Vorbereitung einer Reise

Kleinigkeiten, die wichtig werden können


 

Wir planen eine Reise nie, aber es gibt Dinge, an die man vor der Reise denken sollte, denn sie könnten durchaus wichtig werden:

  • grüne Versicherungskarte
    Gilt die grüne Versicherungskarte für die Zielländer? Versicherungen scheinen das ganz unterschiedlich zu handhaben. Vor allem Marokko oder Russland sind nicht immer eingeschlossen. Übrigens sollte man bei der Wahl seiner Versicherung darauf achten, dass die Wunschreiseländer nicht ausgeschlossen sind.

  • Inspektion, TÜV, Gasprüfung:
    Wann ist die nächste Inspektion fällig? Fällt der Termin gerade mitten in die lange Reise? Was ist mit TÜV und der Gasprüfung?
  • Siphons säubern:
    Um während der Fahrt nicht durch unangenehme Gerüche belästigt zu werden, macht es Sinn, die Siphons aller Waschbecken und der Dusche regelmäßig - am besten vor jeder Fahrt - zu reinigen.
  • Navigationssystem:
    Ist die Karte auf dem Navigationssystem aktualisiert? Gibt es überhaupt Karten für das Zielland?
  • Mautsysteme
    Hat man sich mit dem Mautsystem der einzelnen Länder vertraut gemacht? Vor allem für Fahrzeuge über 3,5 t ist das manchmal sehr verwirrend. Wer nicht über Mautstrecken fahren möchte, sollte wissen, wie Mautstrecken ausgeschildert sind, damit man nicht plötzlich auf eine Mautstrecke fährt!
    Tipps dazu findet ihr bei uns auf der Seiten der einzelnen Reiseländer.
  • Hundebesitzer:
    Welche Einreisebestimmungen gibt es für den/die Vierbeiner. Hier gibt es - trotz EU - viele Einzelregelungen! Tipps dazu findet ihr bei uns auf der Seiten der einzelnen Reiseländer.
  • Laptops:
    Bei Laptops und anderen Rechnern sollte man bei Reisen ins Ausland die automatischen Updates (zumindest für eine Weile) ausschalten, damit das gebuchte Datenvolumen nicht plötzlich aufgebraucht ist.
  • Smartphone
    Vor der Reise sollte man alle Apps aktualisieren und bei einer Reise ins Ausland die  automatische Updates abschalten.
  • Akkus und Batterien:
    Sind alle Batterien frisch und Akkus aufgeladen? Im Wohnmobil gibt es viele Dinge mit Batterien: Thermostat und Fühler, Fernbedienungen, Marderschutzgerät, Uhren, Taschenlampe. Habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich den Akku des Fotoapparats auflade? Habe ich einen USB-Stecker für das Smartphone in der Wohnkabine oder kann ich mein Handy nur laden, wenn der Motor läuft?
  • Fotoapparate
    Wer mit mehreren Kameras unterwegs ist, sollte die Zeit jeder Kamera synchronisieren. Erfahrungsgemäß laufen die Uhren nicht alle synchron. Das gibt beim Bearbeiten der Fotos nachher ein großes Durcheinander, denn die Bilder sind dann nicht chronologisch geordnet.

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Hier ein paar Dinge, die wir immer dabei haben:


Der ultimative Staubsauger für das Wohnmobibl

Ein neuer Staubsauger muss her. Für welchen haben wir uns entschieden und warum.

 

Hier erfahrt ihr mehr:


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Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier

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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 

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rückenschonende Kamera-Tragesysteme:

Neben dem ->Sun-Sniper nutzen wir noch das Hüft-Tragesystem von Spider.

 

Mit diesem System vergißt man manchmal, dass man eine Kamera dabei hat. Beide Hände sind frei; Schultern, Nacken und Rücken werden nicht belastet.

 

 


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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


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So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

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Rollwagen, nicht nur für Fotoausrüstung und Spektiv

Mit unserem Rollwagen Anderson Shopper Royal fahren wir die komplette Fotoausrüstung für die Naturfotografie inkl. großem Stativ spazieren.

 

Vorteile:

  • läßt sich sehr klein zusammenklappen und gut verstauen
  • Luftbereifung
  • kann mit spezieller als Fahhradanhänger benutzt werden

Auf dem Foto habe ich nur das Gestell mit meinem Fotorucksack dabei.

 

Wir nutzen diesen Rollwagen nicht nur für die Fotoausrüstung oder das Spektiv, sondern auch beim Großeinkauf. Als wir uns einmal für ein paar Tage auf einer Hallig einquartierten, hat er uns beim Transport auch sehr geholfen.

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel probiert, der dritte Versuch hat zum Erfolg geführt.

 

Endlich haben wir das richtige Gerät gefunden:

 

 

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.

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Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 

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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.

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Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:

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Man denkt, man hat ein einsames Plätzchen gefunden ...

Pustekuchen - hunderte von Quälgeistern fanden den Fleck auch nett und gönnen einem nicht den Aufenthalt im Freien. Abhilfe schafft ein Moskitonetz - mit Saugnäpfen am Fahrzeug und an Bäumen festgemacht.

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 

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Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:

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Akku-betriebene Uhr mit Leuchtdisplay

Uns hat immer gestört, dass wir nachts die Uhr nicht ablesen konnten. Entweder liefen die Uhren mit 230 Volt oder sie hatten kein Leuchtdisplay.

 

Die Lösung:
Leuchtdisplay mit Akkus bzw. Batterien anstelle der 230 Volt

 

 

Laufzeit:
Mit den Panasonic Envelop-Akkus läuft die Uhr fast ein Jahr ohne Batterietausch.

 

 

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Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:

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Alle Tipps fürs Wohnmobil in voller Länge:


Der ultimative Staubsauger für das Wohnmobibl

Ein neuer Staubsauger muss her. Für welchen haben wir uns entschieden und warum.

 

Hier erfahrt ihr mehr:


Nachdem unser Familienzuwachs doch ab und an sein Fell verliert, haben wir festgestellt, dass wir einen besseren Staubsauger im Wohnmobil brauchen, einen, der auch die Hundehaare gut entfernt. Unser alter  war ein Billigteil für ein paar Euro und kommt jetzt doch an seine Grenzen.

