Wir planen eine Reise nie, aber es gibt Dinge, an die man vor der Reise denken sollte, denn sie könnten durchaus wichtig werden.

 

 

  • grüne Versicherungskarte
    Gilt die grüne Versicherungskarte für die Zielländer? Versicherungen scheinen das ganz unterschiedlich zu handhaben. Vor allem Marokko oder Russland sind nicht immer eingeschlossen. Übrigens sollte man bei der Wahl seiner Versicherung darauf achten, dass die Wunschreiseländer nicht ausgeschlossen sind.

  • Inspektion, TÜV, Gasprüfung:
    Wann ist die nächste Inspektion fällig? Fällt der Termin gerade mitten in die lange Reise? Was ist mit TÜV und der Gasprüfung?
  • Siphons säubern:
    Um während der Fahrt nicht durch unangenehme Gerüche belästigt zu werden, macht es Sinn, die Siphons aller Waschbecken und der Dusche regelmäßig - am besten vor jeder Fahrt - zu reinigen.
  • Navigationssystem:
    Ist die Karte auf dem Navigationssystem aktualisiert? Gibt es überhaupt Karten für das Zielland?
  • Mautsysteme
    Hat man sich mit dem Mautsystem der einzelnen Länder vertraut gemacht? Vor allem für Fahrzeuge über 3,5 t ist das manchmal sehr verwirrend. Wer nicht über Mautstrecken fahren möchte, sollte wissen, wie Mautstrecken ausgeschildert sind, damit man nicht plötzlich auf eine Mautstrecke fährt!
    Tipps dazu findet ihr bei uns auf der Seiten der einzelnen Reiseländer.
  • Hundebesitzer:
    Welche Einreisebestimmungen gibt es für den/die Vierbeiner. Hier gibt es - trotz EU - viele Einzelregelungen! Tipps dazu findet ihr bei uns auf der Seiten der einzelnen Reiseländer.
  • Laptops:
    Bei Laptops und anderen Rechnern sollte man bei Reisen ins Ausland die automatischen Updates (zumindest für eine Weile) ausschalten, damit das gebuchte Datenvolumen nicht plötzlich aufgebraucht ist.
  • Smartphone
    Vor der Reise sollte man alle Apps aktualisieren und bei einer Reise ins Ausland die  automatische Updates abschalten.
  • Akkus und Batterien:
    Sind alle Batterien frisch und Akkus aufgeladen? Im Wohnmobil gibt es viele Dinge mit Batterien: Thermostat und Fühler, Fernbedienungen, Marderschutzgerät, Uhren, Taschenlampe. Habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich den Akku des Fotoapparats auflade? Habe ich einen USB-Stecker für das Smartphone in der Wohnkabine oder kann ich mein Handy nur laden, wenn der Motor läuft?
  • Fotoapparate
    Wer mit mehreren Kameras unterwegs ist, sollte die Zeit jeder Kamera synchronisieren. Erfahrungsgemäß laufen die Uhren nicht alle synchron. Das gibt beim Bearbeiten der Fotos nachher ein großes Durcheinander, denn die Bilder sind dann nicht chronologisch geordnet.

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Hier ein paar Dinge, die wir immer dabei haben:


Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 

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Tischdecke für Picknicktische

Bei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:

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interner Zähler (10. Mai 2020)



Alle Tipps in voller Länge:


Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


  • Der Ersatzreifen kommt zum Einsatz und hat zu wenig Luftdruck
  • Reifendruckkontrolle unterwegs
  • Beim Offroad-Fahren, vor allem im Sand, macht es Sinn, den Luftdruck zu reduzieren. In Marokko sind wir mit 1,5 bar durch die Sahara gefahren. Danach musste der Luftdruck wieder auf Normal gebracht werden.
  • aber auch Fahrräder, Schlauchboote, Luftmatratze ... Fussbälle, usw. brauchen Luft

Also, was sollte so ein Ding können:

  • Betrieb mit 12 Volt
  • genügend Power, um einen Reifen vom Womo aufblasen zu können (bei uns: mind. 4 bar)
  • Manometer
  • klein, leicht und transportabel

Ich habe mich im Netz etwas schlau gemacht und mich letztendlich für folgendes Modell entschieden:

 

der "kleine" VIAIR, Modell 85 P 12V

  • Durch die geringe Stromaufnahme (unter 15 Ampere) kann er am Zigarettenanzünder betrieben werden
  • integriertes Manometer
  • Max. Arbeitsdruck 4,15 bar
  • Spannung 12 Volt
  • Stromaufnahme max. 14,5 A
  • Stromkabel 3,0 m mit Stecker für Zigarettenanzünder
  • Luftanschlußkabel 90 cm
  • Maße: 229 x 76 x 140 mm (LxBxH)
  • Gewicht 1,9 kg

Bisher hat uns dieser Kompressor noch nie im Stich gelassen. Er pumpt nicht nur die Reifen unseres Womos einwandfrei auf, sondern auch die der Fahrräder. Ich gebe dem Kompressor aber auch seine Zeit. Ich lasse ihn maximal 2 Minuten Pumpen und danach wieder abkühlen. 

 

Untergebracht ist der Kompressor in dem kleinen Fach unterhalb des Beifahrersitzes. Die Klappe des Faches erreicht man, wenn die Beifahrertür offen ist. In diesem Fach lagern wir auch noch unsere "guten" Schuhe, die wir nicht allzu oft benötigen. Eine Alternative wäre im Motorraum auf der rechten Seite. Hier könnte man den Kompressor auch gleich an die Motorbatterie anschließen, was bei der hohen Ströme auch Sinn macht. Bisher habe ich das Gerät aber problemlos an 12-Volt Steckdosen in der Kabine bzw. an der 12-Volt Steckdose im Fahrerhaus angeschlossen.

 

Nur einen kleinen Nachteil hat das Gerät. Das 12-Volt Kabel ist etwas zu kurz, sodass ich die Steckdose einmal wechseln muss, wenn ich alle 4 Reifen aufpumpe.

 

Zusätzlich zum Kompressor habe ich mir für kleines Geld einen Reifendruckmesser zugelegt:

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VIAIR 85P Luftkompressor

Anmerkung:
Leider scheint es nur noch das größere Model 88P zu geben

TireTek Reifendruckmesser

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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 



 

Sie haben im Stauraum in abgeschnittenen Regenwasserrohren ihren Platz gefunden und sind somit sehr schnell und ohne Aufwand greifbar.

 

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel versucht.

 

Jahrelang hatten wir einen kleinen, faltbaren Grill, mit dem allerdings nur "grillen" möglich war. Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um, der allerdings keine Power unter die Pfannen brachte.

 

Jetzt haben wir das optimale Gerät gefunden:



Auf einer Messe fanden wir nun folgendes Model, mit dem wir zu 100% zufrieden sind:

  • 1-flamig (auch 2-flamig erhältlich)
  • Einsetzbar für 30 mbar und 50 mbar ohne Umschaltung
  • korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl
  • Leistung: 4 kW (bei 30 mbar)
  • Piezozünder
  • Gasverbrauch: 290 g/h
  • Maße (B x T x H): 41, 2 × 30, 2 × 11, 8 cm
  • Gewicht: 3 kg

Den Kocher habe ich mit 4 Schrauben auf einen kleinen, klappbaren Campingtisch montiert (siehe Foto).


1-flammig

2-flammig

Tisch:

Windschutz

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Einschub für den Grill im Staukasten

 

Unseren Außengrill habe ich fest auf einen kleinen Tisch fixiert. Die Beine ausgeklappt, ist er schnell aufgebaut. Man könnte sogar die Beine noch verlängern, Verlängerungsstücke sind unterm Tisch montiert.

 

Verstaut wird der Grill auf dem Kopf stehend im Staukasten. Er verschwindet auf einer Schiene oberhalb unserer Wäscheschleuder.


Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.



Manchmal ist aber auch der nächste Bäcker etwas weiter weg oder der Stellplatz so schön, dass man sich nicht weg bewegen möchte.

 

Bei uns im Einsatz ist der Omnia bestehend aus Grundform (Aluminium), Herdaufsatz (Stahl) und Deckel (Blech) sowie die Omnia-Silikonform.

