unterwegs getroffen

Hier stellen wir interessante Menschen vor, die wir unterwegs getroffen haben:


Crosli, Amumot und Kasten in Blau

von links: : Iris mit Adi, Andre (Amumot), Tanja (Crosli), Dorin und Sven (Kasten in blau)
von links: : Iris mit Adi, Andre (Amumot), Tanja (Crosli), Dorin und Sven (Kasten in blau)

2020 haben wir in Tafraoute (Marokko) Crosli, Amumot und Kasten in Blau kennengelernt:

Tanja und Andre

Fast jeder Wohnmobilfahrer in Portugal kennt Tanja und Andre, meist allerdings eher unter ihren Pseudonymen "Crosli" und "Amumot". Tanja hat sich 2014 auf den Weg gemacht, Andre lebt schon seit 2009 im Wohnmobil. Beide sind selbständig, bloggen, Tanja schreibt mittlerweile auch Bücher. Andre betreibt einen Shop und eine Werkstatt für Wohnmobiltechnik und -bedarf.

 

Mittlerweile reisen die beiden zusammen durchs Leben. Zu Beginn mit zwei Wohnmobilen, seit 2019 zusammen mit ihren Hunden in ihrem gelben LKW "EIWOLA" kurz für "der Eierlegendewohlmilchsaulaster".

 

Auch wir kannten Tanja und Andre bisher nur aus dem Netz, hatten aber schon häufiger über Facebook Kontakt. Jetzt lernen wir das Paar nun auch persönlich kennen. Auch diese beiden brechen kurz nach unserem Treffen aufgrund der Corona-Krise ihren Marokko-Aufenthalt ab und fahren zurück nach Europa. In Portugal denken denken sie nun darüber nach, ob es in Anbetracht der Pandemie Sinn macht, sich vielleicht doch mal wieder ein Steinhaus zuzulegen.

 

Hier geht es zu den Seiten von Amumot und von Crosli

 

 

Doreen und Sven

Die beiden sind seit 2011 mit ihrem blauen Kastenwagen unterwegs. Daher stammt auch der Titel ihres Blogs "Kasten in Blau". Mit diesem und einem Blog zum Thema Kochen im Wohnmobil und Wohnmobiltechnik finanzieren die Vollzeitreisenden aus Sachsen-Anhalt einen Teil ihres Lebensunterhalts. Der Rest wird mit dem Verkauf von Kochbüchern und Aktienhandel bestritten.

 

In Deutschland haben die Doreen und Sven ihre Zelte abgebrochen, im Sommer sind sie meist in Spanien und Portugal, im Winter in Marokko unterwegs. Die Corona-Krise hat aber auch bei diesem Paar die Pläne durcheinander gebracht. Obwohl sie eigentlich noch eine Weile in Marokko bleiben wollten, verließ das Paar das Land etwa zeitgleich mit uns und damit rechtzeitig vor dem Einstellen des Fährbetriebs zwischen Marokko und Europa.

 

Hier geht es zum Blog: Kasten in Blau

 

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von links: : Iris mit Adi, Andre (Amumot), Tanja (Crosli), Dorin und Sven (Kasten in blau)


Nadja und Phil

Nadja und Phil haben wir 2020 in Marokko kennengelernt.  Die beiden 27jährigen sind Deutsche, leben aber in der Schweiz und hatten sich zum Zeitpunkt unseres Treffens für ein Jahr aus ihren Jobs (selbständiger Autohändler und Immobilienmaklerin) ausgeklingt, um während eines Sabaticals mit ihrem Allrad-Hymer Europa zu bereisen.

 

Das Fahrzeug: 319 CDI Hymer Kastenwagen, 6-Zylinder mit Standard-Allrad, Automatik und Continental Winterreifen

 

Praktisch ohne Vorkenntnisse stürzte sich das junge Paar ins Abenteuer und versuchte das eigentlich für Langzeitreisende untypische Chaos in ihrem Auto zwischen all den Dingen, die man vielleicht mal brauchen könnte und der noch größeren Zahl an Mitbringseln für die Lieben zuhause, zu beherrschen.

