Afrika
Amerika
Asien
keine ZM
Das ist uns in Irland aufgefallen.
Auf unserer Fahrt durch Wales haben wir Eindrücke gesammelt, die für alle, die mit dem Wohnmobil dort unterwegs sind, interessant sein sollten:
Was uns aufgefallen ist und was man vor einer Reise nach Albanien wissen sollte. Ganz unten findet ihr zusätzlich Infos über unsere Reise:
Anfang Januar starteten wir nach Marokko mit dem Ziel, uns einen ersten Eindruck von Land und Leuten verschaffen.
Hier unser Fazit und Tipps:
Hier unsere Tipps:
Spanien lässt sich mit dem Wohnmobil gut bereisen. Es ist ein beliebtes Reiseland für alle Nordeuropäer - vor allem in der kalten Jahreszeit. Vor allem die Ostküste und der Süden Spaniens sind gern besuchte Überwinterungsorte bei Wohnmobilisten aus Frankreich, Deutschland, England und auch Skandinavien. Entsprechend ist die Infrastruktur für Reisende gut ausgebaut.
Unsere Tipps:
Die drei baltischen Länder sind ein tolles Reiseland zu jeder Jahreszeit. Freundliche Menschen, viele Nationalparks, tolle Stellplätze, sauber und wir haben uns immer sicher gefühlt:
Hier gibt es praktische Tipps für eine Wohnmobilreise durch Schottland – von Linksfahren und Internetproblemen über Einkaufen, Tanken und Mückenplage bis hin zu Stellplatzregeln im Land
Über Einkaufen, Reisen mit Hund, das Freistehen mit dem Wohnmobil und das Jedermannsrecht in Schweden – und viele andere Dinge, die uns aufgefallen sind – kannst du hier nachlesen ...
Mit dem Wohnmoblil in Tschechien unterwegs:
Slowenien ist schön und klein. Es ist nur etwa halb so groß ist wie die Schweiz und es leben ca. zwei Millionen Menschen hier. Es bietet viel - Wandern, Skifahren, Sonne und Strand, vor allem aber unbeschreibliche Natur. Die türkisblaue Soca, eines der größten Höhlensystem der Welt und traumhafte Landschaften.

Italien ist für uns Deutsche eines der wichtigsten Reiseländer, also auch für uns Wohnmobilfahrer. Hier unsere Erfahrungen und Reisetipps und was uns noch so aufgefallen ist:

In Österreich ist das Reisen mit dem Wohnmobil zwar beliebt, aber nicht immer einfach – vor allem wegen strenger gesetzlicher Regeln, begrenzter Infrastruktur und hoher Kosten.
Hier ein paar gute Tipps:
Die wunderschöne Schweiz galt bisher als schwierig für Wohnmobilisten. Tolle Landschaften, aber wenig Stellplätze und schwierig mit der Maut, vor allem für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen:
Hier erfährst Du mehr über die Planung, Bau, Technik, Ausbau usw. von unserem Reisemobil "Paul"
Die Ressourcen Wasser, Gas und Strom im Wohnmobil sind begrenzt, aber man kann einiges tun, um zu sparen, ohne dass man viel an Lebensqualität verliert.
Hier unsere Anregungen:
Die Situation bei uns:
Wir haben eine 14 kg Gastankflasche an Bord, die von außen an fast jeder LPG-Tankstelle, auch im Ausland, gefüllt werden kann, sowie Platz für eine weitere 11 kg Gasflasche.
(mehr über Gastankflaschen: hier)
Außerdem haben wir noch eine 11 kg Gasflasche an Bord, die allerdings nur selten zum Einsatz kommt.
Grundsätzlich gilt wohl, dass die Heizung und der Warmwasserboiler mit Abstand das meiste Gas benötigt. Der Absorberkühlschrank (=Kühlschrank mit Gas) benötigt recht wenig, am wenigsten benötigt das Kochen.
Hier grobe Richtwerte:
Beim Kühlschrank sollte man berücksichtigen, dass er während der Fahrt kein Gas verbraucht und bei voller Bordbatterie und Solar auf dem Dach z.T. auch von der Batterie versorgt wird bzw. werden kann, wenn der Kühlschrank die AES Funktion besitzt.
Folgenden Gas-Verbrauch haben wir für unser Fahrzeug ermittelt:
Unsere deutschen Gasflaschen sind nicht europatauglich und können in der Regel nicht im Ausland getauscht bzw. gefüllt werden. In Spanien oder Italien z.B. ist ein Nachfüllen einer deutschen Flasche kaum möglich und soweit ich weiß auch illegal! In Finnland ist das Befüllen so gut wie nicht möglich!

