Einsteigerspektiv mit gutem Preis / Leisungsverhältnis:

Erst mit Spektiv wurden unsere Vogelbeobachtungen so richtig interessant.

Da unser Fokus auf der Fotografie liegt, hatten wir anfangs ein Einsteiger-Modell dabei, das uns von verschiedenen Fachleuten als Spektiv mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis empfohlen wurde:

 

Olivon Spektiv T-800 Fernrohr

 

Es ist klar, dass dieses Spektiv nicht mit der Qualität eines Profi-Spektivs vergleichbar ist, das oft erst ab 2.000 € und mehr erhältlich ist. Trotzdem hat es unseren Anforderungen immer genügt.

 

Hier die technischen Daten:

  • Zoom-Okular mit 20-60facher Vergrößerung.
  • Mehrschichtvergütete Linsen
  • Voll-Gummiarmiert
  • Stickstoffgefüllt
  • Ausziehbare Gegenlichtblende
  • Verstellbare Stativschelle
  • ¼ Zoll Stativanschluss (an dem wir ein Arca-Swiss-Schnellwechselplatte angeschraubt haben, siehe unten)

Stativ und Stativkopf:

 

Wer ein Spektiv nutzt, braucht auch ein vernünftiges Stativ und einen Stativkopf. Da wir mit dem Spektiv bei großen Vergrößerungen arbeiten und das Objekt nicht zu sehr verwackeln soll, sollte das Stativ entsprechend stabil sein. Stabilität macht sich allerdings im Preis bemerkbar.

 

Wer viel und gerne fotografiert, hat auch immer ein Stativ dabei. Dieses kann man natürlich auch für das Spektiv auch nutzen. Wir bevorzugen dabei das Arca Swiss System, das uns die Möglichkeit gibt, alle Kameras und Objektive (und das Spektiv) auf allen Stativen zu nutzen. Alle unsere Stative, längeren Objektive und Kameras sind mit diesem Schnellwechselsystem ausgestattet.

 

Meistens setzen wir das Spektiv auf ein Stativ von Manfrotto (Modell 190-CXPRO3). Es ist ein Stativ der mittleren Preisklasse und für ein Spektiv völlig ausreichend. Als Stativkopf bietet sich ein Fluid-Videoneiger an; ein Kugelkopf ist für diese Anwendung eher ungeeignet. Unser Stativkopf aus dem Videobereich ist heute leider nicht mehr erhältlich, ist aber dem Sirui VA-5 sehr ähnlich.

 

Update:

Weil wir so viel Spaß an der Vogelbeobachtung gefunden haben, haben wir uns mittlerweile ein deutlich teureres Spektiv von Leica geleistet.

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