zurück in Deutschland

von der Ardeche ohne Autobahn an den Rhein bei Karlsruhe

zurück am Rhein
zurück am Rhein

Unsere Reise neigt sich dem Ende zu . Obwohl wir acht Wochen unterwegs waren, haben wir mal wieder den Eindruck, dass sie trotzdem zu kurz war. Wir könnten einfach so weitermachen. Da wir aber Termine haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als zurückzufahren. Wir übernachten noch einmal in Frankfreich in der Nähe von Besancon auf einem Stellplatz, den wir auf unserer Hinreise entdeckt haben und der uns sehr gut gefallen hat. Danach soll es zu unserem Ausbauer Woelcke in Heimsheim weitergehen, denn wir sind zur Dichtigkeitsprüfung angemeldet.

 

Kaum in Deutschland leuchtet Pauls Motorkontrollleuchte auf. Das darf doch nicht wahr sein. Kaum zurück und schon Probleme. Die Mercedes-Hotline hilft uns aber weiter und vermittelt einen Termin bei einer Mercedes-Werkstatt, die eine Spätschicht anbietet. Das ist wirklich prima. Glücklicherweise erweist sich das Ganze als falscher Alarm. Das Auslesen der Motorsteuerung ergibt, dass der Commonrail-Sensor während des Starts eine einmalige Fehlermeldung abgeben hat. Diese hat sich nicht wiederholt. Paul hat sich offenbar verschluckt. Hoffentlich bleibt es dabei und es ergibt sich nicht doch noch etwas Ernstes daraus. Mit neuer Motorsoftware werden wir gegen 20 Uhr als geheilt entlassen.

 

Wir fahren weiter nach Heimsheim, um im Wendehammer neben der Werkshalle zu übernachten, wie es offenbar alle "Woelckes" tun, und trauen unseren Augen nicht: Ronnie, Martin und ihr "Benz", die Autarkfahrer, die wir in Südportugal kennengelernt und die wir  "gestalkt" haben, dass heißt, deren Stellplatztipps wir gefolgt sind, sind auch da. Nicht zu übersehen und auch nicht zu verkennen, ist der auf Stützen stehende "Benz". Auch sie haben am nächsten Tag einen Termin bei Woelcke, um einige gewünschte Änderungen zu besprechen. Am nächsten Tag tauschen wir noch bei einem Kaffee Erfahrungen aus und versprechen, demnächst einmal im Bergischen Land vorbeizukommen.

 

Wir machen uns auf zu unserem Lieblingsplatz am Rhein in der Nähe von Karlsruhe, wo wir die nächsten zwei Tage frei stehen werden, bevor uns die Pflicht zurück nach Heidelberg ruft.

 

Unser Stellplatz: Randeviller, Stellplatz oberhalb des Orts

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