 

Welche Voraussetzungen sollte der neue Staubsauger haben:

  • leicht (der alten brachte knapp 500 g auf die Waage)
  • wenn möglich Akkubetrieb mit Ladestation
  • die Ladestation sollte gut unterzubringen sein
  • nicht allzu groß

Also machte ich mich auf die Suche und stieß auf den INVICTUS ONE. Seine Daten überzeugten mich, auch die Kritiken in den Foren hörten sich nicht schlecht an:

 

"Maximale Power im Handformat. Der INVICTUS ONE ist ein kompakter, kabelloser, federleichter Handstaubsauger mit einem Hochleistungs-BLDC Motor. Mit seiner 2,5-fachen Saugkraft sorgt er für Tiefenreinigung auf allen Oberflächen und auf allen Polstermöbeln."

  • Hochleistungs-BLDC-Motor 90 Watt, 2,5-fache Saugkraft
  • Federleicht: 0,5 kg Gesamtgewicht
  • Beutellos: Hygienisches Entleeren des Staub-Behälters mit nur einem Knopfdruck
  • Modernes Design: Anthrazit oder weiß mit roten Akzenten
  • Effektive Filtration: Durch das 2-fach-Filtersystem inkl. HEPA-Filter

 

Es gibt den Invictus 8-teilig oder 11-teilig: Bei der 12-teiligen Variante ist ein 12-Volt-Anschluss und zwei weitere Aufsätze dabei. Ich habe ihn als 8-teilige Version gekauft und bin total begeistert.

 

Einbau

Ich habe festgestellt, dass der Staubsauger am Besten liegend in der Ladeschale untergebracht ist, daher habe ich die Ladestation auch liegend unter der Spüle mit Klettband (Link) befestigt. Von hier aus ist er gut mit einem Griff erreichbar.

 

Stromversorgung:

Ich habe festgestellt, dass der Sauger nicht nur die Kontakte für die Ladestation hat, sondern auch noch einen Anschluss für ein 12 Volt Kabel oben am Griff. Da ich zufällig ein passendes Kabel dafür hatte, lade ich den Staubsauger jetzt über dieses Kabel, wenn er leer ist.

 

Unsere ersten Erfahrungen:

  • Größe und Gewicht:
    • Länge: ca. 42 cm, Durchmesser an der breitesten Stelle: ca. 7 cm (ohne Ladestation)
    • sehr leicht: ohne Ladestation 512 g (selbst gemessen)
  • Kabellos mit Li-Ionen-Akku, also sehr praktisch im Handling
  • die 90 Watt bringen wirklich gute Saugkraft, völlig ausreichend für das Wohnmobil
  • Beutellos: einfaches Entleeren des Staub-Behälters per Knopfdruck

Test:

Ich habe die Ladekapaziät des Saugers getestet, in dem ich ihn mehrere Mal 2 Minuten laufen lasse habe. Kurz vor Ende des 8. Durchgangs war der Akku leer. Mit anderen Worten: Wenn man jeden Tag in 2 Minuten die wichtigsten Stellen im Wohnmobil sauber macht, muss man ihn in der Woche einmal laden. 

 

In unseren Augen ist der Staubsauger genial für das Wohnmobil. Er tut, was er soll, ist klein und handlich und bei uns im Wohnmobil gut untergebracht. Ich denke allerdings darüber nach, die 3 Teile Zubehör noch zu kaufen, denn die beiden Aufsätze machen vor allem im Wohnmobil echt Sinn.

 

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Handstaubsauger Invictus One von Genius


8-teilig

3 Teile Zubehör

Set mit 11 Teilen

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Befüllfilter für das Wassertanken

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

  • Beim Füllen unseres 100 Liter Frischwassertanks achten wir sehr auf Hygiene und nutzen nur Wasserhähne, die uns sauber erscheinen.
  • Das Wichtigste ist, dass es an der Versorgungsstation einen eigenen Wasserhahn für die Reinigung der Fäkalien-Kassette gibt. Leider haben wir nicht nur einmal beobachtet, dass unerfahrene Wohnmobilfahrer ihre Fäkalienkassette am Frischwasserhahn gereinigt haben.
  • Desweiteren nutzen wir ausschließlich unseren eigenen Gardena-Anschlüsse, unseren eigenen Schlauch bzw. unseren eigenen Wasserkanister. Sollte ein Wasserhahn kein Schraubgewinde haben, so haben wir immer den Gardena-Wasserdieb dabei, ein Universal-Wasserhahn-Adapter für Wasserhähne ohne Gewinde. Bevor wir Wasser auffüllen, lassen wir es laufen. In der Regel befüllen wir erst unseren Toilettentank.
  • Bevor das Wasser in unseren Tank läuft, reinigen wir es mithilfe des TW-DES Befüllfilters. Dieser entfernt Verunreinigungen wie Sand, Rost, Algen und andere Feststoffe aus dem Wasser. Man glaubt gar nicht, wie viele Feststoffe manchmal im Trinkwasser sind.
  • Ist das Wasser im Tank, konservieren wir es mit Silberionen, dabei nutzen wir das Silbernetz von WM Aquatec. Die Silberionen sorgen bei einer geringen Belastung des Wassers für eine Abtötung bzw. Inaktivierung von Bakterien, Viren und Pilzen. Neben der Konservierung gibt es noch die Desinfektion von Wasser mit Hilfe von z.B. Chlor. Eine Desinfektion sollte man allerdings nur anwenden, wenn man es mit stark kontaminiertem Wasser zu tun hat.

 

Trinken oder nicht trinken - das ist die Frage!

 

Uns ist natürlich auch bewusst, dass Silberionen in großen Mengen nicht wirklich gut für den Organismus sind. Ganz so schlimm ist es allerdings auch nicht, denn der Mensch nimmt Silber in geringen Mengen auch durch die Nahrung auf. Trotzdem sollte man mit dem Trinken ein wenig vorsichtig sein - die Menge macht's.

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Iris und ich haben uns auf folgende Regel geeinigt. Das Wasser aus dem Tank wird nur getrunken, wenn es vorher abgekocht wurde. Mit anderen Worten, das Wasser für Kaffee und Tee und beim Kochen kommt aus dem Tank, Wasser zum Trinken wird gekauft.

 

Allerdings richtet sich unser Verhalten auch ein wenig nach den äußerlichen Umständen. Sind wir in einem Land oder zu einer Jahreszeit unterwegs, in dem Wassertanken schwierig ist (z.B. im Winter, wenn die meisten Wasserhähne abgestellt sind), dann nutzen wir für Kaffee, Tee und Kochen auch gekauftes Wasser, damit unser Frischwassertank länger hält.

