Unser langer Weg zum Hund

#Adi von den Nuthewiesen #Österreichischer Pinscher #ÖPi #Welpe #Aussehen

Schon seit Jahren denken wir darüber nach, uns einen Hund anzuschaffen. Nach langem Überlegen waren wir uns einig, dass es ein Welpe werden sollte, damit wir schon früh Einfluss auf Erziehung und Sozialisierung nehmen können.

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Auch wenn man mit einem Welpen immer ein Überraschungspaket bekommt, so wollten wir doch durch die Auswahl der richtigen Rasse, wenigstens ein paar Eckdaten sicherstellen. Auch deshalb sollte es ein Rassehund aus einer kontrollierten Zuchtstätte werden.

 

Wir wünschen uns einen tierischen Partner, der uns auf unseren Reisen begleitet, uns und das Wohnmobil beschützt, dabei aber trotzdem umgänglich ist. Er soll nicht zu groß sein, keine zu langen Haare haben, leicht erziehbar sein und möglichst wenig Jagdtrieb besitzen. Kurz gesagt: Wir suchen die eierlegende Woll-Milch-Sau, nur eben im hundeform. Immer wieder haben wir uns mit diversen Hunderassen beschäftigt und auch Hunde der jeweiligen Rassen genauer angeschaut, um herauszufinden, ob sie zu uns passen könnten. Bisher ohne jeden Erfolg.

 

Auf unserer Winterreise durch Deutschland über den Jahreswechsel 2018/2019 wurde unsere Idee nun aber konkreter. Erneut durchstöberten wir das Internet und diverse Bücher und sprachen mit hundeaffinen Freunden und Bekannten, um "unseren Hund" zu finden. Als wir eigentlich schon fast aufgeben wollten, stießen wir im Netz auf auf den ""Österreichischen Pinscher".

 

 

 

 

Mobil wie wir nun mal sind, suchten wir Kontakt mit den wenigen Haltern dieser Hunde in Deutschland und durften einige mit ihren Vierbeinern auf unserer persönlichen "Tour de Hund" besuchen. Die Hunde, die wir kennenlernen durften, gefielen uns gut und so machten wir uns daran, auch einen Welpen zu finden.

 

Wie der Name schon sagt, findet man den Österreichische Pinscher in der Hauptsache in Österreich. Es gibt aber auch einige Zuchtstätten in den Niederlanden und in Dänemark. In Deutschland gibt es bisher nur sehr wenige Züchter. Wir aber hatten Glück. Anfang 2019 gab es gleich mehrere Würfe, um deren Welpen wir uns bewerben konnten.

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