 

Sowohl die Grundform als auch der Herdaufsatz haben in der Mitte eine kreisrunde Öffnung, die im Einsatz genau über der Flamme des Gasbrenners angeordnet sein soll. Die Grundform ähnelt dadurch einer Gugelhupfform. Der Deckel überspannt die Öffnung, hat aber an seinem Außenumfang mehrere kleine Löcher, die ein Entweichen von Luft erlauben. Auf den Gasherd gestellt, simuliert der Omnia einen Umluftbackofen. Der Brenner erhitzt nicht nur den Herdaufsatz und damit die Grundform von unten, sondern es steigt durch die Öffnung in der Mitte heiße Luft in der Form nach oben in den Deckel, wo sie durch die Öffnungen im Deckel entweichen kann. Eine Bräunung auf der Oberseite, wie man sie vom Backen bzw. Überbacken im Backofen gewöhnt ist, kann der Omnia so aber leider nicht erreichen. Aber damit sollte man im Outdoor-Einsatz leben können.

 

Die Silikonform verhindert ein Anhaften aber auch den direkten Kontakt des Koch-/Backguts mit der Grundform. Auch wenn ich Zweifel habe, dass Silikon so wirklich gesund ist, ist es mir immer noch lieber als Aluminium. Brot bzw. Hefeteig lasse ich direkt in der Silikonform gehen. Das hat bisher gut geklappt und ich muss mich nicht um eine zusätzliche klebrige Schüssel kümmern. In den Herdaufsatz wird übrigens KEIN Wasser eingefüllt. Auch beim Brotbacken bringt das nach meiner Erfahrung keinen Vorteil.

 

Da das Backen von Brot ganz prima funktioniert, habe ich mich nun auch dem Thema Kuchenbacken zugewandt und bin auch hier von den Ergebnissen begeistert. Aufläufe, Pizza und ähnliche bereite ich aber nach wie vor lieber in unseren heißgeliebten Tefal Ingenio Pfannen zu. Aber mal sehen, auf welche Ideen uns der Omnia in Zukunft noch bringt.

 

Unsere Lieblingsrezepte aus dem Omnia:

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 



Das richtige Kochgeschirr für das Leben unterwegs zu finden, ist gar nicht so einfach. Es sollte kompakt und möglichst leicht sein. Dabei möchten wir aber bei der Qualität keine Abstiche machen, denn wer  so viel und gerne kocht wie wir, möchte auch im Wohnmobil nicht auf ein gutes Kochergebnis und -erlebnis verzichten. Wir verwenden daher bereits seit vielen Jahren im Wohnmobil nur noch Kochgeschirr von Tefal aus der Serie "Ingenio". 

 

Diese Serie ist nicht vergleichbar mit dem sonst im Campingbereich üblichen Kochgeschirr aus Blech. Gemeinsam haben sie nur die  platzsparende Aufbewahrung.

 

Die Töpfe und Pfannen von Tefal sind hochwertig, langlebig und bieten gute Koch- und Brateigenschaften (insbesondere die schweren Ausführungen), so dass wir sie mittlerweile auch zuhause verwenden

 

Allen gemeinsam ist ein leicht abnehmbarerer Griff,  der aber einen sehr sicheren Halt bietet,  sowie die Antihaftbeschichtung. Daneben gibt es weiteres Zubhör, unter anderem diverse Deckel aus Metall und Glas und  sogar Abdeckungen aus Kunststoff, mit denen die Töpfe und Pfannen in Aufbewahrungsbehälter verwandelt werden können. Außerdem überzeugen die sicheren und gut wärmeisolierten, abnehmbaren Griffe, sowie die Tatsache, dass an den Töpfen keine hervorstehenden Befestigungsstellen für die Griffe vorgesehen sind, da die diese flexibel rund um den Rand herum befestigt werden können.

 

Es gibt sie in unterschiedlichen Qualitäten, von relativ leicht und emaillliert bis hin zu schwer und wertig und neben gas- und elektro- sogar induktionsgeeignet. Wir haben uns für  die schwere Ausführung entschieden, da sich diese auch für die Zubereitung eines Steaks oder eines Pfannkuchens eignet. Um Gewicht zu sparen, reduzieren wir aber die Anzahl. Uns genügen eine große und eine mittlere Kasserolle und ein kleiner Topf, zwei Deckel und zwei Griffe.

 

 

Im Einzelhandel haben wir diese Töpfe bisher nur in Frankreich gefunden, wo sie weit verbreitet und in jedem größeren Supermarkt erworben werden können.

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Mittlerweile kann man sie aber auch im Internet bestellen:


Es gibt verschiedene Pfannen- und Töpfe-Sets: (*)

 

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:



Wo kommen die Plagegeister nur rein und was kann man dagegen tun?

 

Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.
Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.