 

Gerne schlossen sich Nadja und Phil anderen Reisenden an. Hinterherherfahren, den Abstandsassistenten des mit allerlei Spielereien ausgestatteten Fahrzeugs aktivieren und die geführte Reise genießen. Das ist so ganz nach dem Geschmack des "fröhlichen Chaoten" Phil.

 

So entstand auch aus unserer zufälligen Bekanntschaft auf einem Campingplatz in der Nähe von Tata zusammen mit mit Dennis von VanVibes und seinem Hund Kiara eine Reisegruppe. Zusammen gingen wir drei Wochen lang durch dick und dünn, durchquerten offroad den Erg Chegaga (Sahara) und überquerten abseits befestigter Straßen auf fast 3000 Metern das Atlasgebirge. Mit der Zeit entstand irgendwie das Gefühl einer Großfamilie - nicht nur wegen des Altersunterschieds. Nadja bereicherte die Küche mit vegetarischen Rezepten, Phil unterhielt mit seinem "speziellen" Humor und seiner Vorliebe für auch so "direkte Ansagen" und ließ man die Youngsters einmal aus den Augen, so endete dies prompt mit deren "Beinahe-Verhaftung" wegen eines Verkehrsdelikts. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Leider warf das Corona-Virus unser aller Reisepläne abrupt über den Haufen. Nadja und Phil kehrten in die Schweiz zurück und hoffen nun darauf, ihre Reise fortsetzen zu können. Wer mehr über die beiden wissen will, findet sie auf Instagram unter "2019Havasu".

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VanVibes: Dennis mit Ciara und seinem Selbstausbau-Allrad-Sprinter

Dennis mit seinem Hund Ciara haben wir 2020 in Marokko kennengelernt. Eines Nachmittags stand er vor unserem Auto und fragte, ob wir nicht Lust hätten mit ihm und einem anderen Pärchen durch die Sahara zu fahren.

 

Der 27jährige  war vor Kurzem mit seinem Grafikdesign-Studium fertig geworden und hatte während eines Erasmus Jahres in Portugal das Leben im Van lieben gelernt. Gerade gönnte er sich eine Auszeit, plant aber auch weiterhin im  Auto zu leben und als digitaler Nomade von unterwegs zu arbeiten.

 

Sein Fahrzeug: 313 CDI Selbstausbau Kastenwagen, 4-Zylinder mit permanentem Oberaigner-Allrad, zwei Differentialsperren und BF-Goodrich AT Bereifung.

 

Aus unserer zufälligen Bekanntschaft entstand zusammen mit Nadja und Phil eine Art Reisegruppe, die "Sprinter Squad", die drei Wochen lang durch dick und dünn ging. Wir durchquerten offroad den Erg Chegaga (Sahara) und überquerten abseits befestigter Straßen auf fast 3000 Metern das Atlasgebirge. In unwegsamem Gelände wurde das Sprinter-Geschwader meist von Dennis, unserem "Team Leader", angeführt, den wir wegen seines Fahrstils insgeheim auch gerne einmal als Speedy Gonzales oder Drill Instructor bezeichneten und den man am Besten nicht vor 11 Uhr morgens wecken sollte, wollte man ihm nicht den Tag verderben.

 

Für Dennis dürfte unsere Bekanntschaft letztlich teuer geworden sein. Nachdem er sich von uns das ein odere andere Kameraobjektiv geliehen hatte, war klar. Er muss seine Ausrüstung aufrüsten. Es könnte sein, dass dafür  das geplante neue Mountainbike auf der Strecke geblieben ist.

 

Auch Dennis machte das Corona-Virus einen Strich durch die Rechnung. Statt wie geplant in Portugal zu bleiben, fuhr auch er nach Deutschland zurück, um die Krise in München bei der Familie auszusitzen.

 

Wer mehr über Dennis und sein Unternehmen VanVibes erfahren möchte, findet ihn auf Facebook und Instagram.

