Unverzichtbare Dinge,

die wir immer dabei haben:


Seit 2014 leben wir mehr als die Hälte der Zeit im Wohnmobil. Da haben sich einige Dinge angesammelt, auf die wir niemals mehr verzichten möchten.

 

Hier eine kleine Auflistung:


Schutz vor Mücken und anderen Plagegeister

Mückenschutz im und um das Wohnmobil ...

Mückenschutz für Draußen und im Wohnmobil

Auch wir haben unsere Erfahrungen gemacht. Gerade Iris mögen die Mücken besonders gerne. Daher versuchen wir vor und nach einer jeden Reise, uns und unser Wohnmobil immer besser auf die unbeliebten Gäste vorzubereiten. 

  • Wo sind die Schwachstellen im Wohnmobil?
  • Welchen Schutz gibt es für draußen?

Mehr darüber erfährst Du hier:

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Der ultimative Staubsauger für das Wohnmobil

Model 1.0 für kleine und 3.0 für größere Wohnmobile

Über die Anschaffung eines Staubsaugers in einem Wohnmobil läßt sich sicherlich streiten, aber seitdem wir einen dabei habe, gehört er für uns zu den unverzichtbaren Dingen.


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Internet im Wohnmobil: Welche Möglichkeiten gibt es?

So bekomme ich Internet im In- und Ausland

Ohne Internet geht heutzutage kaum noch was.

Viele täglich benutzte Dienste wie 

  • WhatsApp 
  • Online Banking,
  • Google und Co.
  • online-Navigationssysteme 

funktionieren nicht ohne eine Verbindung ins Netz. Vor allem im Ausland kann das zu Problemen führen.

 

Wir zeigen verschiedene Wege auf:

 

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Diebstahlsichere Fototaschen, Rucksäcke und Tragesysteme

So schützen wir unsere Kamera vor Diebstahl

Sicher mit dem Wohnmobil unterwegs: Fototasche mit Diebstahlschutz.

In der Natur haben wir unsere Fotoausrüstung entweder am Mann, im Rollwagen oder im Rucksack.

 

Aber wie schützen wir unsere Kamera und andere Wertsachen, wenn wir nicht in der Natur unterwegs sind?

 

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Der Omnia Backofen

die Allzweckwaffe für die Küche

Lange haben wir uns gegen einen Omnia-Backofen gewehrt, obwohl wir immer wieder Leute getroffen haben, die ganz begeistert davon waren.

 

Da es doch Ecken auf dieser Welt gibt, wo es nicht ganz so einfach ist, ein vernünftiges Vollkornbrot zu bekommen, haben wir uns letztlich aber doch einen Omnia angeschafft.


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Faltbare Solartasche vs. feste Solarplatten auf dem Dach  

unsere Überlegungen und wie wir uns entschieden haben

Nachdem wir im letzten Jahr auf Lithium-Batterien umgestiegen sind, haben wir festgestellt, dass unsere festverbauten 2x 100 Watt Solarmodule auf dem Dach vor allem im hohen Norden oder bei bedecktem Wetter nicht ausreichen, unseren Tagesbedarf an Strom zu decken.

 

Gerade an schlechten Tage arbeiten wir viel  an unseren Rechnern und benötigen entsprechend viel Strom. Da reichen die 20 bis 30 Ah pro Tag durch unsere festverbauten Solarpanele auf dem Dach nicht aus. Er muss also mehr Solar her.

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Gaswarner im Wohnmobil: Sinn oder Unsinn?

gleich 4 Gefahrenquellen können gefährlich werden!

Gaswarner und Detektor im Wohnmobil
CO-Gaswarner im Wohnmobil

Die Frage nach einem Gaswarner wird sehr kontrovers diskutiert.

 

In vielen Diskussionen habe ich das Gefühl, dass Meinungen gebildet werden, ohne sich mit der Thematik wirklich auseinander gesetzt zu haben.

