Im Felslabyrinth des Heuscheuergebirges

Im Felslabyrinth des Heuscheuergebirge
Im Felslabyrinth des Heuscheuergebirge

Unser nächstes Ziel ist das Heuscheuergebirge, das Teil der Sudeten ist und dessen ungewöhnliche Felsformationen als Nationalpark Góry Stołowe geschützt sind und das schon 1790 von Johann Wolfgang von Goethe besucht wurde.  Der im Deutschen ungewöhnliche Name leitet sich von den Tafelbergen „Große Heuscheuer“ und „Kleine Heuscheuer“ ab, die an riesige Scheuen erinnern und die höchsten Erhebungen darstellen.

 

Bizarre Sandsteinstrukturen laden dazu ein, erkundet zu werden, und so zwängen wir uns das Felslabyrinth „Białe Skały“. Hier geht es wirklich „eng zu“ wie unsere Bilder zeigen. Eigentlich sollte am Kassenhäuschen (2017: 7Zloty/Person) jeder Besucher darauf hingewiesen werden, dass ein Durchkommen ab einer Körpergröße von über 1,85m und einem Gewicht von mehr als 100 kg schwierig werde könnte. Glücklicherweise müssen wir nicht umdrehen, wir sind aber auch gelenkig.

 

Zum Labyrinth gelangt man von unserem Übernachtungsplatz im Wald entweder per Fußmarsch bergauf oder alternativ - wie wir - gegen Gebühr (2017: 20 Zloty/Fahrzeug) auch mit dem Auto über eine nur einspurig Straße, die tagsüber im Wechsel für den Autoverkehr freigegeben wird.

 

Unser Wohnmobil-Stellplatz.

  • Heuscheuergebirge: gebührenfreier Parkplatz an der Einfahrt zum Felslabyrinth „Białe Skały“
    (N
    50°27'39.8", O 16°18'32.6")

Fotogalerie:  Felslabyrinth des Heuscheuergebirges