Zum Vogelzug nach Südschweden


Auf unserer Naturreise im Herbst reisen wir den ziehenden Vögeln von der Nordsee bis nach Südschweden entgegen und erleben Spektakel der besonderen Art:


Öland - der Süden

Den Vogelzug auf Öland fotografieren

 

 

Der Süden Ölands ist nicht nur zur Zeit des Vogelzugs ein Paradies für Vogelfreunde und andere Naturbegeisterte.

 

 


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Falsterbo - Ornithologen unter sich

Beobachtungshütte beim Vogelzug in Falsterbö - Schweden
Beobachtungshütte beim Vogelzug in Falsterbö - Schweden

Die Halbinsel Falsterbo ist der südwestlichste Punkt Schwedens und von besonderer Bedeutung für den Vogelzug in Richtung Süden.


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.... und auf dem Weg nach Schweden?


Auf dem Weg nach Schweden bieten sich noch einige interessante "Vogel"-Stopps in Schleswig-Holstein an:


Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze

Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze in Aventoft
Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze

Aventoft ist ein winziger Ort an der deutsch-dänischen Grenze. Im Frühjahr und im Herbst kommen Vogelfreunde in Scharen hierher, um den Staren beim Tanzen zuzusehen.


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Hamburger Hallig und die Köge

Nabu Infocenter auf der Hamburger Hallig
NABU Informationszentrum auf der Hamburger Hallig

Die Hamburger Hallig liegt an Schleswig Holsteins Küste mitten im Nationalpark Wattenmeer. Besonders zur Zeit des Vogelzugs sind die Hallig und die umliegenden Köge für Naturfreunde eine Reise wert.


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Meldorfer Speicherkoog

Abendstimmung am Meldorfer Speicherkog
Abendstimmung am Meldorfer Speicherkog

Im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein liegt nicht weit von Meldorf entfernt, der durch Landgewinnung entstandene Meldorfer Speicherkoog. Die Wasserflächen sind bei Vogelkundlern wie auch Surfern gleichermassen beliebt.


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Der Reisebericht in voller Länge:


Öland - der Süden

Den Vogelzug auf Öland fotografieren

 

 

Der Süden Ölands ist nicht nur zur Zeit des Vogelzugs ein Paradies für Vogelfreunde und andere Naturbegeisterte.

 

 


Ein Hauch von Afrika auf Öland
Ein Hauch von Afrika

Ein Hauch von Afrika

 

Im Herbst sind Ölands Felder abgeerntet, die Bäume verlieren ihr Laub und auch die Wiesen werden braun, die Landschaft hat etwas von den Steppen Afrikas, nur feuchter.

 

An der Südspitze der Insel wie auch auf im Süd-Osten ziehen jetzt große Vogelschwärme oft dicht an der Küste vorbei.

 

 

 

 

Naturreservat Ottenby: Birding Hotspot auf Öland

 

Uns zieht es in den äußersten Süden der Insel in das Naturreservat Ottenby (Hinweis: auf den kostenlosen Parkplätzen im Gebiet ist das Übernachten verboten), mit seiner bekannten Vogelstation, auf der Vögel beobachtet, gezählt, aber auch zur Beringung in großen Netzen gefangen werden.

 

Zu diese Jahreszeit ist hier richtig viel los. Trotzdem herrscht eine absolut ruhig und entspannte Stimmung in dem Gebiet, denn wir sind alle mit dem gleichen Ziel hier: Vögel sehen und beobachten. Es gibt praktisch niemand, der nicht wenigstens ein Spektiv oder eine Kamera mit großer Optik dabei hat. Und wer das nicht hat, fällt auf. Irgendwie fühlt man sich wie auf einer großen Gruppenreise, nur mit dem Unterschied, dass jeder individuell unterwegs ist.