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Bettina A. Müller mit ihrem Rundhauber

Auf einem Campingplatz im "Paradise Valley" in Marokko haben wir 2020 Bettina Müller kennengelernt, die mit ihrem alten Rundhauber neben uns stand. Das 40 Jahre Jahre alte Feuerwehrfahrzeug befindet sich im originalen Superzustand und wurde von ihr selbst zum Wohnmobil umgebaut.

 Bettina, Jahrgang 1963, hat schon in ihrer Jugend mehrfach sämtliche amerikanischen Staaten alleine bereist, ebenso Canada und Mexiko. Später folgten fünf Sahara-Durchquerungen mit dem Motorrad, Touren durch Algerien, Niger, Benin, Togo und Kamerun und von Libyen aus durch die Republik Tschad. Bettina hat mehrere Bücher geschrieben und hält Vorträge. Die Winter verbringt sie heute reisend gemäß ihrem Motto: "Ab einem gewissen Alter mus man sich einfach zwei Sommer im Jahr schenken!"gerne in Marokko oder ihrer zweiten Heimat Australien. Im deutschen Sommer kümmert sie sich als Selbstversorgerin um ihr Anwesen in Garmisch Partenkirchen, wo sie Seminare abhält und Unterkunft in selbst gebauten "Tiny Houses" anbietet.Mehr zu dieser Power Frau findet man auf ihrer Homepagewww.bettina-a-mueller.de


Johannes und Erika mit ihrem kuriosen Wohnmobil

Johannes und Erika vor ihrem "Wohnmobil"
Johannes und Erika vor ihrem "Wohnmobil"

Johannes und Erika leben in Ungarn - Johannes ist aber eigentlich Österreicher und arbeitet dort auch immer noch als Disponent bei einem Transportunternehmen. Auch privat sind LKWs und vor allem Fahrzeuge der Marke Scania seine große Leidenschaft.

 

Da ein "richtiges" Wohnmobil auf Basis eines Scanias wenig praktikabel ist, setzt er einfach einen ausgebauten Container auf einen 40 Jahre alten Tieflader und geht zusammen mit Erika auf Tour. Ihre Hochzeitsreise haben die beiden nach ohne Container durchgeführt - da ging es nur mit der Zugmaschine nach Rom. Übernachtet wurde im Industriegebiet. Für andere mag das nicht umbedingt romantisch sein - für Johannes und Erika war das aber genau richtig.

 

Hier ein kurzes Video:


Jana und Mark - und das Projekt "Justus"

Jana, Mark und ihren VW haben wir in Ostfriesland "aufgegabelt und mit nach Hause genommen."

 

Unterwegs in der Nähe von Greetsiel fällt uns auf einem Parkplatz am Wasser ein Wohnmobil mit dem Schriftzug "Projekt Justus" auf. Ein schneller Blick ins Internet zeigt uns, dass er zu Jana und Mark gehört, die sich mit ihm auf große Fahrt begeben wollen.

 

Wir bremsen spontan durch und kommen derart gut ins Gespräch, dass wir sie nicht nur zum Essen einladen, sondern auch den Rest des Abends mit gut gemeinten Tipps zum Thema "Leben im Wohnmobil" und "Wohnmobiltechnik" versorgen.

 

Wer (wie wir) die beiden im Internet verfolgen möchte, kann das hier tun!



Diane und Bernhard

Diane und Bernhard aus Deutschland sind Anfang 30 und habe 10 Monate darauf verwendet einen alten Krankenwagen zu einem Wohnmobil umzubauen. Der Mercedes hat etwa 300.000 km auf der Uhr, ist sonst gut in Schuss und hat einen Austauschmotor mit nur 10.000 km. Im Ausbau steckt nicht nur viel Eigenarbeit und Liebe zum Detail sondern auch einen ganze Menge an Überlegung. Vom Möbel bis hin zur selbstgebauten Trockentoilette wirkt alles sehr durchdacht und fachmännisch umgesetzt. Auch die anderen technischen Einbauten wie doppelte Wasserfilterung, Warmwasserbereitung über Motorwärme und  Hubbett überzeugen.