 

Für den Hund machen wir es ähnlich. Finden wir Frischwasser, dann füllen wir für unseren Adi zwei oder drei Flaschen für den täglichen Bedarf ab. Manchmal füllen die Flaschen auch mit Wasser aus einem sauberen See oder Bach. Sind die Flaschen leer, so gibt es im Wechsel Wasser aus dem Tank und aus der gekauften Flasche.

 

Jetzt könnte man sich die Frage stellen, warum wir das Frischwasser überhaupt konservieren, wenn wir es doch dann nur gekocht trinken? Die Antwort ist für uns ganz einfach: Bakterien finden überall ihren Weg, auch in den Frischwassertank. Da ist es egal, ob das Wasser vorher gereinigt wurde oder nicht. Im Tank herrscht für viele Bakterien ein optimales, feuchtes Klima und wenn es noch ein bisschen warm ist, dann vermehren sich die Bakterien in Windeseile. Das möchten wir vermeiden.

 

Eine Alternative für mich wäre nur die Reinigung des Wassers ein paar Zentimeter vor einem oder an einem Wasserhahn im Wohnmobil. Nur dann ist einigermaßen sichergestellt, dass das saubere Wasser genauso sauber aus dem Hahn kommt. Diese Alternative ist in unserem kleinem Auto kaum realisierbar.

 

Tipps zum Wassersparen: hier

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Eine geniale Erfindung: Der Scrubba Waschbeutel

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier

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Walkstool-Klappstühle

Ideal zum "schnell mal" Mitnehmen

 

Neben zwei normalen Campingstühlen haben wir noch 2 Walkstool-Stühle dabei, die man einfach nur aus dem Stauraum ziehen muss.

 

 


 

Sie haben im Stauraum in abgeschnittenen Regenwasserrohren ihren Platz gefunden und sind somit sehr schnell und ohne Aufwand greifbar.

 

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rückenschonende Kamera-Tragesysteme:

Neben dem ->Sun-Sniper nutzen wir noch das Hüft-Tragesystem von Spider.

 

Mit diesem System vergißt man manchmal, dass man eine Kamera dabei hat. Beide Hände sind frei; Schultern, Nacken und Rücken werden nicht belastet.

 

 


Als wir den Foto-Holster das erste Mal sahen, waren wir erst skeptisch.   Auf einer Messe konnten wir ihn aber direkt am Stand testen. Obwohl nicht ganz billig, haben wir uns entschieden, für jeden von uns solch ein System zu kaufen.

 

Heute würden wir die Gurte nicht wieder hergeben. Nie war das Schleppen der Kamera auch mit größeren Objektiven rückenschonender und einfacher. Man hat beide Hände frei, Schultern, Nacken und Rücken werden nicht belastet und manchmal vergisst man sogar, eine Kamera dabei zu haben. Obwohl das System für eine Tragfähigkeit von bis zu 7,5 kg ausgelegt ist, empfinden wir es für Kameras bis ca. 3 kg am Besten geeignet. Alles darüber hinaus wird für längere Gehstrecken dann doch eher unkomfortabel.

 

Es ist schon echt lustig, wie John Wayne herumzulaufen, aber man hat die Kamera wirklich in allerkürzester Zeit schussbreit. Das Einlegen der Kamera geht genauso schnell wie das "Ziehen". Nach ein paar Versuchen findet man sogar ohne Hinschauen die richtige Position. Und ist die Kamera erst einmal eingerastet, muss man sich bis zum nächsten Schuss nicht mehr um seine Kamera kümmern. Für Angsthasen gibt es die Möglichkeit, die Kamera durch einen Hebel noch extra zu fixieren. Wird er nach unten gedrückt, kann die Kamera nicht ohne Weiteres aus dem Halfter rutschen oder herausgenommen werden. So kann man sich auch vor Langfingern schützen, wenn man mal in einer Menschenmenge unterwegs ist.

 

Die Vorteile des Hüft-Tragesystems Spider Pro auf einem Blick:

  • Schneller Kamerazugriff
  • rückenschonend: das Gewicht liegt nur auf der Hüfte; Schultern, Nacken und Rücken werden nicht belastet
  • zweistufiger Sicherheits-Verschluss am Gürtel (Gürtelschnalle) schließt ein versehentliches Öffnen quasi aus.
  • Hebel an der Kamerahalterung schütz vor schnellem Diebstahl
  • Variabel einstellbare Gurtlänge von ca. 80 bis 150 cm

 

Update:

Für Fotografen, die mit zwei Kameras unterwegs sind, gibt es das System nun auch mit zwei Trägern. Für kleiner Kameras gibt es auch eine preisgünstigere Variante. Auch gibt es einen Holster, der an einen normalen Gürtel befestigt werden kann.

 

Update:

Wir haben uns inzwischen die Objektivplatten für Objektive mit Brennweiten ab 70-200 mm gekauft. Sie sind sogar Arca-Swiss kompatibel. Objektive müssen nicht umgerüstet werden, wenn man sie mit Stativ (mit Arca-Swiss-Adapter) nutzen möchte.

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Kompressor an Bord

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 



  • Der Ersatzreifen kommt zum Einsatz und hat zu wenig Luftdruck
  • Reifendruckkontrolle unterwegs
  • Beim Offroad-Fahren, vor allem im Sand, macht es Sinn, den Luftdruck zu reduzieren. In Marokko sind wir mit 1,5 bar durch die Sahara gefahren. Danach musste der Luftdruck wieder auf Normal gebracht werden.
  • aber auch Fahrräder, Schlauchboote, Luftmatratze ... Fussbälle, usw. brauchen Luft

Also, was sollte so ein Ding können:

  • Betrieb mit 12 Volt
  • genügend Power, um einen Reifen vom Womo aufblasen zu können (bei uns: mind. 4 bar)
  • Manometer
  • klein, leicht und transportabel

Ich habe mich im Netz etwas schlau gemacht und mich letztendlich für folgendes Modell entschieden:

 

der "kleine" VIAIR, Modell 85 P 12V

  • Durch die geringe Stromaufnahme (unter 15 Ampere) kann er am Zigarettenanzünder betrieben werden
  • integriertes Manometer
  • Max. Arbeitsdruck 4,15 bar
  • Spannung 12 Volt
  • Stromaufnahme max. 14,5 A
  • Stromkabel 3,0 m mit Stecker für Zigarettenanzünder
  • Luftanschlußkabel 90 cm
  • Maße: 229 x 76 x 140 mm (LxBxH)
  • Gewicht 1,9 kg

Bisher hat uns dieser Kompressor noch nie im Stich gelassen. Er pumpt nicht nur die Reifen unseres Womos einwandfrei auf, sondern auch die der Fahrräder. Ich gebe dem Kompressor aber auch seine Zeit. Ich lasse ihn maximal 2 Minuten Pumpen und danach wieder abkühlen. 