 

Auf dem Gelände rund um den Leuchtturm "Långe Jan" lohnt es nach Singvögeln Ausschau zu halten. Bei unserem Besuch waren es neben Baumläufern und Rotkehlchen, einige Wintergoldhähnchen, die uns ganz dicht heranließen und noch nicht einmal vor dem Hund Angst zeigten.

 

 

Sehenswertes in Süd-Öland

 

typisch für Öland: Windmühlen

 

Auch für "Nicht-Birder" gibt es auf Öland einiges zu entdecken. Typisch für Öland sind die Windmühlen, von denen heute noch 400 über das Land verteilt sind. Überwiegend handelt es sich dabei um Bockwindmühlen, bei denen die ganze Mühle auf einer Art "Bock" steht und als ganzes in den Wind gedreht werden kann. Es gibt aber auch einige wenige "Holländer", bei denen nur der "Kopf" drehbar.

 

Infobox: UNESCO-Weltkulturerbe - Agrarlandschaft Südölands

Der gesamte Süden Ölands wurde im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erhoben. Durch die Lage auf einem weiten Kalksteinplateau stellt die Region besondere Anforderungen an die Bewohner und die von ihnen betriebene Landwirtschaft und macht sie dadurch einzigartig. Zum Kulturerbe gehören die Alvaren, für Öland typische Heide- und Strauchflächen. Der Begriff Alvar bezeichet auf Schwedisch ein praktisch baumloses Land, das für die Landwirtschaft aufgrund seiner dünnen Vegetationsschicht auf felsigem Kalkuntergrund im Wesentlichen ungeeigent ist. Auch heute noch werden diese Flächen aber von Schafen beweidet und dadurch offen gehalten.

 

Relikte aus alter Zeit

 

Wer sich für "alte Steine" interessiert, komt ebenfalls auf seine Kosten, gibt es doch unzählige archäologische Fundstätten, darunter viele Hügelgräber aus der Bronzezeit. Im Naturreservat Karum kann sogar eine fast vollständige Schiffslegung besichtigt werden.  Diese ist zwar deutlich kleiner als die Schiffslegung von Ales Stenar, dafür haben wir die im Volksmund "Arche Noah" genannte Formation aber ganz für uns alleine. (Unser Parkplatz: 56°46'27.7"N 16°37'30.8"E).

 

Auch die Ruine von Ismantorps borg versetzt uns zurück in die Vergangenheit. Die prähistorische Fluchtburg ist eine von etwa 20 derartigen Anlagen auf Öland. Das Gewirr an alten Mauern im Innern des Steinwalls der Burg ist wie das umgebende Gelände jederzeit frei zugänglich. Leider zeigt sich bei unserem Besuch der Himmel grau in grau. (Unser Parkplatz: 56°44'50"N 16°38'54"E).

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Ein Hauch von Afrika auf Öland

 

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Falsterbo - Ornithologen unter sich

Beobachtungshütte beim Vogelzug in Falsterbö - Schweden
Beobachtungshütte beim Vogelzug in Falsterbö - Schweden

Die Halbinsel Falsterbo ist der südwestlichste Punkt Schwedens und von besonderer Bedeutung für den Vogelzug in Richtung Süden.


Vor der Überquerung der Ostsee rasten auf der Halbinsel viele Vögel, um noch einmal Futter aufzunehmen oder um auf günstige Windverhältnisse für ihren Weg über das Wasser warten.

 

Jedes Jahr im Herbst und Frühjahr überqueren über 500 Millionen Zugvögel Südschweden, ein Großteil von ihnen nimmt den Weg über Falstbo. An guten Tagen passieren hunderttausende Vögel das Gebiet;

 

Einer der besten Punkte zur Beobachtung liegt am Ende der Landzunge am Leuchtturm von Falsterbo (Vogelwarte) im Naturreservat Flommen. Er ist vom Parkplatz am Golfplatz (N 55°23'03" O 12°49'20") zu Fuß oder per Fahrrad zu erreichen.