 

Seit August 2017 ist das Paar um die 30 zusammenmit seinem Hund nun Vollzeit unterwegs und gönnt sich eine Auszeit vom Job. Sobald ihre Homepage fertig gibt es den Link dazu: HIER

 


Rob und Erna

An der Plaia dos Arrife in Portugal haben wir Erna und Rob aus den Niederlanden kennengelernt und mit ihnen und einigen anderen ein sehr nettes Wochenende verbracht.

 

Die beiden sind mit einem blauen THW-Kurzhauber auf Mercedes-Basis unterwegs, der bereits 39 Jahre auf dem Buckel bzw. dem Rahmen hat. Da es in den Niederlanden aber nicht wie bei uns nach 30 Jahren ein H-Kennzeichen gibt, warten seine Besitzer sehnsüchtig darauf, dass der Truck endlich 40 wird, denn dann erreicht das Gefährt auch dort einen ähnlichen Status.

 

Der Umbau zum Wohnmobil wurde bereits vom Vorbesitzer durchgeführt und ist etwas rudimentär ausgefallen. So spielt sich das Leben für die Dreadlock-Träger samt ihrer beiden Hunde hauptsächlich draußen ab. Wer mehr über Rob und Erna erfahren will, findet sie auf Facebook.

 

Zum Reisebericht: hier

 


Wir treffen Sabine und Michael von herman-unterwegs.de

Schon länger folgen wir den Erlebnissen von Herman-unterwegs.de auf Facebook. Sabine und Michael sind mit Ihrem 4x4 Steyr Baujahr 1971 als Vollzeitreisende bisher hauptsächlich in Portugal, Spanien, Frankreich und Marokko unterwegs. Wie wir, arbeiten die beiden von unterwegs. Auf ihrer Homepage geben sei einen guten Überblick zum Thema mobiles Arbeiten: weiterlesen. Laut eigener Auskunft können sie mittlerweile allein von den Einkünften aus Ihren Netz-Aktivitäten leben.

Wir treffen die beiden an einem Stausee an der Algarve in Portugal und plaudern ein wenig, bevor sie am nächsten Morgen ihre Fahrt in Richtung Lagos fortsetzen. Vielleicht hätten sie unsere Einladung zu einem Stück selbstgebackenen Kuchen doch annehmen sollen, denn kurz nachdem wir uns verabschiedet haben, hat Herman einen Getriebeschaden, der ihn und sein Team erst einmal außer Gefecht setzt.Glücklicherweise stellt sich der Schaden dann aber doch "nur" als Achsbruch heraus. Mehr dazu:

 


Els und Kees aus den Niederlanden

In Wolin am Stettiner Haff in Polen haben wir Els und Kees aus den Niederlanden kennengelernt, die seit 1,5 Jahren über die Hälfte des Jahres im Wohnmobil unterwegs sind.

 

Die beiden sind leidenschaftliche Ornithologen, wobei Els bis vor zwei Jahren professionell Vogelführungen durchgeführt hat. Heute reisen sie den Vögeln hinterher und sind so meist an den Beobachtungs-Hotspots ihrer jeweiligen Reiseregion anzutreffen.

 

Die beiden sind hinsichtlich der Bestimmung von Vögeln mehr als fit. Uns beeindrucken sie besonders dadurch, dass sie anhand von Flugverhalten und Silhouette nicht nur auf die Art sondern auch auf Alter und Geschlecht schließen können.


"Ein Hund, sein Rudel und drei Rucksäcke"

Petra Kochgruber hat zwei große Leidenschaften: Reisen und Schreiben. Wenn sie mit ihrem Mann Robert und dem Hund Monsieur Monet in ihrem Expeditionsmobil auf LKW-Basis unterwegs ist, kann sie beides miteinander kombinieren. So stand ihre letzte große Reise durch Spanien und Portugal auch ganz im Zeichen ihres neueste Buchprojekts. Auf einsamen Stellplätzen bekommt sie den Kopf frei und kann sich ganz ihrem Manuskript widmen. Zwischendurch bleibt aber auch immer Zeit, nicht nur die Umgebung, sondern auch die kulinarischen Möglichkeiten der Region zu erkunden.