 

Dabei sind es gleich 4 Gefahrenquellen, die uns gefährlich werden können.

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Turbo-Gasgrill und Kocher für draußen

funktioniert mit  30 und 50 mbar

Turbo-Gasgrill  und Kocher für das Wohnmobil
Turbo-Gasgrill und Kocher für das Wohnmobil

Mit unserem Außengrill haben wir viel probiert, der dritte Versuch hat zum Erfolg geführt.

 

Endlich haben wir das richtige Gerät gefunden:


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Optimale Töpfe und Pfannen und anderes Zubehör

Kochen, servieren und vor allem platzsparend stapeln

hochwertige Töpfe und Pfannen mit abnehmbarem Griff
hochwertige Töpfe und Pfannen mit abnehmbarem Griff

optimal für das Wohnmobil:

  • hochwertige Töpfe und Pfannen mit abnehmbarem Griff
  • Pfannen und Töpfe in verschiedenen Größen,
  • auch als Sets verfügbar,
  • in unterschiedliche Qualitäten erhältlich
  • Diese Töpfe sind inzwischen auch zuhause bei uns im Einsatz
  • und weiteres Zubehör für die Küche

 


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Der Scrubba Waschbeutel

eine geniale Erfindung für die schnelle Wäsche

Wir haben den speziell den für den Campingbereich entwickelten Scrubba Waschbeutel seit mehreren Jahre in Benutzung. Für die kleine Wäsche zwischendurch ist er ideal.

 

Klamotten rein, Waschmittel und Wasser dazu, Luft aus dem Sack, kneten oder während der Fahrt in die Dusche legen - fertig ist der Waschgang.

 

Schleudern - spülen - schleudern - spülen - schleudern ... und aufhängen!

 

siehe mehr zum Thema:
Waschen im Wohnmobil hier

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Braucht man einen Kompressor an Bord?

für Reifen, Fahräder, Bälle und Boote

Kompressor für Wohnmobil
Ist ein Kompressor für ein Wohnmobil sinnvoll?

Nicht erst bevor wir uns auf den Weg nach ->Marokko machten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir einen platten Reifen wieder aufgeblasen bekommen.

 

Es gibt einige gute Gründe, einen Kompressor an Bord zu haben:

 


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Akku-betriebene Uhr mit Leuchtdisplay

Nachts aufwachen und wissen, wie spät es ist.

Wer kennt das Problem nicht?

 

Die meisten Uhren mit Leuchtdisplay laufen mit 220 Volt und sind daher für das Wohnmobil eher ungeeignet.

 

Nach langem Suchen haben wir eine Uhr gefunden, die mit Batterie / Akku läuft und ein Leuchtdisplay hat.

 

Die Laufzeit mit 4x AA-Batterien beträgt fast ein Jahr!

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Befüllfilter für das Wassertanken

Praktische Hilfen für das Frischwasser

 TW-DES Befüllfilter
TW-DES Befüllfilter

Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das mit dem Frischwasser machen.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung unserer Philosophie:

 

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Heizlüfter, speziell für das Wohnmobil

mit sehr hohem Sichheitsstandard

der sichere Lüfter für das Wohnmobil

Seit vielen Jahren haben wir den Ecomat 2000 an Bord, wenn wir im Winter unterwegs sind. Er dient uns als redundantes System für den Fall, dass uns unsere Gasheizung im Stich läßt.

 

Dieser kleine Heizlüfter ist für Wohnmobile optimiert. Zwar nicht ganz billig, bietet er eine deutlich höhere Sicherheit als normale Heizlüfter:

 

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EMSA Thermobecher

Bei uns seit Jahren täglich in Gebrauch

der EMSA Thermobecher TRAVEL MUG

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Platzsparender Wasserkessel

für alle, die wenig Platz im Womo haben

Seit einiger Zeit haben wir einen neuen, platzsparenden Wasserkessel. Der Kessel hat viele Vorteile:

 

  • großes Volumen
  • faltbar, daher platzsparend
  • sehr gutes Ausgießverhalten

 

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Eine Flasche für alle Fälle

darf in keinem Wohnmobil fehlen

Eine Spritzflasche aus dem Baumarkt ist seit Jahren unser ständiger Begleiter.