 

Bei unserem Besuch ist die Umgebung fest in der Hand echter "Birder" mit Spektiv; Fotografen sind in der Unterzahl. Zum Fotografieren, sind die Vögel einfach zu hoch. Hier zählt die reine Menge - es ist ein unglaubliches Spektakel. Egal wann und wo man nach oben schaut, man sieht Vögel, Vögel und noch mehr Vögel. Tausende von Finken, Gänse, Tauben.... aber auch Greifvögel machen sich auf den Weg. Wir haben noch NIE so viele Vögel und auch noch nie so viele Milane, Bussarde und Sperber gleichzeitig gesehen. Allein am ersten Tag unseres Aufenthalts wurden 400.000 Finken gezählt.

 

Aktuelle Zahlen der täglichen Zählingen findet man auf der Seite der Vogelwarte Falsterbo: hier

 

Ein weiterer guter Beobachtungspunkt liegt an dem Naturreservat an der Zufahrt zum Campingplatz von Falsterbo (siehe Stellplatz-Tipps). Hier setzt man sich mit Spektiv und/oder Kamera am bestem im Campingstuhl in die Sonne und wartet darauf, was so alles vorbeikommt.

 

Wir waren bisher zweimal hier zum Vogelzug:

  • Anfang Oktober: hier war der Vogelzug im vollen Gange
  • Ende August: hier gab es schon Tage mit großer Migration, an dem Tag, an dem wir da war, war allerdings nur sehr wenig los.

 

Unser Stellplatz-/Campinplatztipps:

  • Stellplatz am Hafen: kostenpflichtiger Stellplatz mit Strom und VE am Hafen mit Blick auf die Öresund-Brücke (N 55°24'59.3", O 12°49'53.4")
  • Stellplatz am Kanal: (N 55°24'36.2", O 12°55'55.4")
  • Campingplatz Falsterbo (N 55°24'00", O 12°51'52")

Impressionen aus Falsterbo:

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Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze

Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze in Aventoft
Tanz der Stare an der deutsch-dänischen Grenze

Aventoft ist ein winziger Ort an der deutsch-dänischen Grenze. Im Frühjahr und im Herbst kommen Vogelfreunde in Scharen hierher, um den Staren beim Tanzen zuzusehen.



Aus der Ferne betrachtet ist der einzelne Star eher unscheinbar. Erst im Schwarm wird er zur spekakularäen Erscheinung, dann wenn sich das Einzelwesen im Kollektiv verliert und wir Menschen nicht verstehen können, wie eine Gemeinschaft von Hunderten und Tausenden von Individuen derart synchron reagieren können, dass die Menge aussieht wie eins.

 

Unweit des Örtchens Aventoft kann man jedes Jahr im Frühjahr und Herbst an der deutsch-dänischen Grenze Zeuge dieses Spektakels werden, das hier "Schwarze Sonne" (dänisch: "Sort Sol" genannt wird.

 

Jeden Abend kurz vor Sonnenuntergang fallen hunderttausende von Staren in die Marschen ein, um dort gemeinsam geschützt die Nacht zu verbringen. Beim Anflug führen die Schwärme ein regelrechtes Flugballett auf und verdunkeln zeitweise fast den Himmel.

 

Das Marschgebiet entlang der Grenze bietet den Vögeln reiche Nahrung und so zieht es sie immer wieder hierher, um sich vor der Brutsaison und vor dem Winter noch einmal ordentlich Gewicht anzufressen.

 

Stare sind Teilzieher, das heißt sie wechseln im Winter nur unwesentlich ihren Standort. Dies tun sie in der Gemeinschaft. Sind im Frühsommer die ersten Jungvögel ausgeflogen, finden sie sich berreits jetzt schnell zu Schwärmen zusammen, die gemeinsam gerne in Obstplantagen und Weinbergen einfallen.

 

Wir waren bereits mehrere Male hier. Leider hatten wir nie gutes Wetter, sodass gute Fotos Mangelware sind. Aber mit dem Fernglas oder dem Spektiv sind die Stare immer ein Spektakel.