 

Am Ende der Reise war es dann auch soweit. Ihr Buch mit dem Titel „Ein Hund, sein Rudel und drei Rucksäcke“, das in amüsanter und informativer Weise ihre Erlebnisse auf einer Fernwanderung quer über die Alpen von München nach Venedig beschreibt, konnte in den Druck gehen. Mehr Infos zu Petra und ihrem Buch finden sich unter:   www.nurmut.ch


Zimmermeister Franze auf der Finca Caravana

der urigste Stellplatz aller Zeiten - wer ihn nicht anfährt, verpaßt was!
der urigste Stellplatz aller Zeiten - wer ihn nicht anfährt, verpaßt was!

Franze stammt aus Deutschland. Dort hat er aber vor schon vor einigen Jahren alle Zelte abgebrochen, um sich auf seine Lebensweltreise zu machen. Seinen Unterhalt verdient er sich als fahrender Zimmermann. In seinen diversen Fahrzeugen (2 LKWS und 2 Anhänger) führt er nach eigenen Angaben genug Werkzeug mit, um bei Bedarf ein Haus bauen zu können. Außerdem hat er eine in seinen Anhänger integrierte Außenbadewanne, einen Gemüsegarten auf dem Dach, diverse Tiere, darunter auch Hühner und Kaninchen dabei. Ach, und Platz zum Schlafen und Arbeiten bleibt ihm in seinem Fuhrpark auch noch.

 

Seit Juni 2016 betreibt er nun kommissarisch für den eigentlichen Besitzer den Stellplatz Finca Caravana, hofft aber spätestens 2018 seine Reise weiterführen zu können. Sein nächstes Ziel ist Südafrika, das er entlang der Westküste Afrikas erreichen will. Bis dahin hofft, er auch noch einen geeigneten Reisepartner gefunden zu haben.

 

Nicht nur wir sind auf Franze aufmerksam geworden. Auch das ZDF hat schon in seiner Reihe 37° über ihn berichtet.


Fotogalerie: Zimmermeister Franze auf der Finca Caravana


15.000 km mit dem Fahrrad nach Vietnam!

Diese beiden "verrückten" Radler, deren Namen wir leider bisher nicht wissen, haben wir auf einem Parkplatz an einem Naturreservat  kennengelernt. Sie wollen doch tatsächlich mit dem Fahrrad rund 15.000 km nach Vietnamm. 2 Jahre haben sie für diese Mamuttour Zeit. Das Budget liegt bei 10 € pro Tag und Person.

 

Wer die Reise von Philipp und Beate verfolgen möchte, findet ihren Blog hier:

 

 www.worldseeing.net


Manfred, der Braumeister aus Bayern:

Manfred haben wir auf einem Stellplatz in den französischen Cevennen kennen gelernt, als er plötzlich in der Dunkelheit sein Zelt hinter unserem Womo aufbaute. Er war bei eisigen Temperaturen rund um den Gefrierpunkt mit Fahrrad, Gitarre und Zelt unterwegs. Wir kamen ins Gespräch und verbrachten einen gemütlichen Abend bei Rot- und Weißwein in unserem Womo. Es stellte sich heraus, dass er Braumeister einer eigenen, kleinen Brauerei mit Bräustüberl in Aichach, ganz in der Nähe von Augsburg ist:

 

www.boandlbraeu.de

 

Wir haben das Boandlbräu inzwischen besucht, aber leider war Manfred wieder mit seinem Fahrrad unterwegs. Die Kneipe wurde von seiner Mutter geschmissen, die uns herzlich aufgenommen hat. Wir fühlen uns sofort zuhause. und waren sicherlich nicht das letzte Mal da.
Wer mal vorbeischauen möchte, sollte Manfred  von uns grüßen!    :-)


Pam und Michael aus Australien

Pam und Michael lernen wir auf unserer Reise nach Schottland 2018 kennen. Die beiden Australier haben ein eigenes Wohnmobil fest in Großbritannien stationiert und bereisen jedes Jahr für 4 Monate nicht nur die britischen Inseln sondern ganz Europa. Wie wir stehen sie am Liebsten frei.