 

Untergebracht ist der Kompressor in dem kleinen Fach unterhalb des Beifahrersitzes. Die Klappe des Faches erreicht man, wenn die Beifahrertür offen ist. In diesem Fach lagern wir auch noch unsere "guten" Schuhe, die wir nicht allzu oft benötigen. Eine Alternative wäre im Motorraum auf der rechten Seite. Hier könnte man den Kompressor auch gleich an die Motorbatterie anschließen, was bei der hohen Ströme auch Sinn macht. Bisher habe ich das Gerät aber problemlos an 12-Volt Steckdosen in der Kabine bzw. an der 12-Volt Steckdose im Fahrerhaus angeschlossen.

 

Nur einen kleinen Nachteil hat das Gerät. Das 12-Volt Kabel ist etwas zu kurz, sodass ich die Steckdose einmal wechseln muss, wenn ich alle 4 Reifen aufpumpe.

 

Zusätzlich zum Kompressor habe ich mir für kleines Geld einen Reifendruckmesser zugelegt:

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VIAIR 85P Luftkompressor

Anmerkung:
Leider scheint es nur noch das größere Model 88P zu geben

TireTek Reifendruckmesser

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So schützen wir unsere Computer-Daten vor Diebstahl

Einbrüche sind sicherlich nicht an der Tagesordnung, kommen aber doch immer wieder vor. Wir sind uns als Wohnmobilfahrer des Risikos durchaus bewusst  und haben uns daher ein wenig vorbereitet. Neben der Fotoausrüstung sind auch Laptops bei Gaunern beliebt.

 

   - Bist Du auf einen Diebstahl vorbereitet?

   - Hast du tagesaktuelle Datensicherungen?

   - Was ist mit Deinen Fotos?

 

Es muss auch nicht immer gleich Diebstahl sein

 

Dein Rechner macht nicht mehr das, was er soll. Alle Tricks nützen nichts, das gute Teil lässt sich einfach nicht mehr starten. Gut Rat ist jetzt teuer! Es hilft nichts - das Laptop muss in die Werkstatt. Dort angekommen, verspricht man Hilfe. Dazu braucht der Techniker aber das Passwort. "Das geht nicht ... da sind alle meine Daten rauf", geht einem gleich durch den Kopf. Was tun?

 

 

Die Lösung: Daten und Rechner trennen

 

externe SSD Festplatte an Laptop

Um alldem vorzubeugen, machen wir das ganz anders:

 

Jeder von uns hat mindestens eine externe SSD-Festplatte. Wenn wir arbeiten, wird diese an den Rechner gestöpselt (und mit Klett an die Rückseite des Deckels fixiert). Alles wichtige, das werden muss, speichern wir als erstes auf der SSD-Platte. So bewahren wir unsere Daten vom Rechner getrennt auf und stellen sicher, dass alle Daten, Dokumente und Fotos noch da sind, wenn das Notebook weg oder defekt ist.

 

 

Umgekehrt zur gängigen Praxis erstellen wir regelmässig eine Sicherungskopie der SSD-Platte auf dem Rechner. Dieser Back-up ist natürlich verschlüsselt und mit einem Passwort belegt und so vor unberechtigten Zugriffen geschützt.

 

Neben den geringen Maßen gibt es weitere Vorteile einer SSD-Platte gegenüber einer klassischen HDD-Festplatte.

  • Sie arbeitet deutlich schneller. Gerade wer viel mit Fotos hantiert, wird den Vorteil einer SSD Platte zu schätzen lernen
  • Sie hat keine beweglichen, mechanischen Teile verbaut und ist somit deutlich robuster. Gerade im Wohnmobil ist das von Vorteil
  • sie ist nicht nur kleiner, sondern auch leichter

Allerdings zahlt man für die vielen Vorteile auch deutlich mehr.

 

Wir nutzen die Portablen SSD-Platten von Samsung, mit den wir bisher sehr zufrieden waren. Sie haben nebenbei noch den Vorteil, dass man den Zugriff mit einem Passwort versehen kann. So hat ein Fremder so schnell keinen Zugang zu den Daten.

 

Es gibt sie in verschiedenen Größen mit 500 GB, 1- und 2-TB. Wir benutzen noch die T-5 Platten, inzwischen gibt es eine neue Generation T-7 mit nahezu doppelter Übertragungsrate. Wir glauben, hier lohnt der kleine Aufpreis:

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Samsung SSD-T-5

Samsung SSD-T-7

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Rollwagen, nicht nur für Fotoausrüstung und Spektiv

Mit unserem Rollwagen Anderson Shopper Royal fahren wir die komplette Fotoausrüstung für die Naturfotografie inkl. großem Stativ spazieren.

 

Vorteile:

  • läßt sich sehr klein zusammenklappen und gut verstauen
  • Luftbereifung
  • kann mit spezieller als Fahhradanhänger benutzt werden

Auf dem Foto habe ich nur das Gestell mit meinem Fotorucksack dabei.

 

Wir nutzen diesen Rollwagen nicht nur für die Fotoausrüstung oder das Spektiv, sondern auch beim Großeinkauf. Als wir uns einmal für ein paar Tage auf einer Hallig einquartierten, hat er uns beim Transport auch sehr geholfen.

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen (30 und 50 mbar)

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel probiert, der dritte Versuch hat zum Erfolg geführt.

 

Endlich haben wir das richtige Gerät gefunden:

 

 


Jahrelang hatten wir einen kleinen, zusammensteckbaren Grill mit einer Kochplatte. Er war sehr klein, leicht und irgendwie schon sehr praktisch. Nur das Zusammenbauen war nervig.

 

Dann stiegen wir auf einen 2-flammigen Gaskocher um. Es war schon schwierig, einen Kocher zu finden, der mit 30 mbar lief. Diesen haben wir dann nach langer Suche in Frankreich gefunden. Schnell mussten wir aber feststellen, dass dieser Kocher keine gute Idee war, denn er brachte einfach keine Power unter die Pfannen.