Moskitonetze an den Fenstern

Die Mossinetze an den Fenstern nützen in der Regel nur bedingt. Die Plagegeister kommen durch die länglichen Schlitzen ober- und unterhalb der Scheibe. Seitdem wir das wissen, verkleben wir die Schlitze jeden Sommer mit durchsichtigem Klebeband.

 

Wichtig ist aber, das Klebeband im Winter wieder zu entfernen, damit bei Kälte die Fenster belüftet werden und sich nicht so viel Kondenswasser an den Scheiben bilden kann.

 

 

Schottland und Skandinavien

Wenn man jetzt der Meinung ist, dass man alles getan hat, hat sich geirrt. Fährt man in den hohen Norden nach Skandinavien oder nach Schottland, wird man auf "Midges" treffen. Die 2 mm kleine Quälgeister suchen bei Dämmerung zu 100.000-den menschliches "Frischfleisch".

 

Die fiesen Mücken sind so klein, dass sie sich von den Netzen an unseren Fenstern nicht aufhalten lassen. Sie sind leise. Man hört sie nicht, um so mehr spürt man sie Stunden später.

 

 

Was kann man tun?
Eine Recherche im Internet hat ergeben, dass zur Abwehr dieser Fieslinge eine Maschengröße von ungefähr 0,8 mm notwendig ist. Bei der Firma Brettschneider.de bin ich fündig geworden. Sie verkauft diverse Netze, aber auch Meterware mit entsprechender Maschengröße gegen Culex, Mücken, Anopheles, Sandmücken, Gnitzen usw.. Ich habe mir ein paar Meter kommen lassen und je ein übergroßes Stück für jedes Fenster zurechtgeschnitten. Dieses wird dann mit einem umlaufenden Gummiband um das gesamte Fenster gespannt.

 

Zusätzlich habe ich für den Notfall eine Box aus diesem Material bestellt, dass ich über das gesamte Bett spannen kann. Gott sei Dank haben wir diese noch nicht benötigt.

 

 

 

Eine weiteres Schlupfloch für die Plagegeister ins Innere zu kommen:
Der Absorber-Kühlschrank:

 

In Fällen eine Verbindung zur Außenwelt. Die Lüftungsschlitze an der Außenwand des Mobils sind zwar mit Netzen versehen, aber aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese nur wenig Wirkung haben. Bei uns waren die Mücken durch die Schlitze unter dem Kühlschrank ins Innere gelangt. Nach dem Abdichten des Schlitzes war für diesen Sommer Ruhe.

 

Beim Kauf von Paul 3 haben darauf geachtet, dass dieses Weg für die Plagegeister verschlossen ist.

 

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Fotos: Spezialnetze werden mit umlaufenden Gummibändern befestigt.


Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 



Friseurumhang und Langhaarschneider verwandeln unser Wohnmobil schnell in einen Friseursalon.

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Tischdecke für Picknicktische

Bei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:



unser erster Test:

Tintenstrahldrucker: Canon Pixma iP110

 

Pro und Contra:

  • klein und kompakt
  • Farbe und S/W
  • es gibt einen einen Akku, der einen Ausdruck ohne Steckdose zulässt, was wir aber nie ausprobiert haben, da wir einen 230 Volt-Inverter an Bord haben.
  • Anfangs hat der Drucker ohne große Probleme gedruckt. Manchmal musste man allerdings über das Druckermenü einen Reinigungszyklus durchführen.
  • Wir nutzten den Drucker allerdings so selten, dass mit der Zeit scheinbar die Düsen verstopften und trotz Austausch der Druckerpatronen kein Drucken mehr möglich war.

Infos und Preise zum Canon Pixma iP110 siehe unten.

 


 

Daher entschlossen wir uns, auf den deutlich größeren Laserdrucker umzusteigen. Nach langem Suchen fiel die Entscheidung auf den

 

Laserdrucker: HP LaserJet Pro M15w:

 

Pro und Contra

  • Der höhere Stromverbrauch eines Laserdruckers spielt nicht wirklich eine Rolle, da der Drucker nur kurz angeschaltet wird.
  • Da der Drucker keinen Akku beitzt und der Anlaufstrom bei uns c. 40 A beträgt, ist ein Wechselrichter mit echter Sinuskurve mit 750 Watt oder Landstrom notwendig.
  • Ausdrucke vom Laserdrucker haben einfach eine deutliche bessere Qualität als Ausdrucke vom Tintenstrahldrucker.
  • Ein Laserdrucker kann nur Schwarz-Weiß-Drucke
  • der HP Laserjet Pro M15w ist klein für einen Laserdrucker, aber deutlich größer als der Canon IO 110
  • der HP Laserjet Pro M15w ist wlan-fähig und kann auch per Smartphone betrieben werden. Dies ermöglicht Ausdrucke von Mails, pdfs usw. direkt vom Handy.