 

Mehr Infos über sie und ihre Reisen gibt es:  hier.

 


Filippe - Ranger aus und mit Leidenschaft

Im Naturpark Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António in Portugal gleich hinter der Grenze zu Spanien haben wir auf unsere Winterreise 2015/2016 den Ranger Filippe kennengelernt. Filippe hat in der Vergangenheit in verschiedenen Parks in Portugal gearbeitet. Auch hat er mehrere Jahre in Neuseeland gelebt und dort bei einem Naturschutzprojekt mitgewirkt, was sicher auch ein Grund für sein ausgezeichnetes Englisch ist.

 

Filippe lebt und liebt die Arbeit mit und in der Natur und erzählt uns bei unserem erneuten Besuch in 2017, dass er neben dem Job Biologie studiert und das Studium gerade erfolgreich mit dem Master abgeschlossen hat. Sein Hauptinteresse gilt dem Schutz von Meeresvögeln und so dreht sich seine Masterarbeit auch um das Migrationsverhalten der Korallenmöwe.

Irma und Guri

An der Küste Andalusiens lernen wir Irma und Guri aus Aachen kennen.  Die beiden sind mit ihrer Hub-Kabine in diesem Jahr nur in Spanien und Portugal unterwegs, ansonsten aber schon weit gereist. Sie erzählen uns, dass sie auch schon mehrere Jahre ein Restaurant in Marokko betrieben haben. Heute kocht Guri, der eigentlich aus Litauen stammt, im Sommer in der eigenen Tapas-Bar Frankreich, während im Winter das Mobil bewegt wird.

 

Zu ihrer Homepage geht es: hier

Zum Block unserer Reise führt der folgendelink.



Michael und Ulrike mit ihrem Bimobil

Durch Zufall stieß ich an einem verregneten Sonntagmorgen im Bett beim Stöbern im Internet auf die interessante Seite von Michael und Ulrike. Wir nahmen Kontakt auf und schon ein Wochenende später trafen wir uns auf dem >Landcruising Adventure Overland Reunion 2016< an der deutsch-holländischen Grenze. Die beiden haben vor, ab 2017 einen großen ihres Lebens im Wohnmobil zu verbringen, das erste Jahr soll es in die USA gehen.

 

Mehr von den beiden findet man hier:

 

www.zuhause-im-wohnmobil.de


Der >doppelte< Paul

Das Bild hier ist keine Montage: Paul hat einen Zwillingsbruder. Na, zumindest fast. Das linke Fahrzeug ist ein wenig älter und daher eigentlich Pauls großer Bruder.

 

Zur Erklärung:

Vor Jahren haben wir auf einem Parkplatz am Rhein ein Fahrzeug (links im Bild) gesehen, in das wir uns sofort verliebt haben und dessen Besitzer uns damals einen Blick ins Innere werfen ließen. Unser Paul entstand 3 Jahre später basierend auf diesem Vorbild. Leider haben wir das Fahrzeug und seine Fahrer aus den Augen verloren und auch unserer Ausbauer konnte keinen Kontakt zu Hartmut und Margarete Walter herstellen, wahrscheinlich weil die beiden mal wieder in Südamerika unterwegs waren.

 

Umso erstaunter waren wir, als wir während unserer Portugalreise Anfang 2016 eine Mail von Hartmut bekommen. Er hatte in einer Zeitschrift ein Besprechung unserer Website gesehen und "sein" Auto erkannt. Mittlerweile haben wir Hartmut und Margarete zu einem Erfahrungsaustausch und zur Familienzusammenführung am Bodensee besucht.

