Glückstadt

Stadtdenkmal Glückstadt an der Elbe
Stadtdenkmal Glückstadt an der Elbe

Dieses Mal hören wir den Wecker und stehen somit rechtzeitig um 7 Uhr  am Anleger der Fähre von Varberg nach Grääna. Wir bekommen eine Platz in der "Dog-Lounge" zugewiesen. Dort ist es ruhig und der Dackel unserer belgischen Bekannten wird von einem Crew-Mitglied sofort mit Wasser versorgt .Die 4,5 h Stunden lange Fährfahrt zieht sich, ist aber durch die nette Unterhaltung mit Pierre und Christine recht kurzweilig - wir planen ihr Wunsch-Wohnmobil.

 

Das Wetter macht uns den Abschied von Skandinavien leicht - Dänemark hüllt sich in Regen. Wir beeilen uns daher weiterzukommen. Wir wollen nach Glückstadt an der Elbe und endlich einmal wieder schön Essen gehen. Tatsächlich ergattern wir einen Platz auf dem Wohnmobilstellplatz an der Elbe mit direktem Wasserblick. Unser Lieblingsrestaurant "Der kleine Heinrich" hat geöffnet, das Essen ist lecker, das Bier gut und das Ambiente stimmt auch - der Abend ist gerettet. Wir kommen immer wieder gerne hierher.

 

Noch einmal nehmen wir die Fähre. Dieses Mal geht es von Glückstadt nach Wischhafen. Im Vergleich zu den meist hochseetauglichen Fähren in Skandinavien ist diese hier sehr klein und alt. Wir haben trotzdem eine sehr schöne Überfahrt, denn man kann vom Auto aus über die Bordwand schauen und die großen Pötte auf der der Elbe beobachten.

 

Von Wischhafen ist es nicht mehr weit nach Ostfriesland und so entscheiden wir uns ohne weitere Übernachtung durchzufahren -  Pierre und Christine haben angekündigt, am Wochenende bei uns vorbeizukommen und die Zeit drängt.

 

Besonders mir fällt es schwer, diese großartige Reise zu beenden. Zu wohl habe ich mich in Paul gefühlt. Aber es wird sein wie immer, sobald wir in unserer Bude am Kanal sind, bin ich auch dort wieder zu Hause - so wie im Moment noch in Paul.

 

unser Stellplatz:

  • Stellplatz an der Mole am Ende des Hafens (ausgeschildert)

 

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