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Drucken im Wohnmobil

Tintenstrahl, Laser oder Thermodrucker - was ist die richtig Wahl?

Drucken im Wohnmobil? Was ist der richtige Drucker?
HP Laserjet Pro M15w

Wir hatten alle an Bord und haben alle drei Typen getestet und sind zu einem eindeutigem Ergebnis gekommen:

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Friseurumhang und Langhaarschneider

... und die Frisur sitzt :-)

Friseurumhang und Langhaarschneider verwandeln unser Wohnmobil schnell in einen Friseursalon.

 

 

 

 

 

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Tischdecke für Picknicktische

Immer dabei - und oft genutzt.

esBei gutem Wetter essen wir gerne draußen und nutzen immer wieder - vor allem in Schweden -  die Picknick-Tische.

 

Da die Tische oft nicht ganz sauber sind, haben wir immer eine Tischdecke aus PVC dabei.


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Fernsehen über DVB-T, Satellitenschüssel oder Internet

Heute gibt es viele Möglichkeiten im Womo fern zu sehen

Satellitenschüssel und Fernseher im Wohnmobil

Sind wir mit dem Wohnmobil in Deutschland unterwegs, empfangen wir unser Fernsehprogramm meist über DVB‑T2 oder streamen über das Internet. Im Ausland greifen wir in der Regel auf unsere Satellitenschüssel oder ebenfalls auf Internet-Streaming zurück. Sehr hilfreich ist dabei ein VPN‑Router, der stabile Verbindungen und Zugriff auf deutsche Inhalte ermöglicht.

 

Im Folgenden stelle ich die einzelnen Komponenten kurz vor:

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Sinnvolles Zubehör für das Wohnmobil

Nach intensiver Nutzung im Alltag und auf Reisen können wir sagen: Diese Dinge haben sich bewährt und überzeugen uns in der Praxis.



Reiseinspirationen 2026:

Diese Ziele solltest Du Dir anschauen:


Hier ein paar Ideen für längere Touren:

und hier ein paar Ideen für kurze Tripps:


kurz & hilfreich auf den Punkt gebracht



Praktische Helfer für das Wohnmobil:


Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, braucht viele praktische Helfer. Unsere seit Jahren erprobtes Zubehör machen den Reisealltag deutlich leichter. Wähle unter diesen Themen:



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Neu: 30 Roadtrips durch Europa

10 der vorgestellten Touren stammen von uns!


  • Gemeinsam mit fünf weiteren Autoren präsentieren wir in diesem Wohnmobilführer 30 ausführliche Touren und 30 zusätzliche Routenvorschläge quer durch Europa.

  • 10 Touren haben wir beigesteuert

  • gebundene Ausgabe, 224 Seiten


Alle unsere Reiseländer auf einer Karte:


Nutze die Karte oder scrolle weiter nach unten:


noch ein Tipp:

Die Schottischen Highlands - die Ostküste

Loch Ness, Fort Williams und zurück in die Lowlands

Entlang der Ostküste von Duncansby Head nach Inverness mit dem Wohnmobil


Im Vergleich mit der West- und Nordküste ist die Ostküste weit weniger wild und so ist sie auch deutlich dichter besiedelt und die Küstenregion oft landwirtschaftlich genutzt. Rund um Wick, dem mit 7000 Einwohnern Hauptort der Grafschaft Caithness, gibt es neben diverse Brochs (beispielsweise: Nybster Broch (N 58°33'18" W 3°05'02"): Nicht so imposant wie der Broch Dun Dornaigil, dafür besser untersucht. Die Funde werden in einem kleinen Museum an der Straße ausgestellt.) einige Relikte aus noch älter Zeit zu besichtigen.

