einfach "Kittiwake".

 

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Entlang der Ostküste von Duncansby Head nach Inverness


 Im Vergleich mit der West- und Nordküste ist die Ostküste weit weniger wild und so ist sie auch deutlich dichter besiedelt und die Küstenregion oft landwirtschaftlich genutzt. Rund um Wick, dem mit 7000 Einwohnern Hauptort der Grafschaft Caithness, gibt es neben diverse Brochs (beispielsweise: Nybster Broch (N 58°33'18" W 3°05'02"): Nicht so imposant wie der Broch Dun Dornaigil, dafür besser untersucht. Die Funde werden in einem kleinen Museum an der Straße ausgestellt.) einige Relikte aus noch älter Zeit zu besichtigen.

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Vorbei an Loch Ness durch das Landesinnere gen Süden

Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness
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Der Kreis schließt sich: Über Fort Williams zurück in die Lowlands

Neptun's Stairscase in der Nähe von Fort Williams
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Yorkshire Dales

düsteres Hochland der Yorkshire Dales
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Rückreise

Ein letztes Bier am Reedcutter in den Broads.
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Länderinformationen Schottland:


Tipps: Mit dem Wohnmobil nach Schottland

Mit dem Wohnmobil in Schottland: Reisetippe

Mit dem Wohnmobil nach Schottland:

 

 

 

 

Insider-Tipps und was uns noch so auffiel

Linksfahren:

Das Linksfahren ist nur in den ersten Tagen gewöhnungsbedürftig. Tipp: Man sollte sich einzelne Situationen (Kreisverkehr, auf einer großen Kreuzung links und rechts abbiegen, wenden usw.) im Kopf vorstellen und das Verhalten verinnerlichen. Nur wenn man plötzlich spontan reagieren muss, wird es knifflig - dann reagiert man oft so, wie man es von zuhause gewohnt ist. "Rechts vor links" scheint es nicht zu geben, denn an Kreuzungen ist die Vorfahrt in der Regel durch Schilder geregelt.

 

Internet:

Wir haben Vodafone - und ein Vodafone-Netz ist in Highlands quasi nicht vorhanden. Sogar in den Städten und Dörfern gibt es meist nur GRPS. Viele Cafés bieten zwar wlan, aber schnell ist das meist auch nicht. Tipp: Wer in Schottland Internet benötigt, sollte sich eine Karte von DREI holen. Dieser Anbieter soll angeblich das beste Netz in Schottland haben.

 

Einkaufen und Tanken:

In großen Städten gibt es Supermärkte, auch Aldi und Lidl findet man. Je weiter man in die Einsamkeit kommt, desto dürftiger werden die Einkaufsmöglichkeiten. Kleine Läden bieten aber häufig wenigstens das Nötigste. Auch Tankstellen werden rar. Tipp: Ist der Tank halb leer und man kommt an einer gut aussehenden Tankstelle vorbei, sollte man die Gelegenheit nutzen, denn mitten im Nichts besteht eine Tankstelle oft nur aus einer Zapfsäule und diese sehen manchmal alles andere als vertrauenswürdig aus. Sonntags sind Läden und Tankstellen in der Regel geschlossen.

 

Stechende Quälgeister

Midges sind ein großes Problem und tauchen zu Massen dann auf, wenn es windstill und etwas dunkler ist. Es sind ca. 2 mm fiese Mücken, die man nicht hört, aber später um so mehr spürt. Vor allem abends kommen sie aus ihren Verstecken und sorgen dafür, dass man keinen Fuß mehr vor das Womo setzen möchte. Allerdings sind sie so klein, dass die festinstallierten Moskitonetze in den Fenstern nur wenig nützen. Tipp: Wer gut vorbereitet sein möchtet, kauft sich bereits in Deutschland ein Netz, dessen Maschen so klein sind, dass Midges draußen bleiben.

 

 

Stell- und Campingplätze

Eins vorweg: Stellplätze gibt so gut wie gar nicht und Campingplätze sind teuer und für viele muss man Mitglied bei einem der einheimischen Clubs sein. Aber eigentlich braucht man keine Stell- bzw. Campingplätze. Nirgends ist das Freistehen so einfach wie in den Highlands Schottlands und so sicher wie in Schottland haben wir uns auch noch nirgendwo gefühlt. Hat mein einen schönen Platz gefunden, bleibt man stehen. Meist gesellt sich noch ein zweites oder drittes Womo dazu, aber wirklich voll wird es selten. Wer alleine stehen will, der findet meist auch ein einsames Plätzchen. Wer noch entsorgen muss, ist allerdings auf einen Campingplatz angewiesen.

 

Haben wir mal keinen schönen Platz gefunden, bedienten wir uns der App park4night bzw. den Internetseiten www.searchforsites.co.uk bzw. meinwomo.net.

 

 

Sauberkeit und Müll:

Wir haben noch nie so ein sauberes Land gesehen wie Schottland - und wir hoffen, es wird noch lange so bleiben. Dreck findet man so gut wie nie, es sei denn, der Sturm hat einen der vielen Mülleimer umgeworfen und die Möwen haben den Müll verteilt. Hinterlassenschaften von Hunden findet man auch so gut wie nie. Quasi an jeder Ecke findet man entsprechende Mülleimer für die Entsorgung der kleinen Plastiksäckchen

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