 

Die beste Beobachtungszeit:

 

Wir waren bisher Ende September und Ende August dort. Ende August gibt es schon viele Stare und es lohnt sich ein Abstecher. Ende September aber gibt es große Schwärme. Dies ist unserer Erfahrung eine gute Zeit. Aber auch im Frühjahr (März) soll man die Schwärme gut sehen können.

 

Dann stellt man sich eine Stunde vor Sonnenuntergang an die Straße. Erst kommen die Stare in kleinen Gruppen, die immer wieder im Schilf landen und wieder aufsteigen. Später werden es immer mehr. Große Schwärme entstehen, die dann die berühmten Formationen fliegen. Ein echtes Spektakel. Manchmal versucht ein Greifvogel, meist eine Rohrweihe, in einem Schwarm Beute zu machen - meist vergeblich.

 

Unser Parkplatz zum Beobachten:

  • bei Aventoft: L2/Stichelmelde - entlang der Straße (54°53'23"N 8°50'55"E)

 Unsere Stellplätze:

  • Aventhoft: offizieller Parkplatz ohne VE
    (54°54'04.3"N 8°49'17.1"E)
  • Süderlügum: offizieller Stellplatz an der Sporthalle
    (54°52'28"N 8°54'11"E)

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Hamburger Hallig und die Köge

Nabu Infocenter auf der Hamburger Hallig
NABU Informationszentrum auf der Hamburger Hallig

Die Hamburger Hallig liegt an Schleswig Holsteins Küste mitten im Nationalpark Wattenmeer. Besonders zur Zeit des Vogelzugs sind die Hallig und die umliegenden Köge für Naturfreunde eine Reise wert.



Immer wieder zieht es uns an die schleswig-holsteinische Nordseeküste. Vor allem die Hamburger Hallig und die umliegenden Köge haben es uns angetan. Der fruchtbare Marschboden der Köge, mit deren Eindeichung um 1760 begonnen wurde, wird in großen Teilen landwirtschaftlich genutzt. Heute prägen darüber hinaus Windparks die Landschaft.

 

Erst 1987 wurde der Beltringharder Koog fertiggestellt. Dieser dem Küstenschutz dienende Koog war während des Baus ein heftig umstrittenes Projekt. Heute ist er vollständig als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Nur eine einzige Straße erschließt den Koog. Für diese lohnt es sich aber Zeit zu nehmen, denn bei langsamer Fahrt lässt sich das Salzwasserbiotop zur rechten und linken wunderbar erkunden.

 

Kurz nach der Einfahrt in den Koog bietet ein kleiner Parkplatz (N 54°34'07"; O 8°55'12") auf der rechten Straßenseite einen guten Überblick über das gesamte Gebiet, ein kleines Stück weiter lohnt eine Beobachtungshütte (N 54°34'03"; O 8°54'47") einen längeren Besuch. Hier tummeln sich hier je nach Saison diverse Enten- und Gänsearten und andere Wasservögel, die gelegentlich ein Seeadler in Aufruhr versetzt. Auch auf dem kurzen Fußweg zur Hütte sollte man die Augen offen halten; mit Glück kann man hier Blaukehlchen aus der Nähe zu sehen bekommen.

 

Am Ende der Straße kann man das Auto auf einem kostenpflichtigen Parkplatz abstellen und entweder zum Deich oder aber zu einer weiteren Beobachtungshütte gehen, von der aus man von Norden auf die Salzwasserlagune schauen kann.

 

Einige Kilometer weiter liegt mit der Hamburger Hallig ein weiteres Naturschutzgebiet. Die Hallig ist über einen Damm am besten zu Fuß oder auch per Fahrrad zu erreichen, auch wenn das auf der Hallig selbst gelegene Lokal auch gegen Gebühr mit dem eigenen Auto angefahren werden kann. Vor dem Damm bietet das NABU-Zentrum "Amsinck-Haus" (N 54°36'56"; O 8°52'12") Infos zum Gebiet, direkt daneben befindet sich ein Wohnmobilstellplatz.