 

Jetzt endlich haben wir das optimale Gerät für uns gefunden:

 

Auf einer Messe fanden wir nun folgendes Model, mit dem wir zu 100% zufrieden sind:

  • 1-flamig (auch 2-flamig erhältlich)
  • Einsetzbar für 30 mbar und 50 mbar ohne Umschaltung
  • korrosionsbeständiges Gehäuse aus Edelstahl
  • Leistung: 4 kW (bei 30 mbar)
  • Piezozünder
  • Gasverbrauch: 290 g/h
  • Maße (B x T x H): 41, 2 × 30, 2 × 11, 8 cm
  • Gewicht: 3 kg

Den Kocher habe ich mit 4 Schrauben auf einen kleinen, klappbaren Campingtisch montiert (siehe Foto). Die Beine ausgeklappt, ist er schnell aufgebaut. Man könnte sogar die Beine noch verlängern, Verlängerungsstücke sind unterm Tisch jederzeit griffbereit. Diese nutzen wir allerdings nur selten.

 

Gegen Wind gibt es noch einen variablen Windschutz, der aber nur aufgebaut werden muss, wenn es schon ordentlich bläst. Der Kocher ist so stark, dass er sich durch den Wind kaum bei seinem Einsatz stören lässt.

 

Nun stellte sich allerdings die Frage, wo im Himmel soll dieser Kocher noch seinen Platz finden? Bei uns ist doch schon alles bis auf den letzten Millimeter verbaut. Da der neue Außengrill fest auf dem kleinen Tisch fixier ist, muss beides zusammen verstaut werden. Das macht auch Sinn, denn nur so lässt er sich schnell wieder aufbauen. Auf langwieriges Zusammenbasteln bei jedem Kochen hatte ich keinen Bock.

 

-gasgrill im Wohnmobil

 

Einschub auf dem Kopf

 

Verstaut wird der Grill heute auf dem Kopf stehend im Staukasten. Er verschwindet auf zwei Schienen oberhalb unserer Wäscheschleuder. So ist er gut verstaut, klappert nicht und ist schnell einsatzbereit.

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1-flammig

2-flammig

Tisch:

Windschutz

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Der Omnia Backofen - die Allzweckwaffe für die Küche

Backen ohne Ofen

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren. Letztlich haben wir ihn dann aber doch angeschafft, weil wir im Wohnmobil Brot und Brötchen backen wollten. Es gibt doch Ecken auf dieser Welt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen.


Manchmal ist aber auch der nächste Bäcker etwas weiter weg oder der Stellplatz so schön, dass man sich nicht weg bewegen möchte.

 

Bei uns im Einsatz ist der Omnia bestehend aus Grundform (Aluminium), Herdaufsatz (Stahl) und Deckel (Blech) sowie die Omnia-Silikonform.

 

Sowohl die Grundform als auch der Herdaufsatz haben in der Mitte eine kreisrunde Öffnung, die im Einsatz genau über der Flamme des Gasbrenners angeordnet sein soll. Die Grundform ähnelt dadurch einer Gugelhupfform. Der Deckel überspannt die Öffnung, hat aber an seinem Außenumfang mehrere kleine Löcher, die ein Entweichen von Luft erlauben. Auf den Gasherd gestellt, simuliert der Omnia einen Umluftbackofen. Der Brenner erhitzt nicht nur den Herdaufsatz und damit die Grundform von unten, sondern es steigt durch die Öffnung in der Mitte heiße Luft in der Form nach oben in den Deckel, wo sie durch die Öffnungen im Deckel entweichen kann. Eine Bräunung auf der Oberseite, wie man sie vom Backen bzw. Überbacken im Backofen gewöhnt ist, kann der Omnia so aber leider nicht erreichen. Aber damit sollte man im Outdoor-Einsatz leben können.

 

Die Silikonform verhindert ein Anhaften aber auch den direkten Kontakt des Koch-/Backguts mit der Grundform. Auch wenn ich Zweifel habe, dass Silikon so wirklich gesund ist, ist es mir immer noch lieber als Aluminium. Brot bzw. Hefeteig lasse ich direkt in der Silikonform gehen. Das hat bisher gut geklappt und ich muss mich nicht um eine zusätzliche klebrige Schüssel kümmern. In den Herdaufsatz wird übrigens KEIN Wasser eingefüllt. Auch beim Brotbacken bringt das nach meiner Erfahrung keinen Vorteil.

 

Da das Backen von Brot ganz prima funktioniert, habe ich mich nun auch dem Thema Kuchenbacken zugewandt und bin auch hier von den Ergebnissen begeistert. Aufläufe, Pizza und ähnliche bereite ich aber nach wie vor lieber in unseren heißgeliebten Tefal Ingenio Pfannen zu. Aber mal sehen, auf welche Ideen uns der Omnia in Zukunft noch bringt.

 

Unsere Lieblingsrezepte aus dem Omnia:

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seit dem 6.5.20

Optimale Töpfe und Pfannen für unterwegs

 

  • hochwertige Töpfe und Pfannen für das Wohnmobil
  • abnehmbarer Griff
  • unterschiedliche Qualitäten

 


Das richtige Kochgeschirr für das Leben unterwegs zu finden, ist gar nicht so einfach. Es sollte kompakt und möglichst leicht sein. Dabei möchten wir aber bei der Qualität keine Abstiche machen, denn wer  so viel und gerne kocht wie wir, möchte auch im Wohnmobil nicht auf ein gutes Kochergebnis und -erlebnis verzichten. Wir verwenden daher bereits seit vielen Jahren im Wohnmobil nur noch Kochgeschirr von Tefal aus der Serie "Ingenio". 

 

Diese Serie ist nicht vergleichbar mit dem sonst im Campingbereich üblichen Kochgeschirr aus Blech. Gemeinsam haben sie nur die  platzsparende Aufbewahrung.

 

Die Töpfe und Pfannen von Tefal sind hochwertig, langlebig und bieten gute Koch- und Brateigenschaften (insbesondere die schweren Ausführungen), so dass wir sie mittlerweile auch zuhause verwenden

 

Allen gemeinsam ist ein leicht abnehmbarerer Griff,  der aber einen sehr sicheren Halt bietet,  sowie die Antihaftbeschichtung. Daneben gibt es weiteres Zubhör, unter anderem diverse Deckel aus Metall und Glas und  sogar Abdeckungen aus Kunststoff, mit denen die Töpfe und Pfannen in Aufbewahrungsbehälter verwandelt werden können. Außerdem überzeugen die sicheren und gut wärmeisolierten, abnehmbaren Griffe, sowie die Tatsache, dass an den Töpfen keine hervorstehenden Befestigungsstellen für die Griffe vorgesehen sind, da die diese flexibel rund um den Rand herum befestigt werden können.