Fazit:

Obwohl der Laserjet deutlich größer ist und neue nur S/W drucken kann, ist er für uns viel einfacher zu handeln.

 

Infos und Preise zum HP Laserjet findest unten.

 


 

Der Laserdrucker hat zwar gut funktioniert, war uns aber zu groß. Jetzt sind wir auf einen Drucker umgestiegen, der extrem klein ist, mit Akku läuft und je nach Modell mit wlan oder auch mit Bluetooth ausgestattet ist:

 

Thermodirekt Drucker aus der PJ-Serie von Brother:

 

 

Pro und Contra:

  • extrem klein (25,5 x 5,5 x 3 cm)
  • nur S/W
  • Diesen Drucker findet man oft bei Außendienstmitarbeitern, ist teuer, aber sehr zuverlässig.
  • benotigt spezielles Papier - ist aber kein Problem
  • unterschiedliche Modelle mit USB, wlan oder auch bluetooth

Nach einigen Monaten können wir sagen, dass das die richtige Wahl war.

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Infos und Preise siehe unten.

 



Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 



Jeder Womofahrer kennt die Situation sein zweites Zuhause eine Weile unbeobachtet irgendwo alleine stehen zu lassen. Zwar haben wir für den Fall eines Einbruchs eine Alarmanlage und eine spezielle Verriegelung der Türen, aber trotzdem hatten wir immer ein ungutes Gefühl, wenn wir unseren "Paul" verlassen haben. Hier musste Abhilfe her. Nach einigen >Do it yourself< - Versuchen haben wir die Lösung gefunden:

 

Wir haben uns für einen GPS Tracker der Firma Tipronet entschieden, der eine für uns Wohnmobilfahrer wirklich interessante Funktion hat: Die manuelle Parküberwachung. Diese können wir - egal wo wir gerade stehen - per Smartphone über das Internet aktivieren und erhalten eine Mail (oder SMS), sobald sich unser Fahrzeug rund 500 m von seinem ursprünglichen Platz fortbewegt hat. Im Fachjargon wird diese Technik Geofence genannt und ist geniale Lösung für uns Wohnmobilfahrer!

 

Das Ortungsportal von Triponet bietet eine weitere tolle Funktion, die wir ständig nutzen. Durch einen Klick auf das Smartphone können wir jederzeit den aktuellen Standort unseres Fahrzeuges auf einer Karte einsehen, vorausgesetzt, das Smartphone ist mit dem Internet verbunden. Seitdem wir diese Funktion entdeckt haben, fühlen wir uns deutlich sicherer.

 

Aber der Tracker von hat noch zusätzliche Funktionen, von denen wir eine Reihe auch ständig nutzen:

 

  • Karte mit aktuellem Standort:
    Man kann eine URL erstellen lassen, die eine Karte mit der aktuellen Position zeigt. Diese URL kann man nicht nur an Freunde und Verwandte, sondern auch andere Womofahrer, die z.B. eine ähnliche Route haben und mit denen man sich noch einmal treffen möchte, schicken. Sie können dann genau sehen, wo man zur Zeit steht und einen entsprechend finden. Der Clou: Man kann mehrere solcher Zugänge generieren, sie jeweils mit einem Passwort versehen und wenn man den Zugang am Ende der Reise nicht mehr benötigt, einfach löschen.
  • noch genialer: die automatische Alarm-Überwachung zuhause
    Man kann einen (oder mehrere) fixen Geofence um einen speziellen Ort (z.B. zuhause oder Stellplatz des Womos) anlegen. Ohne irgendetwas zu tun, bekommt man eine Mail, sobald sich das Fahrzeug von seinem Standort wegbewegt. Der Alarm aktiviert sich automatisch, wenn der Standort wieder erreicht wird und überwacht ab sofort den Standort des Campers. Ein extra Einschalten ist nicht nötig.
  • Fahrten sichtbar machen: Routen und Karten erstellen
    Gefahrene Routen und Daten zu den einzelnen Streckenverläufen werden durch das Ortungsportal von Tiponet im Internet gespeichert und können im Anschluss abgerufen, ausgewertet sowie als GPX-Datei exportiert werden. Auf diese Weise entstehen z.B. die Karten auf unserer Homepage.