Iris im Heinrich Schliemann-Fieber
Iris im Heinrich Schliemann-Fieber

An einer kleinen Seitenstraße liegen beispielsweise die "Cairns of Camster" (GPS 58.37898, -3.264153), Cairn bedeutet eigentlich "Steinhaufen". Hier beschreibt das Wort aber eine Grabanlage aus der Jungsteinzeit, die aus mehreren Grabhügeln besteht und vor etwa 5000 Jahren errichtet wurde. Die Gräber wurde zwar in jüngerer Zeit rekonstruiert; sie enthalten aber eine originalen Kern, zu dem man über sehr enge und niedrige Gänge vordringen kann. Man fühlt sich dabei schon ein klein wenig wie Heinrich Schliemann. Aber Achtung: Nicht steckenbleiben. Wenige Meilen weiter trifft man auf den "Hill O' Many Stanes" (N 58°19'44" W 3°12'16"), auf dem vor 4000 Jahren etwa 200 Steine in 22 Steinreihen angeordnet wurden. Da die Steine aber recht klein sind, ist die Anlage, deren Zweck unklar ist, relativ unscheinbar.

 

Die Suche noch einem Übernachtungsplatz bringt uns in den Küstenort Latheronwheel mit seinem kleinen, unterhalb der eigentlichen Siedlung gelegenen Hafen. Der Ort wurde im frühen 19. Jahrhundert gegründet und erlebte seine Blüte zur Zeit des Heringsbooms, zu der sich 50 Fangboote den Hafen teilten. Die Brücke unweit des Hafens wurde 1726 erbaut und war Teil der schottischen Pony-Express Route, über die hier im 18. Jahrhundert die Post in den Norden transportiert wurde.

 

Die Ortsbewohner haben am Hafen einen hübschen Picknickplatz angelegt, von dem aus man die Umgebung erkunden kann.

Zu unserer Überraschung halt ein Einheimischer mit dem Auto kurz nach unserer Ankunft direkt neben uns an und erklärt uns die Wanderwege in der Umgebung, so dass auch wirklich nichts mehr schief gehen kann. Am Ende der Unterhaltung drückt er uns dann auch noch eine Tüte mit frisch gefangenen Makrelen (ausgenommen und filetiert!) in die Hand und wünscht uns einen schönen Abend: Das ist die viel gerühmte schottische Gastfreundschaft!

 

Wir trennen uns nun von der Küste und fahren landeinwärts zu den "Shin Falls". Auch wenn noch nicht wirklich Lachs-Saison (September/Oktober) ist, hoffen wir an den Wasserfällen des Flusses Shin, die ersten Lachse beim Sprung nach oben in Richtung ihrer Laichgewässer beobachten zu können. Und tatsächlich, mit etwas Geduld und noch mehr Mückenspray zur Abwehr der hungrigen Midges gelingen uns einige beeindruckende Bilder.

 

 In Inverness, das für Highland-Verhältnisse eine Großstadt ist, gehen wir einkaufen und machen einen kurzen Halt am Chanonry Point (N 57°34'26" W 4°05'39"), der dafür bekannt ist, dass hier kurz nach Einsetzen der Flut häufig Delfine zu sehen sind. Besser ist es, nicht wie wir am Wochenende vorbeizuschauen, da es dann hier sehr voll und die Parkmöglichkeiten begrenzt sind. Wir können nur einen kurzen Blick auf die Bucht erhaschen und sehen leider keinen einzigen Delfin.