 

Etwa auf halber Strecke wird auf dem "Schafsberg", einer kleinen Warft in der Sommersaison von Ehrenamtlichen ein NABU-Info-Punkt betrieben.

 

Im Gebiet sind in den Sommermonate einige ständigen Brutvogelarten häufig zu sehen, darunter Austernfischer, Säbelschnäbler, Kiebitz, Rotschenkel, Sandregenpfeifer, Silber-, Lach- und Sturmmöwe. Als Durchzieher oder Nichtbrüter können Grünschenkel, Dunkler Wasserläufer, Großer Brachvogel, Ufer- und Pfuhlschnepfe, Knutt, Alpenstrandläufer, Steinwälzer sowie Gold- und Kiebitzregenpfeifer angetroffen werden..

 

Unser Stellplatz:

  • Hamburger Hallig: neben  dem  NABU-Zentrum "Amsinck-Haus", gebührenpflichtig, teilweise Strom (N 54°36'56"; O 8°52'12")

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Meldorfer Speicherkoog

Abendstimmung am Meldorfer Speicherkog
Abendstimmung am Meldorfer Speicherkog

Im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein liegt nicht weit von Meldorf entfernt, der durch Landgewinnung entstandene Meldorfer Speicherkoog. Die Wasserflächen sind bei Vogelkundlern wie auch Surfern gleichermassen beliebt.



Vogelbeobachtung aus dem Auto
Vogelbeobachtung aus dem Auto

Der Speicherkoog bei Meldorf an der Nordsee nördlich von Friedrichskoog wurde erst 1979 zum Schutz vor Sturmfluten eingedeicht.

 

Wo vorher Wattenmeer war entstanden zudem zwei neue Naturschutzgebiete, das Wöhrdener Loch und das Kronenloch sowie ein Nabu-Zentrum.

 

Durch den Deich von der Nordsee geschützt brüten hier viele verschiedene Vogelarten. Vor allem Wiesenbrüter wie Feldlerche, Rotschenkel oder Uferschnepfe sowie Bartmeisen, Rohrweihen und Blaukehlchen sind regelmäßige Brutvögel. Auch Seeadler haben wir hier schon gesehen. Zugvögel (Nonnengänse, Ringelgänse, Pfeifenten, Goldregenpfeifer) nutzen das Areal als Stop-Over auf ihrem Weg in den Süden.

 

Einen guten Blick auf das Kronenloch bietet die Vogelhütte gegenüber der NABU-Nationalparkstation (N 54°05'31", O 8°57'40"). Die Hütte ist Richtung Osten ausgerichtet und lohnt daher eher einen Besuch gegen Abend, da das Gegenlicht ansonsten Beobachtungen und vor allem ein Fotografieren erschwert.

 

Seit 2005 konnte man nicht weit entfernt, am Wöhrdener Loch, Konik-Pferde beobachten, die dort durch den NABU halbwild gehalten wurden. Leider soll das Projekt im September 2020 eingestellt werden, da die Betreuung und Versorgung an diesem Standort nicht mehr gewährleistet werden kann. Zukünftig sollen die Flächen durch Rinder und Schafe beweidet und damit offen gehalten werden.

 

Ansonsten gibt es entlang des asphaltierten Weges Richtung Büsum, der mit dem Auto befahren werden kann, immer wieder die Möglichkeit zur Beobachtung und zum Fotografieren.

 

Wir waren waren schon diverse Mal hier, das Gebiet rund um den Meldorfer Speicherkog ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

 

Unser Stellplatz:

  • Surfstrand Meldorf: offizieller Stellplatz am Surfsee, kostenpflichtig, keine VE (N 54°05'36", O 8°57'16"). In den Ferien und am Wochenende ist der Stellplatz von Surfern stark frequentiert.

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