 

Es gibt sie in unterschiedlichen Qualitäten, von relativ leicht und emaillliert bis hin zu schwer und wertig und neben gas- und elektro- sogar induktionsgeeignet. Wir haben uns für  die schwere Ausführung entschieden, da sich diese auch für die Zubereitung eines Steaks oder eines Pfannkuchens eignet. Um Gewicht zu sparen, reduzieren wir aber die Anzahl. Uns genügen eine große und eine mittlere Kasserolle und ein kleiner Topf, zwei Deckel und zwei Griffe.

 

 

Im Einzelhandel haben wir diese Töpfe bisher nur in Frankreich gefunden, wo sie weit verbreitet und in jedem größeren Supermarkt erworben werden können.

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Mittlerweile kann man sie aber auch im Internet bestellen:

Unsere Pfannen- und Töpfe:


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Eine Flasche für alle Fälle

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.


Sie ist praktisch in fast allen Lebenslagen einsetzbar und ist bei uns fast täglich in Gebrauch:

  • man hat gekleckert - die Flasche hilft
  • ein Fleck auf dem Fußboden, Seitenwand
  • beim Abwaschen werden Teller, Besteck und Pfannen kurz damit eingeweicht - das Spülen ist dann nur noch ein Kinderspiel.
  • Front-, Seiten- und Aufbauscheiben sind verdreckt, die Flasche hilt
  • früher im VW Bus war meine Flasche etwas größer. Grund: Ich habe mir damit die Haare gewaschen - funktioniert vorzügleich!

Mücken und andere Plagegeister im Wohnmobil

Mückenschutz für Draußen

Mückenschutz und mehr ...

 

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht und versuchen nach jeder Reise, unseren Paul immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten:


Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.
Verklebte Schlitze trennen Mensch und Mücke.

Wo kommen die Plagegeister nur rein und was kann man dagegen tun?

 

 

Moskitonetze an den Fenstern

Die Mossinetze an den Fenstern nützen in der Regel nur bedingt. Die Plagegeister kommen durch die länglichen Schlitzen ober- und unterhalb der Scheibe. Seitdem wir das wissen, verkleben wir die Schlitze jeden Sommer mit durchsichtigem Klebeband.

 

Wichtig ist aber, das Klebeband im Winter wieder zu entfernen, damit bei Kälte die Fenster belüftet werden und sich nicht so viel Kondenswasser an den Scheiben bilden kann.

 

 

Schottland und Skandinavien

Wenn man jetzt der Meinung ist, dass man alles getan hat, hat sich geirrt. Fährt man in den hohen Norden nach Skandinavien oder nach Schottland, wird man auf "Midges" treffen. Die 2 mm kleine Quälgeister suchen bei Dämmerung zu 100.000-den menschliches "Frischfleisch".

 

Die fiesen Mücken sind so klein, dass sie sich von den Netzen an unseren Fenstern nicht aufhalten lassen. Sie sind leise. Man hört sie nicht, um so mehr spürt man sie Stunden später.

 

 

Was kann man tun?
Eine Recherche im Internet hat ergeben, dass zur Abwehr dieser Fieslinge eine Maschengröße von ungefähr 0,8 mm notwendig ist. Bei der Firma Brettschneider.de bin ich fündig geworden. Sie verkauft diverse Netze, aber auch Meterware mit entsprechender Maschengröße gegen Culex, Mücken, Anopheles, Sandmücken, Gnitzen usw.. Ich habe mir ein paar Meter kommen lassen und je ein übergroßes Stück für jedes Fenster zurechtgeschnitten. Dieses wird dann mit einem umlaufenden Gummiband um das gesamte Fenster gespannt.

 

Zusätzlich habe ich für den Notfall eine Box aus diesem Material bestellt, dass ich über das gesamte Bett spannen kann. Gott sei Dank haben wir diese noch nicht benötigt.

 

 

 

Eine weiteres Schlupfloch für die Plagegeister ins Innere zu kommen:
Der Absorber-Kühlschrank:

 

In Fällen eine Verbindung zur Außenwelt. Die Lüftungsschlitze an der Außenwand des Mobils sind zwar mit Netzen versehen, aber aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese nur wenig Wirkung haben. Bei uns waren die Mücken durch die Schlitze unter dem Kühlschrank ins Innere gelangt. Nach dem Abdichten des Schlitzes war für diesen Sommer Ruhe.

 

Beim Kauf von Paul 3 haben darauf geachtet, dass dieses Weg für die Plagegeister verschlossen ist.

 

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Fotos: Spezialnetze werden mit umlaufenden Gummibändern befestigt.


Man denkt, man hat ein einsames Plätzchen gefunden ...

Pustekuchen - hunderte von Quälgeistern fanden den Fleck auch nett und gönnen einem nicht den Aufenthalt im Freien. Abhilfe schafft ein Moskitonetz - mit Saugnäpfen am Fahrzeug und an Bäumen festgemacht.


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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt:

 

 

 

 


Friseurumhang und Langhaarschneider verwandeln unser Wohnmobil schnell in einen Friseursalon.

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Wenn Du über diesen Link etwas bestellst, kostet das für Dich keinen Cent mehr, aber wir erhalten von Amazon eine kleine Vermittlungsprovision. Vielen Dank.


Drucken im Wohnmobil

HP Laserjet Pro M15w
HP Laserjet Pro M15w

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker?

 

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet:


unser erster Test:

Tintenstrahldrucker: Canon Pixma iP110

 

Pro und Contra:

  • klein und kompakt
  • Farbe und S/W
  • es gibt einen einen Akku, der einen Ausdruck ohne Steckdose zulässt, was wir aber nie ausprobiert haben, da wir einen 230 Volt-Inverter an Bord haben.
  • Anfangs hat der Drucker ohne große Probleme gedruckt. Manchmal musste man allerdings über das Druckermenü einen Reinigungszyklus durchführen.
  • Wir nutzten den Drucker allerdings so selten, dass mit der Zeit scheinbar die Düsen verstopften und trotz Austausch der Druckerpatronen kein Drucken mehr möglich war.