 

Unsere Stellplätze:

  • Latheronwheel: Picknickplatz am kleinen Hafen
    (GPS 58.27047, -3.381049). Bitte eine Spende in die Spendenbox werfen!
  • Shin Falls: Großparkplatz vor dem Besucherzentrum
    (GPS 57.95967, -4.407808)

Fotogalerie: die Westküste der schottischen Highlands


Loch Ness


Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness
Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness

Eine Tour durch Schottland ohne Loch Ness wenigstens einen kurzen Besuch abgestattet zu haben, ist wahrscheinlich nicht vollständig. So legen auch wir einen kurzen Stopp ein, allerdings nicht auf der Nordseite des Sees, an der man üblicherweise nach Nessi Ausschau hält, sondern an Südufer nahe Inverness, wo am Pub "The Dores Inn" (GPS 57.38197, -4.332563) der "Nessi Hunter" Steve Feltham seit 1991 regelmäßig in seinem umgebauten Wohnmobil auf das Erscheinen des Seeungeheuer wartet.

Schottisches Moorschneehuhn
Schottisches Moorschneehuhn

Wir wenden Loch Ness relativ schnell den Rücken zu und fahren über kleine Straßen durch die Landschaft südlich des Sees vorbei an vielen kleinen "Lochs" und treffen dabei auf Schottische Moorschneehühner, die uns fast direkt vor das Auto laufen.

 

Namensgebend für den Ort Carrbridge, in dem wir die nächste Nacht verbringen, ist die Brücke über den Fluss Dulnain, die die älteste Brücke der Highlands sein soll, gebaut 1717 um Särge auch bei Hochwasser auf den Friedhof auf der dem Ort gegenüber liegenden Flussseite transportieren zu können.

 

Auf der Suche nach Prachttauchern erkunden wir leider erfolglos den weiter nördlich gelegenen See Inlorb um uns über die alte Militärstraße A939 gen Süden zu bewegen, die immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Landschaft des Cairngorms National Park ermöglicht und Steigungen bis 20% aufweist. Vorbei geht es an Schloss Balmoral, dem Sommersitz der Queen, von dem von der Straße aus aber leider nichts zu sehen ist, bis nach Braemar.

 

Der kleine Ort Braemar profitierte schon im 19. Jahrhundert von seiner Nähe zu Belmoral, schon Queen Victoria soll zu den örtlichen Highland Games hier residiert haben, als ihr eigenes Schloss noch im Bau war. Heute ist Balmoral ein zentraler Anlaufpunkt für Wanderer; ein großes Hotel steht bei unserem Besuch kurz vor der Widereröffnung.

 

Unsere Wohnmobil-Stellplätze:

  • Carrbridge: Parkplatz nahe dem Ortszentrum (GPS 57.28260, -3.813190)
  • Braemar: Parkplatz oberhalb des River Dee (GPS 56.99030, -3.452157)
  • A9: Parkplatz am Einkaufszentrum (GPS 56.77003, -3.928979); empfehlenswerter Fish&Chips Imbiss

Scones

 

Die Tea Time ist etwas typisch britisches und so wird auch in Schottland häufig eine Nachmittagsmahlzeit eingelegt, die weit über unser Stück Kaffee mit Kuchen hinausgeht. Gerne werden Sandwiches gereicht. Wir aber haben unsere Begeisterung für Scones entdeckt, die aber auch zum Frühstück und natürlich auch mit Kaffee wunderbar schmecken.

 

 

Obwohl auch die Scones urbritisch sind, basieren sie wahrscheinlich auf Dutch Shortbread (so etwas wie Keksen). Heute ähneln das Gebäck aber eher kleinen Kuchen und ist so etwa zwischen einem Rosinenbrötchen und einem Cupcake angesiedelt. Serviert werden Scones mit Butter und Marmelade oder auch mit geschlagener Sahne.Schottisches Moorschneehuhn


Der Kreis schließt sich:

Über Fort Williams zurück in die Lowlands


Neptun's Stairscase in der Nähe von Fort Williams
Neptun's Stairscase in der Nähe von Fort Williams

Für uns schließt sich nun der Kreis um die Highlands, denn wir fahren jetzt zurück an die Westküste. Dabei legen wir noch einen Stopp am Naturschutzgebiet "Creag Meagaidh", wo wir auf einer kurzen Wanderung in die Berge die wichtigsten Landschaften der Region, von altem Wald entlang des Flusses, wie es ihn den Highlands nicht mehr oft gibt, bis in alpine Regionen durchqueren.