Zur Zeit sammelt das System während der Fahrt bis zu 8 Punkte pro Minute. Dies ist für eine Auswertung recht viel. Wir arbeiten gerade mit der Fa. Tiponet an einer Lösung, dass z.B. nur ein Datensatz pro Minute gesammelt wird. Wir sind sicher, dass es hier demnächst eine Lösung gibt.

 Wir haben damals die Fa. Tiponet in Leipzig besucht. Sie machte eine kompetenten Eindruck und versprach uns, einige Dinge für uns Womo-Fahrer in ihrem Portal zu ändern. Dies geschah dann auch kurzfristig und seitdem sind wir wirklich begeistert.

 

Zu den Kosten:
Das System ist wirklich nicht teuer. Der Tracker kostet einmalig rund 200 €, die Nutzung des Tiponet-Portals inkl. der notwendigen SIM-Karte, die weltweit weit gilt, kostet keine 15 € / Monat. Dies ist uns die Sicherheit alle Male Wert.

 

Solltet ihr Fragen zu dem System haben, schreibt uns einfach eine Mail. Sollte jemand so begeistert sein, wie wir es sind und das System kaufen, so wäre es nett, dass ihr uns beim Kauf einfach erwähnt. Wir erhalten zwar keine Provision, aber es wäre schön, wenn Tiponet erfährt, dass der Kontakt über uns zustande gekommen ist.

 

Vielen Dank.

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Hier geht es zur direkt zu Tiponet:

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:



In Deutschland schauen wir meistens über DVBT-2 oder mit dem Amazon-Fire-Stick. Die DVBT-Antenne ist mit einem Magnet auf dem Dach befestigt. Hierzu habe ich mir im Vorfeld durch das Dach einer Kabeldurchführung mit zwei Antennenkabel verlegt. Eine für die DVBT-Antenne, eine für die SAT-Schüssel.

 

Sind wir allerdings im Ausland, müssen wir "schüsseln". Schon vor einiger Zeit haben wir uns für eine Selfsat H30 D2 Flachantenne mit integriertem Twin LNB für zwei Teilnehmer entschieden. Sie lässt sich einfach und schnell auf dem Dach an- und abmontieren und ist mobil und universell einsetzbar. Für die Montage nutze ich ein aus der Fotografie bekanntes System mit dem Namen Acra Swiss.

 

Warum wir uns für diese Schüssel entschieden haben, erklären wir hier:

 

Da wir öfter mal offroad durch den Wald fahren, haben wir darauf verzichtet, eine große, automatische Antenne auf dem Dach zu montieren. Auch wollten wir die Höhe von 3 m nicht überschreiten, was mit einer automatischen Schüssel nicht möglich war. Nach mehreren Versuchen mit anderen Schüsseln entschieden wir uns letztendlich für SELFSAT H30 D2. Wir haben diesen Schritt nie bereut.

 

Hier einige Gründe:

  • Die Antenne verbleibt nicht auf dem Dach, d. h. sie ist nicht windanfällig, das Wohnmobil wird nicht höher und paßt weiterhin unter 3 m hohe Einfahrten und Brücken.
  • Die Antenne ist klein und flach und daher gut zu verstauen.
  • Mit etwas über 4 kg Gewicht belastet sie die Zuladung kaum.
  • Die Leistung dieser Antenne ist schon sehr erstaunlich. Wir stellten nicht nur einmal fest, dass in Südspanien oder Portugal Wohnmobile mit großen, automatischen Schüsseln keinen Empfang mehr hatten; deren Schüsseln drehten sich wild und fanden keinen Satelliten. Wir allerdings hatten kaum Probleme mithilfe einer Smartphone-App schnell Empfang zu bekommen.

Wir haben die Antenne seit April 2015 und sie hat uns bisher nicht einmal im Stich gelassen.

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unser Fernseher:


Wir haben 3 verschiedene Fernseher getestet. Beim ersten war das Bild schlecht, beim zweiten war der Bildwinkel so schlecht, sodass wir beide gleichzeitig nicht fernsehen konnten.

 

Diesen Telefunken haben wir durch Zufall in einem Schaufenster entdeckt, gekauft und waren sofort begeistert:



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