Tipps zum Wassersparen

Wir brauchen etwa 10 Liter pro Tag.

 

Wie schaffen wir das?

 

 



Wir haben aber auch einige Vorkehrungen getroffen, um unseren Wasserverbrauch zu reduzieren:

 

Hände waschen:

Es gibt 2 Möglichkeiten, wassersparend sich die Hände zu waschen - auch coronatauglich:

  • Hände nass machen, Wasserhahn aus - gründlich einseifen - Wasserhahn an und abspülen
  • Wasserhahn beim Handewaschen nur ganz wenig öffnen.

Es ist unglaublich, wie wenig Wasser man wirklich zum vernünftigen Händewaschen braucht.

 

 

Duschen:

Duschen verbraucht bei uns am meisten Wasser.

 

Auch hier gibt die beiden Möglicheiten, die ich bereits beim Händewaschen vorgestellt habe.

 

Außerdem haben wir den Duschkopf mit Wasserspareinsätzen versehen, so dass bei voll geöffnetem Hahn anstelle von anfangs 6 jetzt nur noch max. 3 Liter / Minute den Duschkopf verlassen.

 

Dem Duschkomfort hat dies nicht geschadet. Ganz im Gegenteil, habe ich anfangs das Wasser bei jeder Kleinigkeit ausgeschalten. Heute lasse ich quasi während des ganzen Duschens das Wasser laufen, und zwar so, dass etwa nur 2,5 l/min verbraucht werden. Da kann man durchaus mal eine Minute länger duschen.

 

Wenn man sparsam duscht, braucht man nicht mehr als 5 Liter. Das sind  2 Minuten Wasser laufen lassen - 30 Sekunden naß machen, einseifen ohne Wasser und genüssliche 1,5 Minuten sich abbrausen. Wer länger braucht, macht "Genussduschen".

 

Abwaschen:

Mit der richtigen Technik kann man auch beim Abwasch Wasser sparen. So werden angetrocknete Reste erst mit Wasser aus der Spritzflasche (siehe unten) für kurze Zeit eingeweicht und anschließend mit einem Küchenpapiertuch abgewischt. Erst dann kommt der Schwamm zum Einsatz. Auf diese Weise gelangen auch deutlich weniger Speisereste inn Grauwassertank, der Löwenanteil landet direkt im Müll.

 

Toilette:

Auch beim Spülen der Toilette kann man Wasser sparen. Es lohnt, sich darüber Gedanken zu machen, wie lange man das kleine Knöpfen drückt!

 

Körperpflege:

Für die schnelle Morgentoilette kann man sich mit Waschtüchern aus der Drogerie behelfen. Wir haben auf jeder Reise (auch mit dem Rucksack)  für den Notfall einen kleinen Vorrat dabei.

 

 

 

Diesen kleinen Sparprofi haben wir immer dabei

Eine Sprühflasche für alle Fälle:

 

Seit Michaels erster Reise nach Afrika hat diese kleine, mit Wasser gefüllte Sprühflasche einen feste Platz in seinem Reisegepäck gefunden. Heute ist sie auch im  Wohnmobil nicht wegzudenken, denn damit

  • ist ein Fleck mal schnell entfernt,
  •  steht bei Hitze Abkühlung bereit,
  • wäscht man mit wenig Wasser zwischendurch die Hände,
  • kann eine Menge Wasser gespart werden, wenn nur kurz ein Löffel oder ein Messer gespült werden werden muss, und
  • einmal Sprühen - zumindest Michaels Frisur sitzt.

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Praktisch nicht nur im Winter

Im Sommer bekommt man Wasser noch fast an jeder Ecke, im Winter ist es schon schwierig, einen Wasserhahn zum Befüllen seines Tankes zu finden, da die meisten im Winter abgestellt sind.

 

Wasser ist also ein kostbares Gut im Wohnmobil, mit dem man vorsichtig umgehen sollte.

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