Wer länger ins Ausland möchte, sollte sich auf jedem Fall vorher informieren, ob, wie und wo man Gas im Zielland bekommen kann.
Eine wirkliche Alternative ist eine eingebaute Gastankflasche. In den meisten Ländern ist ein Betanken dieser Flasche problemlos an (fast) jeder LPG-Tankstelle möglich. Man sollte aber den richtigen Adapter dabei haben.
Weitere Informationen über Möglichkeiten, im Ausland Gas zu tanken, gibt es hier:
Was man auf jeden Fall dabei haben sollte, sind entsprechende Adapter.
Gasflaschenadapter für das Befüllen von Gasflaschen im Ausland:
Adapter zum Betanken von Gastankflaschen und Gastanks im In- und Ausland:
Anmerkung: nicht überall ist das Auffüllen von Gasflaschen erlaubt. Mehr dazu hier.
Sollte das Gas mal knapp werden oder ist man in einem Land, in dem das Nachfüllen von Gas schwierig wird, dann kann man sich auch anders helfen. In dem Fall nutzen wir mehr den Strom aus der Batterie. Mehr Informationen dazu: hier
Wer sich Gedanken über Strom macht, sollte wissen, wo der meiste Strom gebraucht wird:
Ohne stromsparende Maßnahmen verbrauchen wir in unserem 6 Meter Wohnmobil mit GFK Kabine in der Regel nicht mehr als 50 bis 60 Ah am Tag.
Die verteilen sich wie folgt:
Nicht vergessen sollte man allerdings den Absorber-Kühlschrank. Ohne dass man es weiß, verbraucht er doch in manchen Situationen übermäßig viel Strom:
Es gibt unterschiedliche Batterie-Typen im Wohnmobil, die ganz unterschiedliche Eigenschaften haben. Als interessierter Wohnmobilfahrer sollte man schon wissen, welchen Typ von Batterie man an Bord hat und wie man diese behandeln sollte.
Die gängigsten Typen sind:
Wer eine Gel-Batterie oder die Weiterentwicklung, eine AGM-Batterie an Bord hat, sollte folgendes wissen:
Leider kann man bei diesem Typ nur ungefähr die Hälfte der angegebenen Kapazität nutzen. Unsere alten AGM Optima Yellowtop YTS 5.5 hatten eine Kapazität von je 75 Ah = 150
Ah; nutzen sollte man nur 75Ah!
Jedes tiefere Entladen "stresst" die Batterie, die Lebensdauer des Akkus reduziert sich erheblich.
Aus diesem Grund haben wir auf eine Lithium-Batterie umgerüstet. Diese sind zwar sehr teuer, aber auf lange Sicht lohnt sich die Investition aus 2 Gründen:
Wer mehr über die unterschiedlichen Typen von Aufbaubatterien erfahren möchte, ist hier richtig:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, seine Batterie aufzuladen.
Die meiste Ladung erhalten wir während der Fahrt über den Ladebooster. Obwohl wir nur einen 45-AH-Ladebooster an Bord haben, reicht das in der Regel auf, die Batterie während der Fahrt aufzuladen.
Dabei gibt es allerdings Unterschiede zwischen Gel- und Lithium-Batterien:
Gut zu wissen:
Man muss nicht fahren, um die Batterie zu laden. Das Laufen des Motors im Stand reicht vollkommend aus, um die volle Leistung des Boosters zu erhalten. Aber das sollte man nur im Notfall machen!
Zusätzlich speisen bei uns zwei Solarpanels mit jeweils 100 Watt auf dem Dach den Akku. Rein theoretisch wären damit rund 10 A Ladestrom pro Stunde drin – in der Praxis bleibt das aber ein Schönwetterwert. Da man sich unterwegs meist ein schattiges Plätzchen sucht oder die Sonne selten perfekt von oben kommt, landen wir realistisch eher bei 20 bis 30 Ah pro Tag, die über die Dachmodule nachgeladen werden.
Da wir so gut wie nie am Landstrom hängen, ist der Ladebooster für uns die entscheidende Energiequelle.
Zusätzlich haben wir uns vor einiger Zeit eine Solartasche zugelegt. Sie springt immer dann ein, wenn wir mehrere Tage frei an einem Ort stehen – und liefert genau dann zuverlässig Nachschub, wenn die Dachmodule im Schatten kaum etwas beitragen.
Mehr Infos zur Solartasche: hier
Die letzte Möglichkeit die Batterie zu laden, ist der Landstrom. Die erfolgt entweder durch den Anschluss des Wohnmobils an eine 230 Volt Steckdose, der 230 Volt liefert.
Da wir so gut wie nie auf Campingplätzen stehen, kommt dies für uns entsprechend selten zum Einsatz.
Vor einigen Jahren waren Generatoren beliebt. Man sieht sie heute noch vor allem im Winter als laute, knatternde Geräte vor den Wohnmobil stehen.
Achtung:
Einen Generator nicht direkt an das Wohnmobil schließen - hier ist - je nach Generator - ein N-PE-Adapter notwendig. Ohne ihn funktioniert der FI-Schalter nicht korrekt.
In manchen, vor allem größeren Wohnmobilen sind Brennstoffzellen verbaut, die aus Methanol oder Wasserstoff Strom erzeugen.
Alleine mit diesen Maßnahmen können wir bis zu 30 Ah am Tag sparen.
Hat man trotzdem noch zu wenig Strom, kann man durch Starten des Motors die Batterie wieder etwas aufladen. Dazu sollte man folgendes wissen:
VG 11.000
1.1.25: 479 / 10.1.26: 570
keine ZM-M
1.25: 7983 / 1.1.26: 10909
1.12.25: ZM gelöscht 4fdbaf57412c45c79b035ad3328bd8c8