Infos und Preise zum Canon Pixma iP110 siehe unten.

 


 

Daher entschlossen wir uns, auf den deutlich größeren Laserdrucker umzusteigen. Nach langem Suchen fiel die Entscheidung auf den

 

Laserdrucker: HP LaserJet Pro M15w:

 

Pro und Contra

  • Der höhere Stromverbrauch eines Laserdruckers spielt nicht wirklich eine Rolle, da der Drucker nur kurz angeschaltet wird.
  • Da der Drucker keinen Akku beitzt und der Anlaufstrom bei uns c. 40 A beträgt, ist ein Wechselrichter mit echter Sinuskurve mit 750 Watt oder Landstrom notwendig.
  • Ausdrucke vom Laserdrucker haben einfach eine deutliche bessere Qualität als Ausdrucke vom Tintenstrahldrucker.
  • Ein Laserdrucker kann nur Schwarz-Weiß-Drucke
  • der HP Laserjet Pro M15w ist klein für einen Laserdrucker, aber deutlich größer als der Canon IO 110
  • der HP Laserjet Pro M15w ist wlan-fähig und kann auch per Smartphone betrieben werden. Dies ermöglicht Ausdrucke von Mails, pdfs usw. direkt vom Handy.

Fazit:

Obwohl der Laserjet deutlich größer ist und neue nur S/W drucken kann, ist er für uns viel einfacher zu handeln.

 

Infos und Preise zum HP Laserjet findest unten.

 


 

Der Laserdrucker hat zwar gut funktioniert, war uns aber zu groß. Jetzt sind wir auf einen Drucker umgestiegen, der extrem klein ist, mit Akku läuft und je nach Modell mit wlan oder auch mit Bluetooth ausgestattet ist:

 

Thermodirekt Drucker aus der PJ-Serie von Brother

 

 

Pro und Contra:

  • extrem klein (25,5 x 5,5 x 3 cm)
  • nur S/W
  • Diesen Drucker findet man oft bei Außendienstmitarbeitern, ist teuer, aber sehr zuverlässig.
  • benotigt spezielles Papier - ist aber kein Problem
  • unterschiedliche Modelle mit USB, wlan oder auch bluetooth

Nach einigen Monaten können wir sagen, dass das die richtige Wahl war.

 

 

Was Dich auch interessieren könnte:

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Akku-betriebene Uhr mit Leuchtdisplay

Uns hat immer gestört, dass wir nachts die Uhr nicht ablesen konnten. Entweder liefen die Uhren mit 230 Volt oder sie hatten kein Leuchtdisplay.

 

Die Lösung:
Leuchtdisplay mit Akkus bzw. Batterien anstelle der 230 Volt

 

 

Laufzeit:
Mit den Panasonic Envelop-Akkus läuft die Uhr fast ein Jahr ohne Batterietausch.

 

 

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Fototasche mit Diebstahlschutz

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

Geht es doch einmal in die Stadt oder sind wir per Flugzeug, Metro, Bus oder Bahn unterwegs, dann ist unsere Pacsafe-Foto-Tasche seit vielen Jahren immer dabei und geben uns ein Gefühl der Sicherheit! Neben dem Fotoapparat und Objektiven sind dann auch unsere Wertsachen gut darin aufgehoben.

 

Auf Reisen kommt man immer wieder in Situationen, in denen man sich unsicher fühlt, weil man Wertsachen dabei hat, die man nicht im Wohnmobil zurück lassen möchte oder kann. Ob inmitten der Menschenmengen einer Großstadt, einer Veranstaltung oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln, überall kann es passieren, dass einem der Kameragurt durchgeschnitten wird oder jemand im Getümmel den Rucksack aufschlitzt.

 

Auch wenn man der Meinung ist, dass man kein "leichtes" Opfer" ist, Diebe denken sich immer wieder neue Tricks aus und so kann es passieren, dass selbst diese Personen bestohlen werden.

 

Wie aber schützt man seine Kamera, Objektive, Geldbörse oder Dokumente effektiv vor Diebstahl?

 

Wir haben für uns eine Lösung gefunden:

 

Damit Langfinger wenig Chancen haben, hat die Firma Pacsafe bereits seit Ende der 90-iger Jahre Taschen und Rucksäcke mit allerhand Sicherheitsvorkehrungen im Programm. Auch spezielle Fototaschen und Fotorucksäcke mit Anti-Diebstahl-Sicherungen dabei.

 

Hier eine kleine Aufzählung der Anti-Diebstahl-Sicherungen:

  • schnittfestes, verborgenes und leichtes Edelstahl-Drahtgeflecht im Gewebe verhindert, dass ein Dieb mit dem Messer die Tasche / den Rucksack aufschneiden kann.
  • mit Edelstahl-Drahtkabel verstärkte Tragegurte, die nicht einfach durchgeschnitten werden können
  • Sicherheitsreißverschlüsse
  • Reißverschlüsse können einzeln gesichert werden
  • Taschen können durch (Zahlen-) Schlösser verrigelt werde
  • Befestigungsmöglichkeiten: Taschen / Rucksäcke können an Stühlen, Tischen oder anderen festen Gegenständen fixiert werden.

Vor Jahren war es noch wirklich schwierig, an solche Taschen heranzukommen. Heute allerdings ist es keine Problem mehr. Auch gibt es jetzt eine Reihe von Modellen.

 

Hier eine kleine Auswahl:

(Achtung: nicht alle Taschen und Rucksäcke haben alle Sicherheitsfeatures)

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Unser GPS Tracker:

GPS Tracking im Wohnmobil. Ein Tracker erstellt nicht nur unsere Route ....

Jederzeit wissen, wo das Womo ist ...

 

 


Jeder Womofahrer kennt die Situation sein zweites Zuhause eine Weile unbeobachtet irgendwo alleine stehen zu lassen. Zwar haben wir für den Fall eines Einbruchs eine Alarmanlage und eine spezielle Verriegelung der Türen, aber trotzdem hatten wir immer ein ungutes Gefühl, wenn wir unseren "Paul" verlassen haben. Hier musste Abhilfe her. Nach einigen >Do it yourself< - Versuchen haben wir die Lösung gefunden:

 

Wir haben uns für einen GPS Tracker der Firma Tipronet entschieden, der eine für uns Wohnmobilfahrer wirklich interessante Funktion hat: Die manuelle Parküberwachung. Diese können wir - egal wo wir gerade stehen - per Smartphone über das Internet aktivieren und erhalten eine Mail (oder SMS), sobald sich unser Fahrzeug rund 500 m von seinem ursprünglichen Platz fortbewegt hat. Im Fachjargon wird diese Technik Geofence genannt und ist geniale Lösung für uns Wohnmobilfahrer!

 

Das Ortungsportal von Triponet bietet eine weitere tolle Funktion, die wir ständig nutzen. Durch einen Klick auf das Smartphone können wir jederzeit den aktuellen Standort unseres Fahrzeuges auf einer Karte einsehen, vorausgesetzt, das Smartphone ist mit dem Internet verbunden. Seitdem wir diese Funktion entdeckt haben, fühlen wir uns deutlich sicherer.

 

Aber der Tracker von hat noch zusätzliche Funktionen, von denen wir eine Reihe auch ständig nutzen:

 

  • Karte mit aktuellem Standort:
    Man kann eine URL erstellen lassen, die eine Karte mit der aktuellen Position zeigt. Diese URL kann man nicht nur an Freunde und Verwandte, sondern auch andere Womofahrer, die z.B. eine ähnliche Route haben und mit denen man sich noch einmal treffen möchte, schicken. Sie können dann genau sehen, wo man zur Zeit steht und einen entsprechend finden. Der Clou: Man kann mehrere solcher Zugänge generieren, sie jeweils mit einem Passwort versehen und wenn man den Zugang am Ende der Reise nicht mehr benötigt, einfach löschen.
  • noch genialer: die automatische Alarm-Überwachung zuhause
    Man kann einen (oder mehrere) fixen Geofence um einen speziellen Ort (z.B. zuhause oder Stellplatz des Womos) anlegen. Ohne irgendetwas zu tun, bekommt man eine Mail, sobald sich das Fahrzeug von seinem Standort wegbewegt. Der Alarm aktiviert sich automatisch, wenn der Standort wieder erreicht wird und überwacht ab sofort den Standort des Campers. Ein extra Einschalten ist nicht nötig.
  • Fahrten sichtbar machen: Routen und Karten erstellen
    Gefahrene Routen und Daten zu den einzelnen Streckenverläufen werden durch das Ortungsportal von Tiponet im Internet gespeichert und können im Anschluss abgerufen, ausgewertet sowie als GPX-Datei exportiert werden. Auf diese Weise entstehen z.B. die Karten auf unserer Homepage.


Zur Zeit sammelt das System während der Fahrt bis zu 8 Punkte pro Minute. Dies ist für eine Auswertung recht viel. Wir arbeiten gerade mit der Fa. Tiponet an einer Lösung, dass z.B. nur ein Datensatz pro Minute gesammelt wird. Wir sind sicher, dass es hier demnächst eine Lösung gibt.

 Wir haben damals die Fa. Tiponet in Leipzig besucht. Sie machte eine kompetenten Eindruck und versprach uns, einige Dinge für uns Womo-Fahrer in ihrem Portal zu ändern. Dies geschah dann auch kurzfristig und seitdem sind wir wirklich begeistert.

 

Zu den Kosten:
Das System ist wirklich nicht teuer. Der Tracker kostet einmalig rund 200 €, die Nutzung des Tiponet-Portals inkl. der notwendigen SIM-Karte, die weltweit weit gilt, kostet keine 15 € / Monat. Dies ist uns die Sicherheit alle Male Wert.

 

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Hier geht es zur direkt zu Tiponet:

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Satellitenschüssel und Fernseher

Schnell aufgebaut - bester Empfang

Warum wir uns für genau die Satellitenschüssel und den Fernseher entschieden haben, erfahrt ihr hier:

In Deutschland schauen wir meistens über DVBT-2 oder mit dem Amazon-Fire-Stick. Die DVBT-Antenne ist mit einem Magnet auf dem Dach befestigt. Hierzu habe ich mir im Vorfeld durch das Dach einer Kabeldurchführung mit zwei Antennenkabel verlegt. Eine für die DVBT-Antenne, eine für die SAT-Schüssel.

 

Sind wir allerdings im Ausland, müssen wir "schüsseln". Schon vor einiger Zeit haben wir uns für eine Selfsat H30 D2 Flachantenne mit integriertem Twin LNB für zwei Teilnehmer entschieden. Sie lässt sich einfach und schnell auf dem Dach an- und abmontieren und ist mobil und universell einsetzbar. Für die Montage nutze ich ein aus der Fotografie bekanntes System mit dem Namen Acra Swiss.

 

Warum wir uns für diese Schüssel entschieden haben, erklären wir hier:

 

Da wir öfter mal offroad durch den Wald fahren, haben wir darauf verzichtet, eine große, automatische Antenne auf dem Dach zu montieren. Auch wollten wir die Höhe von 3 m nicht überschreiten, was mit einer automatischen Schüssel nicht möglich war. Nach mehreren Versuchen mit anderen Schüsseln entschieden wir uns letztendlich für SELFSAT H30 D2. Wir haben diesen Schritt nie bereut.

 

Hier einige Gründe:

  • Die Antenne verbleibt nicht auf dem Dach, d. h. sie ist nicht windanfällig, das Wohnmobil wird nicht höher und paßt weiterhin unter 3 m hohe Einfahrten und Brücken.
  • Die Antenne ist klein und flach und daher gut zu verstauen.
  • Mit etwas über 4 kg Gewicht belastet sie die Zuladung kaum.
  • Die Leistung dieser Antenne ist schon sehr erstaunlich. Wir stellten nicht nur einmal fest, dass in Südspanien oder Portugal Wohnmobile mit großen, automatischen Schüsseln keinen Empfang mehr hatten; deren Schüsseln drehten sich wild und fanden keinen Satelliten. Wir allerdings hatten kaum Probleme mithilfe einer Smartphone-App schnell Empfang zu bekommen.

Wir haben die Antenne seit April 2015 und sie hat uns bisher nicht einmal im Stich gelassen.

 

unser Fernseher:

 

Wir haben drei verschiedene Fernseher getestet. Beim einen war das Bild schlecht, beim anderen war der Bildwinkel so schlecht, sodass wir beide gleichzeitig nicht fernsehen konnten.

 

Unseren jetzigen Telefunken haben wir durch Zufall in einem Schaufenster entdeckt, gekauft und waren sofort begeistert. Leider gibt es ihn nicht mehr in der 20 Zoll-Variate.

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