 

 

Die Welt ist klein:

 

Wir sitzen von unserem Auto auf einem Stellplatz in Südschweden, als plötzlich zwei uns unbekannte Menschen direkt auf uns oder eigentlich auf unseren Paul zusteuern. Als sie uns entdecken, gibt es erst einmal enttäuschte Gesichter. Die beiden waren fest überzeugt, auf Hartmut und Margarete vom Bodensee zu treffen, die sie aus Südamerika kennen und wo sie 5 Jahre praktisch ohne Unterbrechung unterwegs waren. Kikki und Hartmut aus dem Emsland sind nicht mehr auf großer Tour, nutzen ihr Fahrzeuge aber immer noch gerne und viel, nur nicht mehr in Übersee.

 

Danke für den Tipp mit den Heringen an Hartmut und für die geniale Blaubeermarmelade an Tessi.


Herumkommer und Frau Rumkommer

Auf dem Stellplatz In Schwetzingen haben wir Reinhard und Kriemhild mit ihrem Sprinter von CS kennen gelernt. Leider hatten wir wenig Gelegenheit, uns miteinander auszutauschen, aber in der kurzen Zeit stellte sich schnell heraus, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben: gemeinsame Reiseziele und die Fotografie.

 

Über ihre Reisen und viele tolle Bilder zeigen die beiden auf ihrer Homepage

www.herumkommer.de

 


Hanna und Udo aus Berlin:

An einem nur schwer zugänglichen kleinem Fischerhafen stand versteckt plötzlich hinter ein paar Bäumen ein rotes Wohmobil. Bei nährerem Hinsehen entpuppte sich das Womo auch als ein "Woelcke". Der Kontakt war schnell hergestellt und es entwickelte sich ein kurzweiliger Abend. Nach eienm gemeinsamen Kaffee am Morgen trennten sich die Wege. Wir fuhren nach Norden, Hanna und Udo weiter gen Süden.


Ronni und Martin aus Wipperführt:

Plötzlich stand kurz vor Ende Portugals ein Woelcke an der Strasse vor einem Restaurant. Kurz entschlossen hielten wir an und zwei Gesichter strahten uns von der Terasse des kleinen Restaurants zu. Es gab viel zu erzählen ....


Maike und Nils aus Rendsburg:

Wir haben die beiden am Hornborga See in Schweden mit ihrem selbstausgebauten VW-Bus >Kiruna Edition< kennengelernt. Die beiden machen tolle Naturfotos, die man sich hier anschauen kann:    

 

 www.nordische-momente.de


Pia und Werner aus der Schweiz:

Wir haben die beiden auf den Lofoten kennengelernt und mit ihnen einen schönen Abend erleben dürfen. Wir wünschen den Beiden alles Gute auf Ihrer Reise >rund um die Welt<, die sie im Herbst 2015 beginnen wollen.

 

Über ihre Reisen berichten sie hier:    piaundwernerendlichunterwegs.blogspot.ch


Christine und Pierre aus Belgien

Mitten in Schweden stellt sich ein ungewöhnliches Gefährt neben uns und wird entfaltet: Ein Klappwohnwagen aus Belgien! Wir kommen schnell ins Gespräch und es entwickelt sich ein netter Abend.

 

Im Laufe unserer Reise durch Skandinavien treffen wir immer wieder auf dieses Gefährt und dessen liebenswerte Bewohner. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft und Christine und Pierre besuchen uns in unserem Häuschen im Norden.

 

Inzwischen haben wir den Besuch erwidert und mit den beiden einen tollen Tag in ihrem Ferienhaus in der Ardeche verlebt.



Leo und Rita mit ihrem Woelcke Fuso aus Neu-Ulm

 haben wir im Januar 2015 auf einem kleinen Stellplatz in Cousance (bei Dole, Südfrankreich) kurz kennengelern.t. Sie fahren auch einen Woelcke und kamen gerade aus Marokko.  Nach unserem Treffen starteten verschifften Sie ihr Reisemobil und bereisen Kanada und die USA.

 

Ihre Homepage: trip.leoroeger.de