Menhir und Hügelgrab: an der Route, aber keinen Umweg wert
Menhir und Hügelgrab: an der Route, aber keinen Umweg wert

Bei Fort Williams besuchen wir die "Neptun's Stairscase" (GPS 56.84550, -5.096669), eine achtstufige Schleusenanlage im kaledonischen Kanal, der seit dem 19. Jahrhundert die Schottische Ost- und Westküste verbindet. Nur ein Drittel der Kanalstrecke ist künstlich, der übrige Teil wird durch Seen der tektonischen Verwerfung "Great Glen", darunter der Loch Ness, gebildet.

  

 

In der Nähe von Oban trennen wir uns kurz vom Wasser und erreichen schon wenige Meilen entfernt von Ort und Küstenstraße, vollständig einsame Regionen, die wir auf engen Straßen durchqueren. Längs der Strecke treffen wir auf bei Strontoiller (GPS 56.40623, -5.392490) auf den knapp 4 m hohen Menhir „Clach na Carraig“ aus der Bronzezeit, daneben die Reste eines Hügelgrabs. Es soll hier auch einen Steinkreis geben, aber der scheint auf Privatgelände zu liegen und zumindest bei unserem Besuch nicht zugänglich zu sein.

 

Wir steuern nun entlang diverser "Lochs" und durch teilweise enge Täler ("Hell's Glen") die Fähre bei Dunoon an, die uns unter Umgehung von Glasgow in die Lowlands bringt.

 

Diese ist zwar relativ teuer, da sie uns aber den langen und wenig attraktiven Weg durch die Stadt erspart und uns auch nicht noch einmal an Loch Lomond vorbeiführt, halten wir sie für die attraktivere Route.

 

Kurz hinter der Fähre führt uns ein Abstecher in den "Clyde Muirshiel Regional Park" allerdings noch einmal in eine Region in der die Lowlands aussehen wie die Highlands - und das nur 20 Meilen von Glasgow entfernt.

 

Im Küstenort Largs erinnert ein Gedenkturm (GPS 55.77671, -4.858499), der sogenannte "Pencil" an die Zeiten, in denen Schottland von Sandinavien aus regiert wurde und speziell an einen "Sieg" der Schotten über die Armada Hakon III, der aber eigentlich mehr einer überstürzten Flucht der Wikinger aufgrund diverser Missverständnis gleichzusetzen ist. Trotzdem wird hier einmal im Jahr ausgiebig gefeiert.

 

Auf den Weiden der Lowlands grasen nun vermehrt Kühe, von denen vor allem die "belted Galloways" auffallen, erinnern sie aus der Ferne doch stark an Schabrackentapire und weniger an die allseits bekannten Wiederkäuer.

 

Bei Girvan verlassen wir die Westküste, aber nicht ohne noch einmal am Hafen Fish&Chips gegessen zu haben.

 

Durch die Region Dumfries und Galloway gelangen wir an die Grenze zwischen Schottland und England, die wir kurz nach Gretna Green überqueren.

 

 Unsere Wohnmobil-Parkplätze:.

  • Naturschutzgebiet "Creag Meagaidh": Wanderparkplatz (GPS 56.95170, -4.495887)
  • an der B828: Wanderparkplatz (GPS 56.22246, -4.860265)
  • Girvan: Großparkplatz am Hafen (GPS 55.24367, -4.861902); Tipp: am Imbiss "Grazianos" unweit des Parkplatzes Fish&Chips kaufen und mit Strandblick essen; so machen es jedenfalls die Einheimischen
  • Glencaple: offizieller Stellplatz am Bootsanleger ohne VE (GPS 55.00270, -3.573941)

 

 



N23/9900

 

 

 

 

 

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1 Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung)